Du suchst Wege Angst und Verzweiflung zu bändigen?

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Angst bändigen!

#1 – Der Fall Martina: Eine beruflich stark engagierte Frau

Sie meistert ihre beruflichen Herausforderungen großartig. Aber sie ist oft müde, schlapp und antriebslos. Es wird immer schlimmer.

Ausserdem ist sie sehr sensibel. Ihr gehen viele Ereignisse direkt unter die Haut.

Das strengt sie sehr an, und erschöpft sie. Sie fühlt sich dem Alltag nicht mehr gewachsen.

Sie fühlt sich schlapp und antriebslos

Die Anstrengungen des Alltags werden immer schwieriger zu meistern, sie ist völlig erschöpft.

Die Erschöpfung bremst sie aus. Sie möchte mit ihren lauten und unbekümmerten Kollegen nicht mehr mit halten, und zieht sich immer mehr in sich zurück. Auch aus ihrem Freundeskreis zieht sie sich immer mehr zurück.

Es ist in beiden Fällen dasselbe Problem: sie fühlt sich von der Unruhe dieser Menschen zu schnell und zu stark erschöpft. Es tut ihr weh, sich dem auszusetzen. Sie sagt dann immer, sie sei müde, um sich zurück ziehen zu können. Darauf reagieren die meisten mit großem Verständnis, und lassen sie in Ruhe.

Sie konzentriert sich lieber darauf die ihr übertragenen Aufgaben so gut zu erledigen wie es irgendwie möglich ist. Das bringt ihr mehr. Es macht sie glücklich, wenn sie sieht, dass sie gute Arbeit leistet. Und dass andere das wertschätzen. Außerdem fällt die Erschöpfung dann nicht so auf.

Also fokussiert sie sich immer stärker auf die ihr übertragenen Aufgaben, und wird immer öfter müde. Um Energie zu sparen, vor lauter Erschöpfung, zieht sich immer mehr aus dem sozialen Umfeld zurück.

Müde, schlapp, erschöpft?

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Mehr Lebens-Energie!

 

Dass sie dabei eigene Bedürfnisse vernachlässigen könnte, kommt ihr nicht in den Sinn

Sie ist gerne allein. Verbringt ihre Zeit auf dem Sofa, und unternimmt nichts mehr, um auf andere Gedanken zu kommen. Sie findet es schön alleine zu sein und gar nichts zu machen. Dieses Bedürfnis wird immer intensiver.

Irgendwann fühlt sie sich selbst nicht mehr

Sie verliert den Bezug zu eigenen Wünschen und Träumen, weiß gar nicht mehr, wie schön das Leben sein kann. Irgendwie funktioniert sie nur noch vor sich hin. Mehr oder weniger. Weil sie zu erschöpft ist, für alles andere.

Ehrlich gesagt, wird das mit dem Funktionieren auch immer schlechter. Sie wird immer lustloser und verliert ihren Blick für gute Ergebnisse. Die Fehlerquote nimmt zu, und sie schafft immer weniger in immer mehr Zeit.

Sie schleppt sich morgens lustlos zur Arbeit

Sie wird immer verschlossener, und ihre Leistung ist nicht mehr das, was sie mal war. Das wird langsam aber sicher auch für ihre Kollegen sichtbar, die beginnen über sie zu tuscheln.

Bis Martina eines Tages beschließt nicht zur Arbeit zu gehen

Sie bleibt im Bett. Sie kommt nicht hoch. Nein, sie ist nicht krank, eigentlich könnte sie ja. Aber es geht einfach nicht. Sie schafft es nicht sich in Bewegung zu versetzen.

Sie bleibt einfach liegen

Den ganzen Tag.

Und noch einen weiteren Tag.

Und noch einen.

Nach einigen Tagen, die sie so im Bett verbracht hat, stapeln sich um sie herum leere Pizza- und Schokoladenverpackungen, und andere Dinge, die sie sonst so in diesen Mengen nicht essen würde.

So geht das nicht.

Ihre innere Stimme sagt ihr, dass etwas nicht stimmen kann.

Was tun?

Mehr Lebens-Energie!

 

Wegen Schlappheit um Arzt?

Zum Arzt wollte sie nicht, was hätte sie ihm erzählen wollen? Dass sie keine Lust hat morgens aufzustehen? Sie hat keinerlei Krankheitssymptome. Nur diese endlose Lustlosigkeit und Erschöpfung. Und keinerlei Antrieb zu irgendwas.

Dann kam sie auf den Gedanken, sich an mich zu wenden.

Sie möchte wissen, ob ich ihr zu mehr Lebensfreude und Lebens-Energie verhelfen kann.

Deshalb meldete sie sich per Mail bei mir, ob ich ihr helfen könne. Sie hatte davon gehört, dass mit Yogatherapie die direkte Arbeit am Energiehaushalt, an der Stimmung und dem Lebensgefühl möglich ist. Und dass ich genau das unterrichte und coache.

Und das wollte sie jetzt haben. Um wieder besser drauf zu kommen.

Wir vereinbarten einen Termin.

#2 – Das Coaching: Martinas Weg aus der Erschöpfung

Es klingelt, ich öffne die Tür, und sie steht vor mir. Ich sehe eine erschöpft wirkende Frau, mit blasser Haut und Ringen unter den Augen.

Sie tritt betont forsch und unkompliziert auf.

Forsches Auftreten ist in solchen Situationen oft zu beobachten

Es kennzeichnet Menschen, die ihr Innerstes zu verbergen suchen. Es ist Teil ihrer Maske. Diese Maske verbirgt nicht nur ihr Innerstes vor anderen, sondern immer auch vor ihnen selbst.

Häufig merken sie das nicht mal. Dieser Schutzschild ist oft schon derartig lange aktiv, dass sie ihn nicht mehr wahr nehmen. In einigen Fällen haben sie ihn noch nie wahrgenommen. Er war schon immer da.

So ist es auch bei Martina.

Sie weiß gar nichts von ihrem Schutzschild!

Zunächst lasse ich mir von ihr berichten was gerade in ihrem Leben los ist. Dabei beobachte ich sie genau.

Ihre Körpersprache spricht Bände

Sie zeigt mir tiefe Verzweiflung, Hilflosigkeit und Gefangensein in einer falschen Welt.

Ihr fehlt offensichtlich der Zugang zu sich selbst.

Sie hat es nie gelernt sich selbst zu spüren.

Ihr eigenes Inneres ist ihr fremd. Deshalb weiß sie auch nicht, wie sie etwas daran ändern kann.

Sie hat keinen Zugang zu ihren Gefühlen, sie fühlt sich selbst nicht

Es ist für sie deshalb nahezu unmöglich ihre eigenen Gefühle zu beschreiben. Auch anderen Menschen sieht sie nicht an, was sie fühlen. Sie hat nie gelernt mit sowas umzugehen. Sie hat nur gelernt, wie man funktioniert. Bis zum Umfallen. Sie hat weder Worte noch Bilder für ihr aktuelles Lebensgefühl.

Deshalb kann sie ihren Zustand weder erkennen, noch zuordnen. Und schon gar nicht damit umgehen. Sie weiß nur, dass es so nicht weitergehen kann. Weil sie aufgehört hat zu funktionieren.

Wie kann sie aus diesem stumpfsinnigen Lebensgefühl heraus kommen, wenn sie sich selbst nicht fühlen kann?

Mehr Lebens-Energie!

 

#3 – In 3 Schritten: Wie Martina lernt sich selbst zu fühlen und ihre Lebensenergie zu wecken

Was muss sich verändern, was kann Martina tun? Damit es endlich besser wird?

Schritt 1: Bewusst entspannen lernen

Sie muss lernen auch mal schlapp zu sein, das ist in bestimmten Situationen völlig ok. Um aus dieser Schlappheit heraus zu kommen, muss sie zunächst akzeptieren, dass es so ist.

Deshalb leite ich sie in einem ersten Schritt zu tiefer Entspannung an. Da geht es ausschließlich darum Methoden zu lernen, mit denen sie die innere Anspannung loslassen kann. Zentrales Element dieser Entspannung ist die Gedankenstopper-Technik. Damit kommst sofort Ruhe in die geistige Welt.

Der Schutz-Panzer, mit dem sie sich vor ihrem Umfeld schützt, ihre Maske, das sind übermässige Anspannungen. Sie sitzen nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf emotionaler und geistiger Ebene. Um übermässige Anspannung loszulassen, ist eine gut funktionierende Gedankenstopper-Technik extrem wichtig. Denn …

Erst, wenn die Gedanken zur Ruhe kommen und entspannen, kann der ganze Mensch auf seinen anderen Ebenen ebenfalls entspannen.

Zunächst kann sie mit der für sie ausgewählten Vorgehensweise gar nichts anfangen. Sie kann das Thema “Entspannung” (noch) nicht ernst nehmen.

Antriebslosigkeit akzeptieren und entspannen? Gedanken stoppen? Was soll das?

Wie kann Entspannung jemandem helfen, der keinerlei Spannung in sich oder in seinem Leben fühlt? Jemandem, der völlig antriebslos ist?

Ich erkläre ihr, dass ihr Erschöpfungszustand die natürliche Folge übermäßiger und jahrelanger Anspannung ist. Dann ist diese Antriebslosigkeit die Folge. Die Akkus sind leer. Deshalb geht es gerade nicht darum, daß sie mehr Spannung bräuchte, um wieder leistungsfähig zu werden. Sie muss die Antriebslosigkeit erst mal annehmen, um aus ihr heraus zu kommen.

  • Es geht darum, dass sie in einem ersten Schritt lernt diese Anspannung loszulassen um sich selbst wieder zu fühlen. Deshalb lernt sie die die Gedankenstopper-Technik
  • Sobald die Gedanken zur Ruhe gekommen sind, tritt eine veränderte Form der Wahrnehmung ein: sanfte Achtsamkeit
  • Die sanfte Achtsamkeit erst ermöglicht den Zugang zur eigentlichen Ursache ihres Problems.
  • Hier beginnt die Reise ins Selbst, in die eigenen inneren und unbewusstsen Welten, die zu 90% unser Verhalten steuern.

Erst mit diesem Zugang kann man daran arbeiten etwas Wesentliches zu ändern.

Deshalb ist eine gut sitzende Entspannungstechnik ausschlaggebend.

Eine gute Entspannung sitzt wie ein maßgeschneiderter Schuh. Wir erarbeiten deshalb ganz systematisch, anhand ihrer Persönlichkeitsmerkmale, eine Entspannung die zu ihr passt.

Wir entwickeln gemeinsam ein Entspannungsprogramm, das sie akzeptieren und annehmen kann. Eine Entspannung, die so in ihr Leben eingeflochten wird, dass sie sie ausführen wird. Sie entspannt damit nun regelmäßig.

Zusätzlich bekommt sie eine umfangreiche Sammlung von Tricks und Tipps, wie sie ganz konsequent ihr Leben auf Entspannung ausrichten kann.

Schritt 2: Sich selbst spüren lernen

Leben ohne die Anspannungs-Schutzmaske bedeutet “Direkt leben”. In direktem Kontakt mit dem Leben agieren. Ohne Schutzmaske, authentisch und live.

Schritt für Schritt lernt sie, mit meiner Begleitung, sich systematisch aus ihrer Schutz-Maske heraus zu begeben.

Sie lernt, …

  • wie sie ihre Achtsamkeit auf unbewusste innere Regungen lenken, und diese beobachten kann.
  • was ihr diese unbewussten Regungen mitzuteilen versuchen
  • warum diese Signale aus dem Unterbewusstsein so enorm wichtig sind. Oft wichtiger als das was der Verstand sagt.
  • wie sie diese Botschaften ihres Unterbewusstseins in konkrete Handlungen umsetzen kann.

Mit diesen Übungen legt sie ihre Schutzmaske Schritt für Schritt ab. Jeden Tag kommt sie in etwas direkteren Kontakt mit dem Leben, lernt die Impulse des Lebens immer klarer wahr zu nehmen. Und sie lernt damit souverän umzugehen. Das, was ihr vorher fehlte.

Und es gibt ein neues Problem, das durch das Aufgeben der Schutzmaske entsteht.

Ohne ihre Anspannungs-Schutz-Maske fühlt sie sich verletzlich

Sie wird immer sensibler und empfindlicher. Ihre gesamte unterdrückte Empfindsamkeit kehrt an die Oberfläche ihres Lebens zurück.

Sie spürt immer direkter was in ihr selbst vor geht. Und sie spürt immer klarer, was die Menschen mit denen sie zu tun hat antreibt.

Das führt in vielen Fällen dazu, dass sie stärker mit jemandem mit fühlt, als ihr in dieser Situation lieb ist. Weil sie vom Leben berührt wird. Leben ist spüren, erleben, sein. Dazu gehört auch, dass man nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch andere spürt.

Immer häufiger fühlt sie sich nun in verschiedenen Situation sehr berührt

Sie spürt den Schmerz der Welt zunehmend in sich selbst. Auch damit muss sie zunächst umgehen lernen. Und auch hier leistet die Gedankenstopper-Technik sehr gute Dienste. Mit dieser Methode zieht sich sich unauffällig, rein innerlich, jederzeit aus den Situationen heraus, die sie im Moment als zu intensiv empfindet.

Ausserdem gibt es einige weitere Veränderungen in ihrem Leben. Beispielsweise hört sie auf Zeitung zu lesen. Es tut einfach zu weh. Sie muss jedes Mal weinen, wenn sie Nachrichten hört oder Zeitung liest. Auch bestimmte Filme schaut sie sich nciht mehr an. Das ist einfach zu schmerzhaft, und muss nicht sein.

Es gibt Besseres um sich zu entspannen. Oder noch besser, zu inspirieren. Gute Lektüre, wie man in seine innere Ruhe findet, beispielsweise. Schließlich hat sie noch einiges vor. Diese Lektüre bietet ihr eine Fülle von Strategien, um die innere Ruhe in jeder Lebenslage zu stärken.

Sie beginnt zunehmend nicht nur sich selbst zu fühlen, sondern mit ihren Gefühlen gut und souverän umzugehen.

Trotzdem ist es manchmal schwierig, in anspruchsvollen Situationen, die eigene Souveränität zu bewahren.

Sie arbeitet inzwischen wieder in ihrem Beruf am alten Arbeitsplatz. Dort muss sie nun Änderungen herbei führen, um nicht wieder rückfällig zu werden. Dabei begegnet sie ihren früheren Gewohnheiten, und den Erwartungen ihrer Kollegen. Erwartungen, die sie früher erfüllt hatte, und die sie nun nicht mehr erfüllen wird. Dinge, die einfach nicht zu ihr passen. Die genau genommen nie zu ihr gepasst haben, die sie haben krank werden lassen.

Um ihr ein starkes Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie sich vor diesen Dingen abzuschirmen, machen wir ein Abgrenzungstraining.

Das hilft enorm, diesen wichtigen Schritt gehen zu können, ohne sich ablenken oder aufhalten zu lassen.

Schritt 3: Die eigene Sensibilität annehmen, um sie bewusst nutzen zu können

Die zunehmende Sensibilitiät ist ein sehr gutes Zeichen, denn sie zeigt die Rückkehr ihrer Gefühle an. Als nächstes muss sie lernen diese bewusst einzusetzen, um ihr Leben auf bestmögliche Weise zu leben. Bestmöglich ist das, was sie selbst so erlebt.

Da der Weg zur sensiblen Wahrnehmung nun frei ist, beginnen wir Stück für Stück ihr Gefühlsleben zu erforschen.

  • Sie trainiert ihre inneren Regungen immer klarer und bewusster wahrzunehmen und zu akzeptieren.
  • Im Gegensatz zu früher, wo sie ihre inneren Regungen unterdrückt hatte, findet es jetzt sehr spannend mit inneren Regungen bewusst umgehen zu lernen.
  • Zu Trainingszwecken führe ich sie durch die 12 Schlüsselemotionen

Mehr Lebens-Energie!

a) Wir durchwandern zunächst 6 unangenehme Emotionen, um sie aufzulösen.

Sie erlebt wie enorm der Energiezuwachs ist, der dadurch entsteht.

  • Negative Emotionen erzeugen unbewusste Anspannung.
  • Diese Emotionen sind in den allermeisten Fällen unbewusst.
  • Deshalb ist es wichtig sie der Reihe nach zu durchwandern, um eine nach der anderen aufzulösen.

Die Energien, die vorher in ihrer unbewussten und übermäßigen Anspannung gebunden waren, die werden durch die Auflösung der verursachenden Emotionen frei. Diese stehen nun für mehr Leben im Leben zur Verfügung.

b) Danach beschäftigen wir uns mit den 6 positiven Emotionen, um sie zu stärken

Dadurch bekommt die zuvor in den negativen Emotionen gebundene Lebensenergie eine Richtung.

  • Wir leiten die frei gewordene Lebens-Energie in die positiven Emotionen.
  • Das stärkt die positiven Emotionen
  • So findet sie ihren Weg in eine enorm robuste und selbstbewusste Kraft.

Das im vorherigen Schritt bereits sehr befreite Lebensgefühl bekommt so nochmal eine außerordentliche Lichtkraft. Es entsteht tatsächlich ein brilliantes Lebensgefühl.

Das Gefühl mit voller Kraft das eigene Leben bewusst zu gestalten wird von nun an lebensbestimmend.

c) Lebenslust und Lebensfreude kehren in voller Pracht zurück

Ganz allmählich, mit jedem Schritt den sie ihrem Weg durch die Welt der Emotionen folgt, kehren ihre Lebenslust und Lebensfreude immer mehr zurück in ihr Leben.

  • Es dauert insgesamt einige Monate, bis sie vollständig in ihrer natürlichen Lebendigkeit angekommen ist.
  • In dieser Zeit hat sie viele längst vergessene und unterdrückte Gefühle in sich entdeckt und befreit.
  • Sie hat gelernt sich selbst besser wahrnehmen, annehmen und zu akzeptieren.
  • Mit ihrer neuen Selbstliebe hat sie das Leben lieben gelernt.

Mehr Lebens-Energie!

 

#4 – Sensibilität ist ein Riesenvorteil und schlägt Rationalität um Längen

Das Training mit den 12 Schlüsselemotionen befähigt sie nicht nur, mit ihrer neu belebten und gestärkten Sensibilität bewusst umzugehen. Sie hat gelernt diese als Vorteil zu erkennen und einzusetzen.

  1. Sie hat gelernt die unbewussten inneren Signale nicht mehr als Störfaktoren zu unterdrücken.
  2. Im Gegenteil, sie hat gelernt sie als besonderen Vorteil einer erweiterten Wahrnehmung für sich zu nutzen.

Erweiterte Wahrnehmung als Folge bewusster Sensibilität

Die Arbeit am Selbst und an den Emotionen hat sich gelohnt. Sie hat einige unbewusste innere Blockaden aufgelöst, und ihre natürliche Sensibilität frei gelegt.

Martina genießt nun einige sehr klare Vorteile.

  1. Sie kann nun wesentlich besser mit sich selbst umgehen, und für sich selbst einstehen.
  2. Außerdem ist sie nun in der Lage Situationen und Menschen sehr viel klarer wahrzunehmen und einzuordnen. Die alten Unsicherheiten sind damit weitestgehend aus ihrem Leben verschwunden
  3. Sie ist in der Lage Energiefresser rechtzeitig zu erkennen und zu entschärfen
  4. Aus ihren inneren Wahrnehmungen schöpft sie eine Art “innerer Weisheit“, die sie sicher durch die Untiefen des Lebens leitet. Das ist der grosse Vorteil in den Situationen, wo man mit dem rationalen Verstand nicht weiter kommt. Denn manchmal brauchen wir die unbewussten Impulse für die wirklich wichtigen Entscheidungen des Lebens.

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

Ihr gesamter Kontakt mit der Welt hat sich zum Positiven verändert, weil sie unklare Zusammenhänge und Parallelentwicklungen jetzt mühelos erkennen und darauf eingehen kann. Sie zieht mit ihrer gehobenen Sensibililtät wertvolle und richtungsweisende Informationen aus den Situationen, in denen sie vorher stecken geblieben ist.

  • Dementsprechend fühlt sich sich in ihrem “lauten” Umfeld nun wieder besser.
  • Sie achtet bewusster als früher darauf mit wem sie sich umgibt, und was die jeweiligen Menschen und Umgebungen mit ihr machen.
  • Falls es doch mal zu viel wird, weiß sie ja jetzt, wie sie die innere Balance wieder herstellt. Das macht zuversichtlich und gibt Kraft.

Innere Balance mit starker Lebens-Energie wird zum neuen Lebensgefühl

Sie lernt die innere Balance mit den gelernten Mental-Techniken immer wieder bewusst herzustellen. So kommt sie immer wieder in die eigene innere Mitte zurück, egal was drum herum los ist. Und sie lernt, wie sie sich dabei vor Überforderung bewahrt, weil sie gelernt hat für sich einzustehen. Darüber hinaus findet sie in komplexen Situationen mit Hilfe der inneren Wahrnehmung zuverlässig ihren Weg.

Das hat ihr eine ganz besondere und außerordentlich angenehme Ausstrahlung geben, die auch für andere sofort spürbar ist.

Glücklich und zufrieden erledigt sie nun nicht nur ihre Arbeit.

Sie hat auch neue Freundschaften geschlossen, die viel besser zu ihr passen.

Eine davon zu einem sehr interessanten Mann.

Mehr Lebens-Energie!

 

Entspannen + sich selbst spüren + Sensibilität achtsam einsetzen = Innere Balance als Lebensgefühl