Negative Gedanken loslassen ist manchmal schwer. Und es ist möglich. Wer sich dazu entschließt diesen Weg zu gehen, wird sich schnell besser fühlen.

Wer kennt das nicht, die Plage, die durch negative Gedanken die Stimmung herunter zieht? Negative Gedanken loslassen scheint manchmal sehr schwer. Eigentlich ist es das nicht, wenn man diesen Weg kennt und geht. Und ein bisschen Zeit sollte man investieren. Das ist unbedingt eine lohnenswerte Investition. Das Leben wird leichter, mit jedem einzelnen Schritt.

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Dieser Beitrag ist Teil des Ebooks ‘Loslassen’ – Innere Ruhe, bewusst! (PDF, EPUB, …). Das Ebook enthält weitere Inhalte, die in den Blogartikeln nicht enthalten sind.

Weiterlesen? Ok. Sehr gern. 🙂

Was sind eigentlich negative Gedanken? Was ist das Böse? Und was ist das Gute?

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Das absolut Böse und das nur Gute existieren nicht

Was als gut oder böse gesehen wird, ist eine Frage der aktuellen Situation. Dazu gehört auch die aktuelle Entwicklungsphase, in der man sich selbst zu diesem Zeitpunkt befindet.

Es gibt Dinge die für Kinder gut oder böse sind, die in dieser Form für Erwachsene nicht mehr gelten.

Für manche Erwachsene gilt etwas als böse, das für andere Erwachsene als gut gilt.

Was gut oder böse ist, ist eine Frage der Situation, der Persönlichkeit, und der spirituellen Reife.

Einige Beispiele zu Gut und Böse

  • Eine Person, die auf der materiellen Ebene kämpft, wird andere Dinge als gut oder böse einstufen, als dies eine Person tut, die auf der Herzensebene ihren Schwerpunkt hat.
  • Und wer auf der Herzensebene seinen Lebensschwerpunkt hat, wird wiederum andere Dinge als gut oder böse einstufen, als beispielsweise jemand der auf der Mental-Ebene seinen Schwerpunkt hat.
  • Und wer auf der Mental-Ebene seinen Lebensschwerpunkt hat, wird andere Dinge als gut oder böse erleben, als ein Erleuchteter Mensch oder ein Heiliger.

Wir können annehmen, daß ein Erleuchteter gar kein Gut und Böse mehr kennt. Es sieht die Komplexität des Lebens als Ganzes, und akzeptiert, dass Licht und Schatten natürlicherweise dazu gehören.

Gut und Böse sind einfach nur Facetten des einen Ganzen.

Wie das Negative in unser Leben kommt

Unsere persönlichen Lebenserfahrungen liefern den Hintergrund dafür, wie wir diese Welt wahrnehmen.

Wer in seiner Kindheit Gewalt erlebt hat, wird als Erwachsener seine Probleme eher mit Gewalt lösen, als dies jemand tut, der in einem Umfeld der Liebe aufgewachsen ist.

Dabei spielt nicht die Motivation (was Gutes oder Böses tun zu wollen) eine Rolle, sondern schlicht und einfach die Prägung des Denkens.

Die Prägung unseres Denkens bestimmt unser Leben

Die Art, wie die Lebensumstände und Lebenserfahrungen in unser Leben getreten sind, bestimmt unsere Reaktion auf Herausforderungen und Situationen. Wir alle bewegen uns in den Schienen, in denen wir aufgrund der Umstände unseres Lebens unterwegs sind. Und diese können von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein. Meistens haben wir sie uns nicht ausgesucht.

Wer erkannt hat, wie sehr die Erlebnisse des Lebens die eigenen Handlungsmöglichkeiten formen, und möglicher weise sogar beschränke, der wird verstehen, dass das Universum jeweils unsere eigene Innenwelt spiegelt.

Die Erkenntnis, daß jeder sein eigenes Leben erschafft, hat absolut nichts geheimnisvolles. Es ist einfach nur völlig klar und logisch.

Es ist nicht esoterisch zu sagen, dass jeder sein eigenes Leben kreiert. Es ist psychologisch. Spirituelle Transformation ist ein ganz normaler geistig-mentaler Klärungsprozess.

Spirituelles Wachstum ist, wenn man sich dessen bewusst wird, und bewusst damit umgeht.

Jeder formt seine Welt entsprechend seiner “Wahr”-Nehmung

Das Leben das jeder von uns lebt, ist das Leben, welches er sich durch die Art, wie er auf die Welt reagiert, selbst formt.

  • Je nachdem welche Erfahrungen mein Denken prägen, dementsprechend werde ich mein Umfeld wahrnehmen.
  • Und je nachdem wie ich mein Umfeld wahrnehme, dementsprechend werde ich darauf handeln.
  • Mein Handeln wiederum nimmt Einfluss auf mein Umfeld. Es passt sich an meine Handlung an, wird dadurch geformt.
  • Und das wiederum nehme ich wahr … ein ewiger Kreislauf.

Je nachdem, wie ich eine Situation wahrnehme, ist sie gut oder schlecht. Meine Wahrnehmung macht diesen Unterschied. Die Situation selbst kann nichts dafür.

So kommt es, dass der eine in einer Situation nur Probleme sieht, während jemand anderes in derselben Situation Chancen sieht.

Oder sogar Gutes.

Je nach “Wahr”-Nehmung.

Was macht das mit uns: “Wahr”-Nehmen?

Die Art und Weise wie wir etwas erleben, entsteht durch die Art und Weise wie wir es für wahr annehmen. Das ist eine Folge unserer Lebenserfahrungen.

  • Unsere Lebenserfahrungen bestimmen die Art, wie wir mit der Welt interagieren.
  • Unsere Wahrnehmungen sind der Filter, mit dem mit diese Welt wahrnehmen.

Wenn wir ein anderes Leben leben wollen,  wenn wir andere Chancen im Leben erhalten wollen, dann ist es wichtig unseren Wahrnehmungsfilter von dunklen Stellen zu reinigen. Damit wir das Helle sehen können. Und es in unseren Geist einlassen können.

Die weniger dunkle Stellen der Wahrnehmungsfilter hat, desto weniger dunkle Stellen hat unser Leben. Um so schöner wird es.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass jeder Mensch, egal welcher, sowohl die positiven wie die negativen Aspekte des Lebens in sich trägt. Beides ist in jedem von uns angelegt.

Es gibt keine Ausnahme.

Negative Gedanken, warum das Übel jeden treffen kann

Es ist völlig unerheblich, auf welcher Entwicklungsstufe sich jemand befindet. Jede Entwicklungsstufe ermöglicht sowohl positive wie auch negative Entwicklungen, Gutes und Böses.

Deshalb ist nicht an der Mensch an sich gut oder böse, sondern es kommt auf die Umwelteinflüsse an. Es geht um das, was sie aus ihm hervor holen. Welcher Aspekt wird verstärkt?

Alles ist jederzeit in uns allen vorhanden. Die Frage ist, welchen dieser Aspekte wir stärken, und welchen wir vernachlässigen.

Dabei spielen Umgebungseinflüsse eine sehr große Rolle. Besonders die aus unseren unbewussten Lebensphasen, beispielsweise in der Kindheit.

Wer sich bewusst ist, dass diese Umgebungseinflüsse eine große Rolle spielen, also auch die Erfahrungen, die er auf dem Weg zu einem Ziel macht, der kann sich bewusst um die Gestaltung dieses Weges bemühen.

Ohne Bewusstsein existiert keine Gestaltungsmöglichkeit

Wer sich die Einflüsse denen er ausgesetzt ist bewusst macht, ist in der Lage sein Handeln bewusst darauf hin auszurichten. Wenn wir uns der Einflüsse nicht bewusst sind, dann spielen sie mit uns Ping-Pong.

Zumindest zu einem großen Teil haben wir Einfluss. Und diesen soll man nutzen. Konsequent.

Es mag sein, dass dadurch unsere Ziele dadurch im Einzelfall nicht besser erreichen, aber dafür werden sie schöner erreicht.

Und je schöner wir unsere Ziele erreichen, …

  • um so positiver sind wir gestimmt
  • entsprechend wahrscheinlicher ist es, daß wir unsere positiven Seiten ausleben
  • und desto deutlicher werden wir unsere positiven Impulse in unser Umfeld senden.

Und hier liegt das Geheimnis!

Das Gute oder das Böse gibt es nicht. Alles ist in allem jederzeit enthalten.

Was es gibt, daß ist unserer Art wie wir damit umgehen.

Es geht nur um die Art, wie achtsam wir mit unseren inneren Impulsen umgehen, und wie wir auf die äußeren Impulse reagieren.

In der Art der Wahrnehmung liegt eine große Kraft, denn hier haben wir einen Ansatzpunkt. Hier können wir unser Leben gestalten.

Je positiver wir unsere Erlebnisse und Wahrnehmungen gestalten, umso positiver ist unser eigenes Leben.

Wer sein Leben positiv erlebt, hat eher positiven Einfluss auf seine Mitmenschen. Das führt zu einer positiven Formung des Umfeldes, welches dann als noch positiver zurück spiegelt.

Die Welt, die wir unter den Teppich kehren

Ein Bestandteil der menschlichen Psyche ist jenes, was ich als “das was unter dem Teppich liegt” bezeichne. Der Bereich unter dem Teppich, das ist der dunkle, verborgene Teil unseres Er-Lebens. Es ist der dunkle und ungesehene Lebensaspekt, in den wir alles verbannen, dessen wir uns schämen, dass uns unangenehm oder peinlich ist. Alles das schmerzt und unangenehme Gefühle in weckt.

Unter dem Teppich landen die Dinge, mit denen uns nicht beschäftigen wollen.

Außerdem liegen dort die Dinge, die wir dort gar nicht bewusst hin geschoben haben. Die Dinge die sich einfach nie entfalten durften, in unserem Leben. Denen wir keinen Raum gegeben haben. Warum auch immer.

Was dort unter dem Teppich liegt, es ist eine dunkle, ehrfurchtgebietende graue Masse. Wenn ich dort hinein schaue dann weiß ich nie was mir entgegen kommen wird.

Es können schreckliche Dinge sein, oder auch großartige Fähigkeiten, um die ich mich nie gekümmert habe.

Alles ist möglich.

Jeder von uns hat solch einen Teppich, unter den der alles drunter schiebt, mit dem er sich nicht beschäftigen möchte.

Je nachdem was dort liegt, und wie viel es ist, kann das eine drückende Last werden. Denn auch wenn wir uns dieser Dinge nicht bewusst sind, so bewegen Sie doch unser Unbewusstes. Sie machen etwas mit uns.

Sie wirken auch unter den Teppich hervor. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.

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Was immer wir unter den Teppich fegen, es kann jederzeit hervor kommen.

Unkontrolliert.

Niemand kann das vorher erkennen.

Plötzlich ist beispielsweise ein Wutausbruch da, von dem niemand weiß warum er so entstanden ist.

Jemand fühlt sich ganz unerwartet beleidigt, und keiner weiß warum. Die beleidigte Person selbst am allerwenigsten.

Völlig ohne jeden erkennbaren Zusammenhang gibt es Tränen, deren Ursache völlig im Dunkeln liegt.

Negative Stimmungen, Ängste, Eifersucht, alles mögliche kann von dort hervorkommen. Niemand weiß warum das so ist. Und zwar deshalb weil wir nicht wissen was unterm Teppich liegt.

Deshalb ist es eine gute Idee, was immer unter dem Teppich hervorkommt, also welche Emotionen sich gerade gewaltsam Bahn brechen, sich diese aus der Nähe anzuschauen.

Es gilt diese hervorbrechende Emotionen anzunehmen, anzuerkennen und sofort in sie hinein zu meditieren und zu entspannen. In solchen akuten Fällen ist diese Atemmeditation ganz besonders hilfreich.

Wenn du tiefer zu graben willst, um die negativen Emotionen ans Licht zu holen und sie zu befreien, hat sich die Arbeit mit den 12 Schlüsselemotionen bewährt.

Damit gibst du deinem Unterbewusstsein die Chance, die Ursache dieser Emotionen aus dem Untergrund hervorzuholen, zu beleuchten und sie zu reinigen.

Zu Transformieren.

Aufzulösen.

 

Loslassen - Innere Ruhe, bewusst!Loslassen – Innere Ruhe, bewusst!

Der Text dieses Beitrags ist Teil des Ebooks.

  1. Das Ebook enthält hilfreiche Bewusstseinsübungen und Meditationsanleitungen.
  2. Diese tragen enorm dazu bei, das Gelesene in dein Leben zu integrieren.

► Damit du im normalen Alltag Anspannung und Unruhe jederzeit ganz bewusst loslassen kannst.

Diese Anleitungen gibts nur im Ebook. Hole sie dir hier (klicken):

Loslassen – Innere Ruhe, bewusst! 

Im nächsten Beitrag geht’s weiter:

Da erfährst du was genau abgeht, wenn du deinen
negativen Emotionen  die Macht entziehst.
Und wie du das schaffst: Emotionen loslassen

Dort bekommst du auch die Infografik mit allen 5 Schritten dieses Prozesses
als PDF zum sofortigen Download

Im vorherigen Beitrag ging es um 
Die 10 Lebensregeln (Regel 6-10)

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Hier gibt’s die Zitate aus dem Video

► Starke Tipps, um Anspannung, Unruhe und unerwünschte Emotionen zu beenden.


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