Diesen Beitrag per E-Mail versenden
Sie können maximal fünf Empfänger angeben. Diese bitte durch Kommas trennen.





Die hier eingegebenen Daten werden nur dazu verwendet, die E-Mail in Ihrem Namen zu versenden. Sie werden nicht gespeichert und es erfolgt keine Weitergabe an Dritte oder eine Analyse zu Marketing-Zwecken.

Du bist in einer herausfordernden Lebenssituation, und lebst im Wechselbad der Gefühle. Du kannst es schaffen, … ja … aber wie? Du wünschst dir mehr Sicherheit, woher? Es gibt Tage, da könntest du verzweifeln, aufgeben. Und dann gibts diese anderen Tage, wo du dir völlig sicher bist du kannst ALLES erreichen. Die Frage ist: Wie bekommst du die dunklen Tage ins Licht? Mein Tipp: Vertraue dem Wandel, lasse Altes los, schaffe Raum für Neues.

Du lebst in einem inneren Hin und Her, zerrissen zwischen angstvoller Unsicherheit und grandiosem Siegesgefühl, weil dich der Wandel erschreckt. Manchmal fragst du dich, ob du wirklich noch ganz richtig bist, weil du Schwierigkeiten hast zu vertrauen. Und dann gibts diese anderen Tage, voller wundervoller Leichtigkeit, Beschwingtheit, und unbändige Lebensfreude. DA hast du den Kontakt zu deinem Selbst, und fühlst dich sicher.

Du schlingerst durch deine Gefühlswelt, und suchst verzweifelt deinen Weg, weil du ihn (noch) nicht kennst. Alles um dich herum ist im permanenten Wandel, Altes verschwindet, Neues entsteht. Ja, das ist das pralle Leben.

  • Du hast keinen existenzsichernden Fixpunkt, es gibt nichts und niemand das dich hält. Du könntest dich an dir selbst halten, aber du traust dich (noch) nicht. Wie das geht, besprechen wir weiter unten.
  • Du hast Angst vor dem freien Fall in eine dunkle Zukunft, willst dich in ein sicheres Mauseloch verkriechen. Aber dann fehlt dir das Wichtigste: das Gefühl zu Leben. Deshalb geht das nicht.
  • Und du liebst diese Aufwärts-Schwünge, das berauschende Lebensgefühl und die ungebändigte, volle Freiheit. Dafür machst du das alles, das ist voll geil!

Fakt ist: Du lebst im Wandel, und du willst das so.

Dein Wunsch: Bitte … mit etwas mehr innerer Ruhe und emotionaler Stabilität!

Wie geht man mit Veränderungen um?

Veränderungen sind Wandlungen. Das was vorher war verändert sich, verwandelt sich, etwas Neues entsteht, und Altes verschwindet.

Das kann eine Riesenchance sein, oder der Abgrund. Wer weiss das?

Das Problem daran ist die eigene Angst und Unsicherheit

Es entsteht die Frage: … Wie geht man mit diesen veränderungsbedingten Unsicherheiten und den resultierenden Ängsten am besten um?

Wer jedes Mal, wenn er sich aufgrund von Veränderungen im eigenen Leben verunsichert oder geängstigt fühlt, die unten beschriebenen 3 Schritte geht, wird die eigenen Unsicherheit los. Und sieht die neu entstehenden Chancen. Du kommst in die Situation die anstehenden Veränderungen als Chance für sich nutzen zu können, und an jedem Chaos, an jeder Veränderung zu wachsen.

Um dein Vertrauen in den Wandel zu stärken, folge diesem Motto

Mit diesem Schlüsselsatz wirst du in die innere Ruhe gelangen. Weil du lernst in die Kräfte des Lebens zu vertrauen:

Kenne das Warum, liebe das Wie, vertraue dem Was

Das ist dein Schlüsselsatz, der das alle Unsicherheit auflöst.

Dein Zauberspruch.

Wir klären jetzt die Magie dahinter, also das, was damit gemeint ist: Was ist dein Warum, dein Wie und das Was?

1. Was ist dein “Warum“?

Es geht um DEIN Warum. Dein ganz persönliches Warum. Es geht nicht um das Warum deiner Eltern, Freunde, Nachbarn, Familie, Arbeitskollegen, … etc.

Nur um dein eigenes.

Bitte frage dich selbst nach deinem Warum

  • Warum tust du das, was du tust?
  • Was ist dein innerer Antreiber?
  • Was ist dir so wichtig in deinem Leben, dass du dich dafür in diese Turbulenzen begibst?

Nimm dir einige Minuten Zeit um das für dich selbst zu klären. Bring deine Gedanken zur Ruhe (hier hilft die Gedanken-Stopper-Meditation) und denke darüber nach. In Ruhe, und mit soviel Zeit wie erforderlich. Allein.

Auch wenn du alleine an dieser Frage arbeitest, so sind dir die Bedürfnisse zumindest einiger Menschen in deinem Leben wichtig. Deshalb berücksichtige sie und ihre Bedürfnisse bei der Klärung deines Warum. Lies weiter, wir klären was damit gemeint ist.

Berücksichtige bei der Suche nach dem Warum alle Arten von menschlichen Einflüssen

Denke dabei sowohl an …

  • deine eigenen Bedürfnisse,
  • an die deiner Lieben, für die du sorgst.
  • Als auch an deinen Beitrag für dein Umfeld, und die menschliche Gemeinschaft.

Wir sind alle miteinander verbunden, wirken alle aufeinander ein

Menschen und alle Lebewesen bewirken wechselseitigen Wandel und Veränderungen. Bewusst oder unbewusst beeinflussen wir uns alle miteinander und gegenseitig.

Berücksichtige bei der Frage nach deinem Antrieb, deinem Warum wirklich alle Menschen in, deinem Leben. Die Guten und die weniger Guten. Denn, wenn du jemanden auslässt, ist dein Warum nicht vollständig geklärt. Die übersehenen Verbindungen werden dich weiter piesacken.

Ein einfaches Beispiel: Manchmal tun wir als Erwachsene Dinge, weil uns vor einigen Jahren mal jemand etwas nicht zugetraut hat. Oder andersherum. Die Richtung ist egal – es ist ein wirksameer Einfluss. Wenn du in dir solch einen Antrieb entdeckst, dann nimm diesen Einfluss bewusst in die Klärung deines Warum mit auf.

Achte darauf, dass dein Warum keinerlei schädigenden Ziele beinhaltet

Das ist sehr wichtig. Denn es gibt ein unglaublich gutes Gefühl zu wissen, dass die eigenen Bedürfnisse auch für die Lieblingsmenschen und das weitere Umfeld sehr positiv sind. Dann weißt du, du bist kein Egoist, sondern jemand der harmonisch ausgewogen für sich UND seine Lieben zu sorgen versteht. Da liegt die Weisheit, die Magie des Lebens. Weiter unten kommt zu diesem sehr wichtigen Aspekt noch mehr.

Bring also alle Arten von Einflüssen auf positive und wohlwollende Weise miteinander in Einklang. Dann entsteht ein grosses “Feld” das dich zuverlässig trägt.

Dein Warum steht in Wechselwirkung mit dem Feld

Als “Feld” bezeichne ich die Gesamtheit aller Emotionen aller Menschen. Du bist Teil dieses Feldes, gibst deine eigenen Emotionen hinein, und wirst vom Feld beeinflusst. Das Feld interagiert mit dir und deinen Emotionen in beide Richtungen. Kommend, und gehend. Nehmend, und gebend.

Deshalb ist es wichtig, dass du mit dem Feld auf positive Weise interagierst.

Sorge gut für dich selbst, genauso gut für deine Lieblingsmenschen, UND schicke wohlwollend allen weiteren Lebewesen deine besten Wünsche und Segnungen. Dann bist du ein positiver Einfluss im Feld, und erhältst positive Impulse für dein eigenes Leben.

Das ist unglaublich beruhigend und gibt viel Kraft.

Wenn du dein Warum kennst, dann kennst du deine Richtung!

Wenn dir dein Warum, dein innerer Antrieb, der Grund deiner Handlungen klar ist, dann ist es bereits deutlich einfacher.

#1 – Einige Einflüsse erledigen sich mit der Klärung deines Warum von selbst

  • Denn eine ganze Reihe von Einflüssen, die dein Leben verändern können, haben sich dann bereits für dich erledigt. Diese sind dann sofort wirkungslos.
  • Alle Einflüsse, welche dich in eine andere Richtung (von deinem Warum weg) führen würden, haben dann keine Macht mehr über dich.
  • Einflüssen, die dich in eine Richtung lenken wollen, in die du nicht hin willst, die kannst du aussortieren. Die bist du damit schon mal los. Es wird ruhiger in deinem Geist.

#2 – Andere Einflüsse, für die du eine Entscheidung benötigst, werden leichter zu handhaben

Ist die Richtung klar, wird so manche Entscheidung natürlich auch deutlich einfacher. Logisch, oder? Du weisst  ja jetzt, wo du hin willst. Das gibt eine klare Orientierung. Denn …

  • Was dich in die falsche Richtung bringen will, kann weg.
  • Was dich in deiner Richtung nicht voran bringt, hat keine Relevanz.

Diese Klarheit machts deutlich einfacher. Nochmal: behalte das Feld dabei im Blick handle immer im Einklang mit dem Feld. Du bekommst von dort Impulse, und du gibst welche hinein.

Achte auf harmonisch ausgewogene Interaktion

Achte immer darauf, dass dein Geben und Nehmen mit anderen ausgewogen ist. Also nimm nicht einseitig, und  – bei manchen noch wichtiger: GIB NICHT EINSEITIG. Achte auf Harmonie in beide Richtungen.

  • Die Interaktion mit dem Feld besteht aus deinen Handlungen die mit anderen Lebewesen wechselwirken. Also was du gibst, und was du nimmst.
  • Sie beinhaltet auch die emotionalen und gedanklichen Handlungen – also das, was du in Bezug auf andere fühlst und über sie denkst.

Wenn die Interaktion mit dem Feld ausgewogen ist, dann bekommst du von dort starke Unterstützung. Ist sie unausgewogen, disharmonisch, dann entsteht ein anstrengender Sog in unerwünschte Richtungen.

Wer ein klares Warum hat, und in Harmonie mit dem Feld handelt, wird vom Feld getragen.

Aus einem klaren Warum entsteht innere Sicherheit, Urvertrauen, emotionale Stabilität

Deshalb beginne damit erst mal dein Warum zu klären, dein Ziel. Den Grund, warum du tust, was du tust. Lege auch fest für wen – zusätzlich zu dir selbst – das auch gut ist, was du anstrebst.

Formuliere also einen klaren Satz mit deinem Warum. Etwa so:

Ich will … [Projektziel oder Lebensziel] … aufbauen, weil ich …. [Gruppe, du und weitere Personen] … damit helfen will … [Art der Verbesserung] … zu erreichen.

Bitte formuliere zu obigem Beispiel die Variante, die für dich passt. Das hier ist nur ein grober Vorschlag, und dient der Illustration.

Sobald du dein Warum klar definiert hast, gehts weiter mit dem “Wie”.

 

2. Was ist dein “Wie“?

Sobald du dein Warum in einem für dich klaren und schlüssigen Satz formuliert hast, betrachte dein “Wie“. Das Wie beschreibt die Methode, mit der du dein Warum realisierst. Also die Technik, die Strategie, oder was auch immer du tust, um dein Warum zu realisieren.

Zur Definition deines WIE stelle dir diese Fragen:

  1. Was ist deine Grund-Strategie, wie gehst du vor?
  2. Welche regelmässigen Handlungen vollziehst du, um im Fluss und Tun zu bleiben?
  3. Wie reagierst du auf (ungeplante?) Ereignisse und Veränderungen, um auf deinem Weg weiter zu kommen, und dich nicht vom Ziel abbringen zu lassen?
  4. Mit welcher Vorgehensweise sorgst du dafür, dass dein Wie vom Feld unterstützt wird?
  5. Wie gehst du mit dem Input aller Beteiligten um, um wichtige Anregungen in dein Tun, zum Wohle aller, zu integrieren?
  6. Wie trainierst du dich selbst, um deine Fähigkeiten und dein Wissen weiter zu verbessern?
  7. Woran erkennst du deine Entwicklung und deinen Fortschritt?

Formuliere einen klaren und schlüssigen Satz:

“Ich mache … [dein Wie, deine aktuellen Aktivitäten] … weil ich … [dein Warum, dein Ziel] … “

Sprich diesen Satz mehrere Mal zu dir selbst. Am besten laut.

Wie fühlt sich das an?

  • Gut? Super!
  • Nicht so gut? Ok, dann musst du ihn noch ein bisschen nachschleifen. Verändere die Formulierung so lange, bis du zu einer klaren und stimmigen Aussage gekommen bist, die zu dir passt.
  • Es passt nicht alles in einen Satz? Dann setze Schwerpunkte, und reduziere dich auf den allerwichtigsten, nächsten Schritt

Passt immer noch nicht?

Es kann sein, dass du zu dem Schluss kommst, dass die Art deiner Aktivitäten, also das, was dein Wie ausmacht, noch nicht stimmig ist. Weil etwas fehlt oder zu viel ist.

Was ist zu verbessern, um zu einem starken Wie zu kommen?

Etwas, damit dein Wie sich für dich stimmig anfühlt? Wenn ja – was?

  • Was ist zu viel?
    Lasse Altes los, schaffe Raum für Neues! Sei mutig.
  • Was fehlt?
    Gibt es dafür überhaupt Raum? Was kannst du loslassen, um das Fehlende einzuladen?

Welche Handlungen und Aspekte sind zu …

  • ergänzen
  • beseitigen
  • verbessern

… , damit du ein richtig starkes Wie bekommst?

Denke darüber nach, und mach dir eine Liste. Folge deinem Wie, setze es um! Sonst wird das nichts.

Nur wenn du dein Wie konsequent umsetzt, und in deinen Handlungen konsistent bist, hast du eine Chance vom Feld unterstützt zu werden.

Du musst vor dir selbst vertrauenswürdig bleiben

Das ist am wichtigsten!!!

Wenn dein zweifelndes Ich sieht, dass dein denkendes Ich etwas beschließt, das aber nicht umsetzt, dann kannst du nicht zur Ruhe kommen. Dann kommst du aus dem Herumgeschlingere nicht raus. Ganz im Gegenteil. Dann tust du dir selber weh. Also lass das.

Beschließe die besten möglichen Maßnahmen, und sieh zu, dass du sie befolgst. Wenn du dazu mehr innere Stabilität und Durchsetzungskraft aufbringen willst als bisher, dann stärke Lebensmut und Selbstsicherheit.

Mit dem gesunden Wissen, dass du deinen Handlungen folgen wirst, fühle wieder in dich und in deinen Satz hinein.

Passt er jetzt besser? Ja? Super! Und ja, ich weiss, das kann ein grösseres Unterfangen werden. Es hilft aber nix: Von nix kommt nix.

Du musst richtig echt aktiv werden, wenn du dem permanenten Wandel des Lebens begegnen willst.

Sobald du den für dich passenden Satz gefunden hast, schau auf dein “Was“.

3. Was ist dein “Was“?

Jetzt wird es spannend.

Du hast dein Warum und dein Wie geklärt.

Wie gehen wir mit dem Was um?

Was wird mit dem Was?

Dein Was ist das was geschehen wird, wenn du dein Wie korrekt ausführst, und dich dabei voll auf das Warum konzentrierst.

Wenn dein Wie gut aufgebaut ist, und du die volle Verantwortung für alle Aspekte deines Wie übernimmst, und du dich dabei sicher von deinem wohlwollenden Warum tragen lässt, dann wird sich das Was ganz in deinem Sinne entwickeln.

  • Wann immer du den Eindruck hast, da passt ein Detail noch nicht richtig, dann ist das eine Handlungsaufforderung des Lebens, dein Wie zu verbessern.
  • Wenn dein Wie gut und vollständig aufgebaut ist, und dabei exakt auf dein Warum ausgerichtet ist, dann wird dein Was zu dir kommen.
  • Lasse dabei Raum für die Entstehung eines Was, das möglicherweise anders ausschaut, als du dir das ursprünglich gedacht hast. Es wird auf jedem Fall zu deinem Warum passen.

Dein Warum gibt die Richtung vor.

Dein Wie sorgt für Bewegung.

Erlaube deinem Was dich in Raum und Zeit zu finden.

Am Ende wird das Was das dich findet sehr gut zu dir passen, weil es gar nicht anders kann.

Was soll es denn sonst tun?

Es gibt keine Alternative.

Du lässt mit deinem Warum und Wie einfach keine Lücke dafür offen.

Spätestens jetzt ist dir die tiefere Bedeutung dieses Satzes klar:

Vertraue dem Wandel, lasse Altes los, schaffe Raum für Neues

Und so ist er mit deinem Warum-Wie-Was verbunden:

Vertraue dem Wandel

Die Kraft dafür kommt aus deinem Warum. Das ist die bewusste Selbstausrichtung, die dir zeigt wo es lang geht. Mit einem klaren Warum bist du in der Lage klare  Entscheidungen zu treffen. Weil du weißt, wo du hin willst.

Egal wie hoch die Wellen schlagen, du stellst dich flexibel auf neue Bedingungen ein, ohne die Richtung zu verlieren. Daraus entstehen innere Sicherheit und Stabilität – Vertrauen!

 

Lasse Altes los

Mit deinem Wie erschaffst du die Fähigkeit dich von Blockierungen aller Art zu befreien. So setzt du deine Energie frei, um dem Leben adäquat zu begegnen. Halte nichts fest, das losgelassen werden will. Das tut nur weh, und blockiert deine Entwicklung.

Du löst dich vom ausgedientem Alten. Das Leben selbst zeigt dir, von welchem Ballast und welchen überholten Glaubenssätzen du dich befreien musst. Du handelst immer wohlwollend und im Einklang mit dem Feld. So bist du in der permanenten Verbesserung, und wirst von Tag zu Tag stärker. Weil du lernst und wächst.

 

Schaffe Raum für Neues

Geleitet durch dein Warum und getragen von deinem Wie lässt du dich von deinem Was finden.

Gib dem Neuen in deinem Leben die Zeit sich zu entwickeln. Gut Ding will Weile haben. Du kennst das. Aus einer höheren Perspektive sind Raum und Zeit eins.

 

In Raum und Zeit entfaltet sich die Magie des Lebens

Ohne Raum und Zeit keine Magie. Raum und Zeit entstehen durch Loslassen. Daher der Name dieses Blogs: Loslassen.ROCKS!  🙂

In Raum und Zeit,
wird dein Warum,
getragen von der Energie deines Wie, und
in der Form deines Was,
zur Realität.

Rechne damit, dass es am Ende anders aussehen mag, als du ursprünglich geplant hast. Du hast dich aufgrund deines Wie, durch dein Lernen und Leben, ja auch verändert. Warum sollte dein Was – DEIN Was – das nicht tun?

Öffne dich dieser Möglichkeit, und vertraue den Prozessen des Lebens.

Fliesse mit ihnen mit, und bleib in der Spur.

Dein Warum und Wie liefern dir den sicheren Leitfaden zu deinem Was.

Entspann dich, das wird! 🙂