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Unruhe & Anspannung lösen mit positiven Emotionen: ↑↑↑ Klicken.

Im Moment beutelt es einige ganz schön. Ich treffe jeden Tag auf Menschen, bei denen gerade etwas zusammengebrochen ist. Sie alle verbindet eines: Sie wissen (noch) nicht, wie man Krisen meistert und seine Resilienz dabei stärkt. Das erkläre ich dir in diesem Beitrag. 

Bei manchen der Beruf, oder die wirtschaftliche Existenz. Bei anderen die Familiengemeinschaft, der Freundeskreis, die Partnerschaft, …

  • Oft genug fühlen sie sich mit ihren Problemen völlig alleine und verlassen.
  • Sie haben das Gefühl, in ihrem Umfeld keinerlei Unterstützung zu finden.

Ist das bei dir auch so?

Durchlebst du derzeit Entwicklungen, die dich mächtig fordern? Steckst du in einer Krise?

Mach dir bitte klar: Krisen sind Wachstumsstufen

Das Leben an sich ist unbequem:

  • Es ist hart.
  • Es ist unregelmäßig.
  • Es stellt uns immer wieder vor Herausforderungen.

Ein Leben unter der Kuchenhaube, wie es uns in so manchen Fernsehfilmen und -Serien als schön und erstrebenswert dargestellt wird, das gibt es nicht wirklich.

Die wenigsten Menschen erleben so etwas.

Es ist es völlig normal, dass du immer mal wieder irgendwo vor die Wand rennst, aus der Kurve fliegst, oder abrupt gestoppt wirst.

Das Leben nutzt Krisen als Wachstumsbeschleuniger.

Ich habe selbst auch haufenweise Krisen durchlebt, und bei einigen wirklich richtig Federn gelassen. Und jedes Mal einen mächtigen Schritt nach vorne gemacht.

Rückblickend, im Nachhinein, möchte ich keine einzige dieser Krise missen. Denn in jeder habe ich eine neue in mir verborgene besondere Fähigkeit oder Stärke entdeckt. Und ausgebaut.

Ich wäre nicht die, die ich heute bin, wenn ich diese Krisen nicht gehabt hätte. Sie waren echte Wachstumsstufen.

Und natürlich weißt du auch, dass das nicht nur bei mir so ist.

Du kennst auch Menschen, denen langfristig betrachtet ihre Krisen-Erlebnisse sehr gut getan haben. Aber in dem Moment selbst ist es natürlich voll die Hölle.

Halten wir also fest: es ist völlig normal ab und zu in einer Krise zu stecken. Das ist einfach das Leben.

Wichtig allerdings ist, dass du weißt wie du damit umgehst. Das ist deine Resilienz.

Wie gehst du mit deiner Krise um? Wie stärkst du deine Resilienz?

Das Grundproblem:

Wer in guten Zeiten aufgewachsen ist, hat typischerweise keine Kriesenbewältigungs-Instrumente erlernt. Also auch keine Resilienz.

Sowas braucht Training.

Zur Resilienz gehören mentale Techniken und bewusste Vorgehensweisen, die dir helfen mit Krisen-Situationen klarzukommen.

Die Frage ist: wie entwickelst du deine Resilienz?

Wie lernt man an Krisen zu wachsen?

Antwort: Indem man es tut.

So nutzt du Krisen um Resilienz zu lernen:

Schritt 1: Meditiere

Bei Krisen und Durststrecken aller Art sind grundsätzlich zuallererst alle Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Steige täglich aus deinem Alltag aus, zieh dich für eine halbe Stunde oder Stunde zurück, sorge dafür dass dich niemand stören kann (!) und wird (!!). In dieser Zeit meditiere.

Das ist der Grund, deshalb ist die Meditation der wichtigste erste Schritt:

In der Meditation beruhigt du deine aufgewühlten Emotionen und Gedanken.

  • Du kommst zu dir selbst.
  • Sobald du dich selbst wieder gefunden hast, hast du den erlösenden Schritt.
  • Denn nur aus diesem besonderen Zustand der inneren Ruhe heraus, kommst du an deine Kraft, und kannst deinen Weg souverän gehen, ohne dich gleich von der nächsten Unwägbarkeit aus der Bahn hauen zu lassen.
  • Du ruhst in dir selbst.
  • Darin liegt die Kraft der Überlegenheit.

Bist du im Zustand der inneren Ruhe angekommen, dann ist dir klar, wo der nächste Schritt hingeht.

Deine Intuition greift wieder, sie leitet dich sicher auf deinem Weg.

Weil du deinen Panikmodus beendet hast.

Im Panikmodus ist die Intuition völlig blind.

Nur im Zustand der inneren Ruhe, funktioniert sie so wunderbar. Das ist die wichtigste Kraft deiner Resilienz.

Denn am Ende deiner Meditation bist du in der perfekten Verfassung um zu erkennen was dein nächster Schritt ist.

Nur der eine.

Keine große Strategie, dafür ist es zur Zeit noch viel zu unsicher.

Einfach der nächste Schritt in die richtige Richtung.

Das ist das was zählt.

Schritt 2: Aktiviere dein inneres Navi

Sobald dir klar ist wo du hin willst, programmiere dein inneres Navi.

Beginne dein Unterbewusstsein passend zu programmieren.

Dein Unterbewusstsein, das ist dein Navigationsgerät fürs Leben.

  • 90% aller unserer Handlungen entspringen dem Unterbewusstsein.
  • Und wenn das Unterbewusstsein in die richtige Richtung will, dann wirst du dort auch ankommen.
  • Egal wie verträumt, müde oder abgelenkt du gerade bist.

Allerdings muss es dafür wissen wo du hin willst.

Das ist das Gesetz der Navis.

Immer.

Für die Programmierung des Unterbewusstseins kannst du Affirmationen nutzen, innere Bilder, und vieles weitere. Es gibt viele Tools und Möglichkeiten, um auf unterschiedliche Weise das Unterbewusstsein zu erreichen.

Eine der stärksten Methoden überhaupt ist es, wenn du die “Treppe“ bewusst gemachter Emotionen mit den aufeinander aufbauenden Konzentrationen und Mental-Übungen hinauf steigst.

Denn diese auf Emotionen basierenden Konzentrationen setzen eine besondere Art von Bewußtheit frei.

  • Jede Konzentration ist mit bestimmten Emotionen und Bewusstheiten assoziiert.
  • Programmierst du dein Unterbewusstsein mit diesen Konzentrationen, dann erreichst du ganz direkt deine Emotionen.
  • Damit kommt richtig Kraft in deine Entwicklung.
  • Sie entsteht durch emotionale Bewusstheit.

 

Schritt 3: Nutze die Intelligenz deiner Inneren Führung

Wenn du die emotionale Bewusstheit zu nutzen verstehst, dann bringt dich das in einen einzigartigen, ganz besonderen Zustand.

Denn wenn du dich in diesem besonderen Zustand, in der richtigen Weise, auf deine nächsten Schritte konzentrierst, dann kannst du dich tief in dein Unterbewusstsein versenken, es programmieren, und seine besondere Navigationskraft für dich nutzen.

Das ähnelt der Intuition, der intuitiven inneren Führung.

Nur dass deine emotionale Bewusstheit deine ursprünglichste Kraft überhaupt ist, die dich leitet.

  • Sie führt dich über deine im Unterbewusstsein versenkten Botschaften.
  • Sie leitet deine unbewussten Handlungen, und damit 90% von allem was du tust und lässt.
  • Ja, 90%.

Jetzt gibt es natürlich Situationen, wo du gar nicht weißt, was du tun sollst. Weil du einfach keine Idee hast, was die richtige nächste Richtung wäre, der richtige nächste Schritt.

Das sind Situationen in denen es einfach nur darum geht durchzuhalten, und auf die Botschaft deiner emotionalen Bewusstheit oder inneren Führung zu warten.

So lang, bis sie kommt.

Und sie kommt.

Oft ganz unerwartet und sehr kraftvoll.

Um emotionale Bewusstheit als innere Führung bewusst einzusetzen, dafür ist die Programmierung des Unterbewusstseins mit den Ziel-Emotionen ein hervorragender Weg.

Es gibt keinen besseren.

Er funktioniert unglaublich zuverlässig.

Du baust deine innere Führung auf der Basis deiner emotionalen Bewusstheit systematisch auf.

So baust du deine emotionale Bewusstheit auf

Dazu folgst du einem 8 stufigen System, welches dich in deinen Kraftzustand bringt.

Damit siehst du sehr bald klar, wo du hin gehst, und wie du deinen Weg gehst.

Schritt für Schritt.

  • Diese Vorgehensweise gibt dir innere Ruhe und Sicherheit.
  • Sie liefert dir die Kraft, und vor allem die Fähigkeit, in Ruhe deinen Weg zu entwickeln, ohne zu verzweifeln.
  • Weil du tief im Bauch mit deiner emotionalen Bewusstheit verbunden bist.

Deine Stimmung bessert sich dramatisch.

Lebensfreude und Kreativität kehren zu dir zurück.

Auch dein guter Schlaf stellt sich wieder ein.

Diese 8-stufige Vorgehensweise zeige ich dir unten.

Du schaffst das auch. Es ist ein echter Hochgenuss, und dabei sowas von stark. Folge einfach diesem Weg, und erlebe wie kraftvoll du sein kannst.

  • Die 8 Stufen basieren übrigens auf den sieben Chakren. Die Chakren liefern die Basisemotionen für emotionale Bewusstheit. Deshalb funktioniert das so gut.
  • Chakren liefen einen sehr wertvollen Schlüssel zur menschlichen Emotionalität, und damit für das im Hintergrund steuernde Unterbewusstsein.

Deshalb entwickelst du damit zuverlässig deine emotionale Bewusstheit für die beste denkbare Resilienz.

Das macht jede Krise zu einem unglaublichen Wachstumsmotor.

Um diesen Weg auch für deine Resilienz und für dein Krisenwachstum zu nutzen, wähle den Weg der emotionalen Bewusstheit für ein unverwirrbares inneres Navi.

 

Bleib mutig, bewusst und gelassen auf deinem Weg.

Liebe Grüße

Mahashakti

 

 

Resilienz lernen, Krisen meistern: Emotionale Bewusstheit im Alltag