Energie-Übung, mit der du dich aufbaust, um Herausforderungen zu bewältigen – Eine Übungs-Anleitung in 5 Schritten, mit der du für positive Energie und reichlich Schwung in deinem Leben sorgst.

Und welche Voraussetzungen erforderlich sind, damit das klappt.

Die technischen Voraussetzungen

Du hast bereits gelernt, wie du deinen unruhigen Geist in den Griff bekommen, und unsinnige Gedanken und Ängste abstellen kannst. Und du weißt, was zu tun ist, wenn du dich müde, platt und erschöpft fühlst.

Nun geht es darum, dass du lernst deine Energie aufzubauen und in die richtige Richtung zu lenken. Die beiden vorangegangenen Schritte waren sehr wichtig, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Denn solange du noch nicht in der Lage bist unruhige Gedanken zuverlässig abzustellen, und dich und deinen Energiehaushalt zu kümmern, so lange bist du auch nicht in der Lage Aufbau-Energie bereitzustellen.

Falls du also die bisherigen Schritte in deinem Leben noch nicht gut implementiert haben solltest, empfehle ich dir sehr dringend das jetzt umgehend nachzuholen. Nur dann wenn du in der Lage bist deinen Geist zum Schweigen zu bringen um dich der Intuition zu öffnen, und wenn du in der Lage bist deine innere Energiequelle in gutem Zustand zu halten, nur dann kannst du erfolgreich sein. Alles andere führt in den Ruin.

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Die energetischen Voraussetzungen

Was gegen Müdigkeit hilft, und wie du deine positive Energie stärkst

Um deine positive Energie zu stärken, musst du überhaupt erst einmal Energie haben. Diese entsteht aus deiner inneren Einstellung, aus deiner inneren Freude.

Die Energie, die durch deine Freude bereitgestellt wird, das ist die positive Energie, welche dich voranbringt. Aufbau-Energie, positive Energie, ist immer verwandt mit Freude. Freude am Tun ist die stärkste Form der Lebensenergie.

Aus diesem Grunde reicht es nicht sich irgendwelche Strategien zu besorgen, und diesen zu folgen.

Selbst dann, wenn du sie sehr genau umsetzt, ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass du damit erfolgreich sein wirst. Es kann schon sein, dass du kleinere bis mittlere Erfolge damit haben wirst. Aber es wird nicht geschehen, dass du in großen Schritten voran kommst. Das kann nicht funktionieren. Sowas klappt nur, wenn Freude am Tun dabei ist.

Das ist so, weil wir Menschen alle in einem gemeinsamen Energiefeld miteinander verbunden sind. Und jeder, der sich in Projekten mit anderen zusammenschließt, möchte damit mindestens unbewusst seinen eigenen Energiehaushalt stärken. Und das klappt nur, wenn die anderen beteiligten Menschen starke Energie haben. Menschen mit wenig Energie werden deshalb gemieden.

Und ohne die Menschen im eigenen Umfeld positiv zu integrieren, kommt niemand vorwärts. Notfalls muss man das Umfeld wechseln, wenn die Menschen gar nicht zu einem passen.

Das mit der Ausstrahlung negativer Menschen kennst das selber: mit einem Menschen der völlig erschöpft und depressiv ist, magst du dich auch nicht lange abgeben.

Ein Mensch der fröhlich ist und voller positiver Kraft und Ausstrahlung, der zieht Dich an, wie die Marmeladen die Wespen. Deshalb pflege deine eigene Energie. Pflege deine Freude. Dann ziehst du die Menschen an, die zu dir passen. Lass die anderen ziehen. Die brauchen was anderes.

Bringe beides zusammen: Arbeit und Freude.  Bringe wirklich und unbedingt immer beides zusammen. Kombiniere Freude und Arbeit, indem Du dafür sorgst, dass dir deine Arbeit Freude bereitet.

Sorge dafür, dass dir deine Arbeit Freude bereitet, dann hast du reichlich Energie.

Die mentalen Voraussetzungen

Das beginnt mit deiner inneren Einstellung

Wenn du innerlich die Einstellung hast: “arbeiten muss man halt, und das Leben findet außerhalb der Arbeit statt“, dann ist das eine eher ungünstige Voraussetzung.

Wenn du dagegen eine innere Einstellung erschaffen kannst, mit der du voller Freude dein tägliches Werk tust, dann wird der Strom an Begeisterung und Freude in allen Momenten nicht abreißen. Du bekommst eine ganz eigene Ausstrahlung, und damit erfreust du dein Umfeld.

Wer mit Freude arbeitet, strahlt Freude in sein Umfeld.

Jetzt gehts los: Diese Energiepraktiken machen dich richtig stark

Nachdem du alle Voraussetzungen geschaffen hast, stärkst du deine Energie weiter, indem du Energie-Übungen durchführst. Energiearbeit, mit der du deine Lebens-Energien stärkst.

Dabei spielt natürlich immer auch um die Physiologie des Stoffwechsels mit.

Und mehr. Erst mal ein paar Worte zur Physiologie des Stoffwechsels. Die Tipps und Empfehlungen für diesen Bereich kennen wir alle:

  • Sport
  • gesunde Ernährung
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Sonne
  • guter und ausreichender Schlaf

Das sind die häufigsten Empfehlungen, die jeder hört. Und ja das ist alles wichtig. Aber es ist nicht alles. Da gibt’s noch mehr.

Dieses “Mehr”, das ist die emotionale Ebene.

Aktiviere deine positiven Emotionen, ganz besonders die Freude am Tun

Die emotionale Ebene, das ist die Ebene in deinem Sein, auf der du deine Lebens-Freude installierst. Sie ist deine zentrale Energiequelle.

Gestalte ganz bewusst dein tägliches Tun in der Weise, dass du in die Freude kommst.

Die Menschen mit denen du täglich zu tun hast, betrachte als gute Freunde, oder Familienmitglieder. Und das bitte im positivsten denkbaren Sinne. Gib dir Mühe sie zu mögen, und ihre positiven Seiten zu sehen.

Besonders dann, wenn es dir schwer fällt.

Negative Energien im zwischenmenschlichen Bereich beseitigen

Wenn dich andere Menschen blockieren.

So gehst du mit anstrengenden Menschen um

Wann immer etwas Negatives in deinem Geist kommt, was deine Stimmung und die Beziehung zu deinen Kontakten herunterziehen könnte, dann gehe diese Schritte:

  1. Stelle fest, dass diese Negativität da ist.
  2. Verweigere jegliche Kooperation mit dieser negativen Haltung.
  3. Lass die da einfach so im Regen stehen.
  4. Konzentriere dich bewusst auf die positiven Seiten dieser Person. Jede Person hat positive Seiten. Immer. Niemand ist nur schlecht. Finde das Positive.

Die negativen Aspekte, die dich stören und piesacken, kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit gar nicht aus der anderen Person, sondern aus dir selbst. Das gilt auch dann, wenn du dir mit mehreren Personen darüber einig bist. Denn es liegt in der menschlichen Natur sich gegen andere zu verbünden.

Jede Form von Bewertung, positiv wie negativ, kommt immer aus uns selbst. Also in diesem Fall aus dir selbst.

Das ist der Weg wie wir unser Innenleben in unserem Umfeld spiegeln. Wir projizieren eigener Emotionen in unser Gegenüber. Und dann sind wir beleidigt, wenn die Projektion zu negativen Erlebnissen führt.

Deshalb ist es sinnvoll, dass man solch eine negative Haltung erst einmal bei sich selbst isoliert.

So entfernst du negative Stimmungen aus dir selbst

#1 Erkenne die Stimmung als existierend an

Sonst kannst du nicht mit ihr arbeiten. Du kannst nur mit etwas arbeiten, das du als existierend anerkennst.

Dazu stell oder setze dich einfach dahin und sag: “Aha, das ist also jetzt diese Stimmung“. Und bleibe bei dir, in deiner Beobachtung. Tue nichts anderes.

Interagiere nicht mit dieser negativen Stimmung, sondern bleib in der Beobachtung ganz bewusst.

#2 Entspanne dich in die negative Stimmung hinein

Du kannst dazu diese Stimmung in deinen Geist nehmen, also nicht wegdrücken, und die Meditation machen, die ich dir bereits gezeigt habe. Du kannst auch eine andere Entspannungsform wählen. Wichtig ist, dass sie dafür sorgt, dass Ruhe in deinem Geist kommt.

#3 Projiziere deine innere Ruhe in die negative Stimmung

Wenn du eine Meditation oder Entspannung, welche am erfolgreichsten für Ruhe in deinem Geist sorgt, auf deine negative Stimmung projizierst, dann wirst du deine Stimmung dadurch beruhigen.

Du kannst dir dazu vorstellen, dass du ein Licht aus deinem Geist (Kopf) in deine Stimmung (Bauch) schickst, das diese Stimmung einfach auflöst.

#4 Beobachte was deine Konzentration erreicht

Deine Konzentration entschärft die Stimmung. Die Stimmung wird entmachtet.

Du entziehst dir dadurch jede Energie, einfach weil Du Dich entspannst und beruhigst.

Beobachte diese Wirkung genau, und sei dir ihrer bewusst. Bewusstsein ist wichtig, damit erreichst du auf Dauer die nachhaltigsten Verbesserungen.

#5 Stärke die positiven Aspekte, die gerade greifbar sind

Danach richte dich darauf ein die positiven Aspekte zu stärken. Konzentriere dich ganz bewusst auf die Details in der Persönlichkeit deines Gegenüber, oder einem Ereignis, oder Situation, die du als positiv akzeptieren kannst. Und diese positiven Aspekte nimm ganz bewusst an.

Stärke die positiven Aspekte in deinem Geist, nähre sie,, füttere sie, mache sie stark.

Negative-Stimmung-entfernen

Tue das, indem du dich voller Begeisterung immer mehr hinein steigerst. Systematisch. Finde möglichst viele Verknüpfungspunkte, und diese positiven Aspekte mit positiven Aspekten in dir Selbst zu verbinden. Findet alles Gemeinsame.

Projiziere deine eigenen positiven Aspekte auf die positiven Aspekte deines Gegenüber. Also ganz ähnlich wie vorhin bei den negativen Dingen, nur andersherum.

#5 Lächle dich glücklich

  • Lächle mit den Augen, mit dem Mund, mit dem Herzen.
  • Und lächle mit deinem ganzen Körper.
  • Mit deinem ganzen Wesen.
  • Lächle die positiven Aspekte deines Gegenüber an, und projiziere deine eigenen positiven Effekte darauf, um sie zu stärken.

Energiearbeit – Energie-Übung für mehr positive Energie

Energie-ÜbungenPositive Energie stärken mit dem grossen Vajroli-Mudra

Um den Aufbau von Energie und Freude, die du jetzt begonnen hast, zusätlich sehr intensiv weiter zu stärken, empfehle ich dir Varoli-Mudra. Das ist eine Mudra-Reihe. Also eine Folge mehrere einzelner Körper-Mudras, welche auf die Durchblutung der inneren Organe wirken.

  • Auf diese Weise werden die Emotionen aktiviert, welche mit den Organen jeweils verbunden sind. Die Laus, die dir über die Leber laufen wollte, wird dadurch sofort weggespült.
  • Der Beckenboden wird gleichzeitig sehr gut durchblutet. Was das bedeutet, brauche ich glaube ich nicht zu erklären, oder?  Das gibt richtig gute Stimmung!  😀
  • Mudras, die den Bauche in intensive Bewegung versetzen, sorgen für ein sonniges, wohliges Bauchgefühl.

#1 Wonne im Bauch, das geht auch.

Klar, sogar ganz willentlich und mit Absicht. Das ist kein Zufall. Das kann jeder hinbekommen, wenn er weiß wie. Ich empfehle für diesen Zweck Uddhiyana-Bandha und Mulabandha. Das ist Teil der Mudra-Reihe: Varoli-Mudra.

  • Mulabandha: Spanne den so Beckenboden an, als wenn du ihn bis mindestens zum Bauchnabel hochziehen wollen würdest. Lass dich nicht davon irritieren, dass das anatomisch nicht gehen soll. Geistig geht das sehr gut.
  • Uddhyana-Bandha: Du bist ausgeatmet, und hälst die Luft an. Dabei ziehst du die Rippen so auseinander, als wenn du einatmen wolltest. Tust du aber nicht. Dabei zieht sich deine Bauchdecke nach innen.

#2 Lass dein Herz Lächeln

Dann geht es weiter mit einer besonders sensiblen Region, das ist die deines Herzens. Wenn wir uns ums Herz herum wohlfühlen, dann sind wir fröhlich. Dann hüpft das Herz vor Freude. Matsya Mudra ist geeignet dieses Gefühl herbeizuführen. Das gilt ganz besonders dann, wenn wir vorher im Bereich des Bauches viel Energie aufgebaut haben, die wir nun weiter nach oben ziehen.

  • Matsya-Mudra: Halte die Luft weiter an (vorheriger Schritt), wölbe den Brustkorb nach vorne, und ziehe die Schulterblätter zusammen.

#3 Innere Weite erzeugen

Als nächstes sorgen wir für eine gute Durchblutung im Bereich von Hals und Schultern. Wir sorgen dafür, dass hier eine wunderbare Entspannung, in Verbindung mit der inneren Weite entstehen kann. Dies erreichen wir, indem wir Jalandhara-Bandha anwenden. Auch das ist in Varoli-Mudra enthalten.

  • Jalandhara-Bandha: Ziehe das Kinn zum vorderen Hals, und drücke damit gegen den Kehlkopf. Drücke die Zunge dabei so weit wie möglich in den Schlund.

Nachdem nun der ganze Körper zwischen Beckenboden und Schulter-Nackenbereich gut durchblutet und von Wonne durchflutet ist, wenden wir uns den Kopf zu.

#4 Auch der Kopf braucht Energie

Aufgrund der harten Schädel-Schale ist es natürlich schwierig hier unmittelbar auf die Durchblutung zu wirken. Da gibt es nur zwei Bereiche, mit denen wir ernsthaft arbeiten können: das sind Augen und Zunge.

Deshalb gibt es Mudras auch für Augen und Zunge. Die Mudras entkrampfen den Zungengrund, und die Augenmuskeln. Hier ist Shambhavi-Mudra dran. Auch das gehört zu Varoli-Mudra.

  • Shambhavi-Mudra: Setze (immer noch die Luft anhaltend) die Zungenspitze ans Gaumendach, und drehe die Augen zum Punkt zwischen den Augenbrauen.

#5 Und weiter nach ganz nach oben

Und wenn wir alle Energien und die Durchblutungs-Verbesserung bis hierhin hochgezogen haben, mehrmals systematisch hintereinander, dann können wir die Energie bis ganz nach oben fließen lassen.

  • Dazu sitzen wir ganz still und konzentrieren uns auf den Bereich oberhalb des Kopfes.

Wenn du Varoli-Mudra ein paar Mal hintereinander und intensiv genug geübt hast, wirst du spüren was sie mit dir macht. Es ist schwierig das mit einem Text zu lernen. Es braucht tatsächlich Anleitung. Diese bekommst du im Online-Kurs Magie des Beckenbodens

Was das mit dir macht

Diese Mudra-Reihe hat das ganz ausserordentliche Potenzial deine Stimmung anzuheben, deine Freude zu stärken, und dir ein Gefühl von unglaublichen Power und Gelassenheit zu geben.

Du fühlst dich danach so fit wie sonst nie im Leben. Ich empfehle dir sehr das mal auszuprobieren.

Falls du das kleine und das große Varoli-Mudra noch nicht richtig gut kennst, dann empfehle ich dir meinen Online-Kurs Magie des Beckenbodens

Da erkläre ich dir das alles ganz genau. Du erfährst doch noch viel mehr, was man dazu alles wissen sollte, um diese Übungen wirklich effektiv anwenden zu können. Auch Menschen die diese Übungen bereits kennen, aber noch nie auf diese Weise angewendet haben, haben mir bestätigt, dass das stimmt.

Sie haben trotz ihrer Vorkenntnisse noch sehr sehr viel gelernt. Ja, obwohl sie diese Mudras bereits kennen.

Einfach deshalb, weil sie sie noch nie in dieser Weise angewendet habe.

Die Art und Weise, ist ein wesentlicher Unterschied.

Zur Mudra-Reihe mit dem Beckenboden? Bitte hier klicken:

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► Starke Tipps, um Anspannung, Unruhe und unerwünschte Emotionen zu beenden.


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