Du suchst Wege Angst und Verzweiflung zu bÀndigen?

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Angst bÀndigen!

Leiden ist ein emotional-geistiger Prozess, und entsteht in unserem Inneren. Da wir grundsÀtzlich Einfluss auf unsere emotional-geistigen Prozesse nehmen können, ist damit Leiden einstellungsabhÀngig. Mit der richtigen Einstellung kommt die Befreiung als umfassendes Loslassen.

Jeder hat die Wahl seine inneren Prozesse zu verĂ€ndern, und so aus dem Leiden auszusteigen. Man könnte auch sagen, das man das Leiden loslassen kann. Klingt sehr einfach, oder? Aber einfach ist nicht leicht. Eine wichtige Rolle spielen in diesem Geschehen die verschiedenen AbhĂ€ngigkeiten. Immer dann, wenn wir uns abhĂ€ngig fĂŒhlen leiden wir. Wir leiden, wenn wir glauben keinen Einfluss zu haben und weil das Loslassen so schwer ist.

  • Wenn wir die AbhĂ€ngigkeit auflösen, dann lösen wir das Leiden auf.

Damit ist Befreiung eine Sache der inneren Einstellung zu AbhĂ€ngigkeiten. Wovon man so alles abhĂ€ngig sein kann, das wollen wir uns nachfolgend nĂ€her anschauen. Daraus entwickeln wir Strategien fĂŒr den Ausstieg

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Du willst Loslassen Lernen?

Du willst etwas oder jemanden loslassen,
+ deinen inneren Frieden finden?

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Innerer Frieden!

 

Dieser Beitrag ist Teil des Ebooks ‘Loslassen’ – Innere Ruhe, bewusst! (PDF, EPUB, AZW3). Das Ebook enthĂ€lt weitere Inhalte und Übungsanleitungen, die im Blogartikel nicht enthalten sind.

Weiterlesen? Ok. Sehr gern. 🙂

FĂŒr dich zur Inspiration, die wichtigsten Zitate

 

Ganz am Ende gibt’s die Zitate aus dem Video als PDF und die Infografik mit der Anleitung.

 

Schritt 1 – die 5 Sinne loslassen lernen

Wir sehen und erfahren die Welt von unseren 5 Sinnen. Wir ertasten sie, wir sehen sie, wir riechen sie … usw.

Wann immer uns unsere Sinne einen unliebsamen Einfluss zeigen, bekommen wir Angst. Wir sind der Angst unterworfen, wenn …

  • uns etwas liebgewonnenes weggenommen werden könnte.
  • uns etwas ungeliebtes aufgezwungen werden könnte.

Diese Angst entsteht aus dem Ego.

  • Das Ego glaubt, die Welt wĂ€re so, wie unsere Sinne sie uns zeigen, und nicht so, wie wir sie gerne hĂ€tten.

DualitĂ€t und Begrenzung sind in diesem Prozess deutlich sichtbare EinflĂŒsse.

  • DualitĂ€t: Die Welt ist dort, und ich bin hier
  • Begrenzung: Ich habe keinen Einfluss darauf.

Das Bewusstsein betrachtet “die Welt dort draußen” und erlebt seine Begrenztheit.

– und –

Das Bewusstsein erschafft GegenstÀnde, wann immer wir uns vornehmen welche entstehen zu lassen. Beispiele sind: Das Bild, das Haus, der Kuchen, die SteuererklÀrung.

Wir richten unser Bewusstsein auf etwas, und beginnen damit dieses Etwas zu erschaffen.

Das Bewusstsein erschafft auch unsere Situation als Gefangener.

Wir haben die Wahl das zu Ă€ndern, indem wir loslassen lernen. Wenn wir uns entschließen, uns aus der AbhĂ€ngigkeit von den Sinnen zu lösen, dann tun wir den ersten, wichtigsten Schritt um Loszulassen.

Wir lassen die Signale unserer Sinne los, und gehen davon aus, dass es eine grĂ¶ĂŸere Welt gibt, als nur die Welt der Sinne.

Wann immer wir dies zu tun, haben wir den ersten Schritt getan.

Auf diesen folgt der zweite:

Schritt 2 – Die Naturgesetze verstehen lernen

Wer die Naturgesetze verstanden hat, und zu seinen Gunsten zu nutzen weiß, der hat weniger Angst. Dies einfach deshalb, weil alle naturwissenschaftlich unbegrĂŒndbaren Ängste wegfallen. Wer die Regeln und Gesetze kennt, welche diese Welt formen, der kann damit bewusst umgehen. Wer damit bewusst umgehen kann, hat einen gewissen Einfluss. Dieser Einfluss war auf der vorangegangenen Bewusstseinsstufe nicht gegeben.

Wer die Regeln kennt, weiss wie er unliebsamen Ereignissen vorbeugen kann, oder wie er damit leichter umgehen kann.

Wer die Regeln kennt, tendiert dazu weitere Regeln zu erforschen. Daraus ergibt sich eine bewusstseinschaffende Form der Auseinandersetzung mit dieser Welt.

  • Wer forscht wird zu Erkenntnis gelangen.
  • Erkenntnis erweitert das Denken und ermöglicht es immer mehr Regeln und Gesetze zu beherrschen.
  • Wer immer mehr Regeln und Gesetze versteht, kann sie nutzen, und braucht sich davor nicht zu fĂŒrchten.

So jemand ist Kreativ. Wer kreativ ist, erschafft zumindest Teile seiner Wirklichkeit selbst, und fĂŒhlt sich weniger abhĂ€ngig. Wer sich nicht abhĂ€ngig fĂŒhlt, hat keine Angst und leidet nicht.

Auf dieser Stufe leben wir immer noch in der materialistischen DualitÀt. Wir erschaffen Bewusstsein im Umgang mit den Regeln und Gesetzen, die die materielle Welt formen und sie organisieren. Daraus entstehen Erfahrungen.

Die Erfahrungen ermöglichen es uns Ängste loszulassen. Erfahrung lehrt uns das Loslassen, und (Raum fĂŒr) Neues zu erschaffen.

Erfahrungen machen bedeutet loslassen lernen.

Wir werden unmittelbar zum Erfahrenen.

Innerer Frieden!

Schritt 3 – Das Bewusstsein entwickeln

Wer verstanden hat, dass er mit der bewussten Ausrichtung seines Bewusstseins Dinge und Erkenntnisse erschafft, der ist bereits der Quelle nah.

Absichten fĂŒhren zu Ergebnissen. Wer also eine Absicht formuliert, die Absicht etwas Ă€ndern zu willen, wirkt damit gestaltend auf die Welt ein. Mindestens wird die Art der Interaktion mit anderen Menschen gestaltet. Daraus kann grossartiges entstehen – oder ĂŒbles. In jedem Fall ist es eine Form der bewussten Gestaltung von Elementen dieser Welt.

Die Frage, die daraus entsteht lautet:

  • Wer denkt da?

Auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage erkennen wir, dass letztlich alles Bewusstsein ist.

Denn: Alles was ist, besteht letzten Endes aus Wellen im Quantenfeld.

GegenstĂ€nde bestehen aus MolekĂŒlen, diese aus Elektronen und dem Raum dazwischen. Dann kommen die Quanten. All dies wird durch ein unbekanntes Bewusstsein gesteuert und zusammen gehalten.

  • Wer ist dieses Bewusstsein, dass in allem ist?
  • Was oder wer denkt da, in meinem Geist?

Wer erkannt hat, dass letztlich alles was existiert, materielles wie geistiges, von der Art des handelnden Bewusstseins geformt wird, erkennt seine Möglichkeiten die Dinge zu verÀndern, und die Bedingungen des Lebens mit zu gestalten.

Die AbhĂ€ngigkeit von Ă€ußeren Gegebenheiten wird damit zunehmend geringer. Das Leiden auch.

Du wirst zum bewusst Handelnden, der anderen ein Vorbild sein kann.

Innerer Frieden!

 

Schritt 4 – Das Ego loslassen lernen – der Weg zur Freiheit

Du bist dir deiner selbst bewusst.

Außerdem bist du dir deiner Möglichkeiten und Reichweite als Handelnder bewusst. Deines Selbst als handelnd gestaltendes Wesen.

Du nimmst die Welt wahr, als jemand der handelnd die Welt (mit)gestaltet. Dein Geist erkennt, dass du mit deiner Wahrnehmung der Welt die Welt gestaltest.

  • Jede Wahrnehmung erzeugt eine Welt, die diese Wahrnehmung spiegelt.

Dein Sein formt deine Erkenntnis der Welt, und damit die Wahrnehmung der Welt. Das was du wahrnimmst, das spiegelt das, was bereits in dir ist. Die Art wie du bist, bestimmt damit die Art wie du diese Welt erlebst. Dein Wahr-Nehmung ist das was du als Wahr (hin)nimmst. Dabei gestaltest du es selbst. Das was du als Wahr annimmst, das ist das, was du bereit bist als wahr anzuerkennen. Erst dadurch entsteht es.

Daraus ergibt sich, dass die Art deines Seins die Art deiner Welt bestimmt. Das Sein ist der innerste Kern.

  • In ihrem innersten Kern ist die Wirklichkeit reines Sein.

Um dich auf die Suche nach deinem Selbst begeben zu können, musst du alle Vorstellungen von dir loslassen.

Nur wenn du dich selbst loslÀsst, kannst du dich finden. Denn alle Vorstellungen davon wie du bist sind sind Bindungen, Blockaden. Ego. Jede definitorische Festlegung erzeugt zwar eine gewisse innere Sicherheit, ist aber gleichzeitig eine Abwehr gegen VerÀnderungen. Du machst dir dich selbst damit vertraut. Deshalb tust du das. Du suchst Sicherheit. (Ich auch, wir alle tun das.)

ABER: Zuviel Vertrautes wirkt wie ein Panzer. Lege ihn ab und öffne dich dem Unbekannten.

Niemand verbietet dir du selbst zu sein.

Freiheit entsteht, wenn du als du selbst lebst,

Die Wahrheit befreit, weil Falsches verschwindet.

Die Wahrheit des Erkennens ist eine ruhige VerÀnderung in dir. Sie hat nichts mit dem Verhalten anderer zu tun.

Wenn du in deiner Mitte bist, dann bist du in der Mitte der Schöpfung angekommen.

Innerer Frieden!

 

Die innere Mitte ist da, wo der stille Beobachter ist.

Entspanne in den Konflikt hinein, bis sich die Grenze zum Ego auflöst. Dort findest du dein wahres Selbst.

Leid ist Schmerz, an dem wir festhalten.

Es braucht Geisteskraft, Überzeugungen um Leid zu erzeugen.

Um Leid aufzulösen, muss die VerdrÀngung aufgelöst werden. Schau den Tatsachen ins Gesicht.

Die Wahrnehmung verwirklicht den Schmerz, indem sie grĂ¶ĂŸeren Schmerz zu verhindern sucht. Statt ihn zu verringern.

Wirklichkeit ist das, womit wir uns identifizieren.

Wird das Ich aufgelöst, wird die falsche Identifikation aufgelöst. Das ist die Befreiung.

Leid existiert in der IntensitÀt, mit der wir uns in einer falschen Wirklichkeit verlieren, die unsere eigene Schöpfung ist.

Leid entspringt dem, was wir von anderen gelernt haben. Wir leiden so, wie wir es gelernt haben. Diese Konditionierung kann jeder fĂŒr sich auflösen.

Oder wir leiden, um dazu zu gehören. Wir lernen Schmerz zu verdrÀngen. VerdrÀngter Schmerz ist Leiden.

Befreiung, der Weg da raus ist …

  1. wissen was wirklich ist
  2. das Wirkliche fokussieren
  3. sich mit dem Wirklichen verbinden
  4. sich mit dem wahren Selbst identifizieren
  5. den Tod als sowieso unvermeidlich annehmen

Schmerz zeigt die Unwirklichkeit. In Wirklichkeit existiert nichts außer dem Selbst.

Im reinen Sein löst sich jedes Leid auf.

Glaubenssysteme halten das Selbst zusammen, dass wir anderen zeigen möchten.

Leid ist die Folge eines Glaubenssystems. Wer seine Überzeugungen aufgibt, lebt aus der Erkenntnis und ist frei von alten Urteilen.

Einfaches Bewusstsein ist der natĂŒrliche Normalzustand.

Alles andere ist verzichtbar und fĂŒhrt zum Leiden.

Ganz am Ende gibt’s die Zitate aus dem Video als PDF und die Infografik mit der Anleitung.

Loslassen Lernen in 4 Schritten - InfografikWie dir die Infografik weiter hilft

So benutzt du sie – es ist ganz easy!

#1 AufhÀngen und als Vision-Board nutzen

HĂ€nge sie an einen Platz, wo du sie immer wieder siehst, damit sie dich inspirieren kann. Am besten einen Platz, wo du regelmĂ€ĂŸig entspannt bist.

Vielleicht neben deinem Bett? Oder im Bad?

#2 TĂ€glich entspannt anschauen

Lies immer wieder die Schritte, und lass sie in deinen Geist sinken. Ganz wichtig fĂŒr die Wirkung ist, dass du dabei entspannt bist. Betrachte die Infografik völlig ruhig und in entspanntem Zustand.

Deshalb hĂ€nge sie an einen Ort, an dem du sowieso regelmĂ€ĂŸig entspannst. Dann kennt dein Geist das schon. 🙂

#3 Die Wirkung entfaltet sich

Du wirst sehen, das wirkt! Es wirkt deshalb, weil du dich tĂ€glich entspannt darauf fokussierst. Dadurch programmiest du dein Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein ist fĂŒr ca 90% unserer Gedanken und Handllungen zustĂ€ndig. Bekommt es die richtige Programmierung, dann setzt es das richtige um.

Probiere es aus.

Kost nix. 🙂

Loslassen - Innere Ruhe, bewusst!Loslassen – Innere Ruhe, bewusst!

Der Text dieses Beitrags ist Teil des Ebooks.

  1. Das Ebook enthĂ€lt hilfreiche BewusstseinsĂŒbungen und Meditationsanleitungen.
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Zum Beitrag:
Loslassen lernen #10: Die Essenz hinter dem Bewusstsein

Als nÀchstes gehts um die Methode, wie du
ganz leicht Entscheidungen fÀllen kannst:
Loslassen Lernen #2: Wie du Entscheidungen mit Leichtigkeit triffst

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