Im vorherigen Beitrag ging es um Loslassen Lernen #6.1: Emotionalität und BewusstseinIn diesem Beitrag wollen wir nun den Weg durch die 7 Bewusstseinsebenen antreten. Wir werden heraus finden, wie du auf jeder Bewusstseinsebene an dir selbst arbeiten kannst.

Um mit den Bewusstseinsebenen arbeiten zu können, müssen wir sie erst mal definieren. Jede Bewusstseinsebene an sich will verstanden sein.

Erst danach geht es im nächsten Beitrag mit den Übungen für jede Bewusstseinsebene weiter. Im Anschluss sprechen wir über die mentale Grundeinstellung, mit der du mühelos durch dein Leben surfen kannst.

Die 7 Bewusstseinsebenen

Das jeder irgendwie in seiner eigenen Welt lebt, ist allgemein bekannt. Wir formen unsere Erlebniswelt mit der Kraft unseres Bewusstseins. Was dabei heraus kommt, entsteht auf der Basis der jeweiligen Bewusstseins-Ebene, auf der wir uns bewegen.

Theoretisch ist das ein gerader Weg, der uns von der ersten bis zur siebten Ebene führt.

Praktisch durchlaufen wir jede Ebene immer wieder, erreichen eine Weile höhere Ebenen, um uns dann von den natürlichen Bewegungen des Lebens wieder auf eine tiefere Ebene spülen zu lassen.

Das ist das leben. Leben gehts so. Das ist normal. Mit Rückfall hat das rein gar nichts zu tun. Wir wiederholen einfach alles so lange, bis es 108%ig passt. Das Leben ist geduldiger als jeder Mensch.

Deshalb ist es am besten, du machst dir bewusst, das du, wie jeder andere auch, eigentlich parallel auf allen Ebenen gleichzeitig lebst. Das ist dir, mir, uns allen, nur nicht immer so präsent.

Daher mein Tipp:

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Lass deine innere Unruhe, dieses emotionale Rumoren, endlich los.

Befreie dich davon.

Gib den Raum den das besetzt frei, damit sich besseres manifestieren kann.

Was auf der emotionalen Ebene immer geschieht, nimm’s mit Humor, und erlebe dich selbst wie auch alle anderen als multidimensionale Wesen.

Und jeder von uns hat das Recht jede seiner Ebenen bewusst zu durchwandern. Du musst aber nicht bei jedem Geschehen mit machen. Ok? 🙂

Hier nun der Einstieg in die 7 Ebenen des Bewusstseins

1. Die Körper-Ebene:

Es gibt klare Regeln nach denen diese Welt funktioniert. Diese Regeln entsprechen den Naturgesetzen, und werden von Chemie, Biologie und Physik definiert.

Du bist dir der Macht der Naturgesetze bewusst, und integrierst sie in dein Leben.

Nein, das macht nicht jeder so.  Manche versuchen es anders. … 😀

2. Die soziale Ebene:

Hier geht es um soziale Interaktion.

Auf dieser zweiten Bewusstseinsebene haben wir Kontakt zu anderen Menschen, nehmen an ihrem Leben Teil, und tauschen uns mit Ihnen aus. Die Gefühle von Lust und Schmerz sind damit eng verbunden, und werden bewusst wahrgenommen.

Wer auf der sozialen Ebene präsent ist, ist sich des Spiels der Polariäten des Lebens, als natürliche Komponente der Lebensenergie bewusst, und integriert diese in sein Leben.

Polaritäten und Gegensätze, also auch unterschiedliche Ansichten und Meinungen, werden als natürlicher Bestandteil des Lebens akzeptiert.

3. Die Ebene der Leidenschaften:

Loslassen LernenAls Suchende streben wir nach Zielen, die wir erreichen wollen.

Ganz ähnlich, wie der Held in deiner Lieblings-Geschichte: Es gibt einen Grund, weshalb die Reise, oder das Streben nach etwas beginnt. Wir tun den ersten Schritt, und dann ist nichts mehr wie vorher. Wir sind auf dem Weg.

Ausgangssituationen gibt es viele:

  • Wir haben ein Wachstumsziel …
  • um wollen etwas Bestimmtes lernen und realisieren …
  • oder wir finden eine bestimmte Persönlichkeit toll. Wir versuchen ähnlich zu werden.

Eigentlich schwingen wir ständig in der Dynamik zwischen männlichen und weiblichen Lebensaspekten. Wir haben Vorbilder und leidenschaftliche Ziele, die uns leiten. Auf dieser dritten Bewusstseinsebene akzeptieren wir dieses Spiel als das Spiel des Lebens. Diese Dynamik gehört einfach dazu, sie ist Ausdruck des Lebens an sich.

In unserem Tun und Unterlassen orientieren wir uns instinktiv und unbewusst an dem, das unserem Leben eine mythische, und umfassendere Bedeutung gibt. Wir alle wollen diese besondere Bedeutung in unserem Leben. Auf der Bass dieser Orientierung gestalten wir den Weg, unseren Alltag, die Art und Weise wie wir die Dinge angehen. Oder auch nicht angehen.

So integrieren wir auf dieser Bewusstseinsebene die Leidenschaften in unser Dasein. Dies kann negative und positive Aspekte haben. Eigentlich hat es immer beides.

4. Die Ebene der Liebe:

Auf dieser Bewusstseinsebene liegen die Glückseligkeit und die persönlichen Erfahrung. Alles was wir tun, wird jederzeit von Liebe getragen. Wir fühlen uns in und mit allem verbunden. Das Prinzip der Trennung als schmerzliche, schneidende Erfahrung hat keinen Platz mehr.

  • Das betrifft nicht nur alle Beziehungen zu anderen Personen, …
  • … sondern auch die Beziehungen zum eigenen Selbst.

Wirklich ALLE Beziehungen werden liebevoll geführt. Es existiert keinerlei Opferhaltung. Statt dessen gestalten wir auch die Beziehung zum eigenen Selbst sehr liebevoll. Bewusst liebevoll. Denn von dort kommt die Kraft, die unser Handeln mit Energie versorgt.

Nichts wird aus dieser Liebe ausgeschlossen. Alles wird in umfassende Liebe eingeschlossen.

Wir sind in Liebe verbunden mit dem Rhythmus des Universums.

Wir leben nicht isoliert auf einer Insel innerhalb unserer Haut, sondern wir fühlen uns anderen Menschen und allen Lebewesen, sowie der Natur, sehr nah. Wir sind an Ihnen interessiert und fühlen uns mit allem im Herzen verbunden. Dies ist die Bewusstseinsebene der Verbundenheit mit allem.

Im Zustand klaren Bewusstseins spüren wir die liebende Hand hinter der Schöpfung, und in allem universellen Geschehen.

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Wir spüren auch die liebevolle Hand hinter unserer Entwicklung, und wissen, dass es dazu gehört sich nicht überall einzubringen.

Manchmal besteht die liebevolle Förderung darin, dass wir lernen uns selbst zu lieben ohne uns irgendwo einzubringen.

Wir verstehen, wann es passt uns irgendwo nicht einzubringen. Wir sind in der Lage das zu lassen.

Weil wir wissen, dass jedes Wesen zuverlässig seinen eigenen Weg finden wird.

Wir fühlen uns mit den Kräften des Universums so verbunden, dass wir ihm und seinen Prozessen vertrauen.

Was auch immer geschieht, es ist von Natur aus ein Teil des Ganzen.

5. Die Ebene von Freude und Fantasie:

Die Bilder in unserem Geist haben schöpferische Kraft. Sie öffnen unserem Leben ganz neue Möglichkeiten.

Wir erforschen in unseren Träumen und Geistreisen das Unbekannte. Wir sind voller Fantasie und Kreativität. Kunstsinn und Schönheit sind sehr wichtig, für ein inspiriertes und gelungenes Leben. Unabhängig davon, was jeder für sich selbst als “gelungen” ansieht. 🙂

Jede Entscheidung wird (neben der rationalen Ebene) ganz bewusst erspürt. Das Erspüren, die emotionale Reaktion aus dem eigenen Inneren, wird ganz bewusst in alltägliche Handlungen integriert und berücksichtigt. Was nicht immer einfach ist.

Wir sind voller Hoffnung. Wir sehen die tiefgründige Bedeutung hinter den Naturgesetzen der feingeistigen Welt.

Wir haben Zugang zu Weisheit und Wissen der gesamten Schöpfung.

6. Die Ebene der Intuition:

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Wir nutzen die feinstoffliche Ebene ganz bewusst für uns, um Einblicke in die menschliche Natur zu erhalten.

Wir lassen uns von der Intuition leiten, um den für uns und in diesem Moment richtigen Weg durchs Leben zu finden.

Auf diese Weise entfaltet sich der Weg, den wir gehen, mit jedem einzelnen Schritt. Wir sind in der Lage anhand der in uns aktiven intuitiven Führung neue Lebensfacetten zu erobern, und tun das auch.

Wir haben tiefe Einsichten und Geistesblitze, Aha-Erlebnisse wir verstehen das feine Netz der Ganzheit, welches alles zusammenhält.

Wir erkennen den Geist in allen Dingen, und sein Wirken um uns herum.

7. Ebene der Glückseligkeit:

Wir fühlen uns bei allem was wir tun sehr lebendig.

Unser Selbstverständnis liegt jenseits von Lust und Schmerz. Wir erleben das reine Sein, den Zustand des “ich bin” als unseren natürlichen Zustand.

Wir erleben jede Menge besondere Dinge. Jeder Tag ist voll davon, so dass  wir die göttliche Gegenwart erspüren können. Der Tod hat keine Chance. Zumindest erreicht er nicht unser Innenleben. Wir fühlen uns von ihm nicht bedroht. Er ist ein natürlicher Bestandteil jedes Lebens, und die natürliche Folge jeder Geburt.

Die Frage ist nicht (mehr) das “ob”, sondern eher das “wann und wie”.

Daraus erwächst die unbändige Kraft zu Leben.

Im nächsten Beitrag geht es weiter mit den Übungen,
um jede der 7 Bewusstseinsebenen bewusst in sein Leben zu integrieren.

Im letzten Beitrag ging es um Loslassen Lernen #6.1: Emotionalität und Bewusstsein

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