Innere Unsicherheit, Angst und Unruhe sind heutzutage wesentlich weiter verbreitet, als sein müsste. Der Grund dazu liegt in einigen Lebensstilfaktoren. Als Gegenmaßnahme helfen bestimmte Mudras aus dem Yoga, die viel zu oft nicht unterrichtet werden.

Angst und Unruhe ist: Wenn du dich unsicher fühlst, verunsichert durch irgendetwas oder irgendjemanden. Das ist der Zustand, von dem der Volksmund sagt, du hast “kalte Füße bekommen“. Oder du “machst dir  in die Hose”.

Ich glaube, du weißt genau, was ich meine. Jeder von uns kennt diese Zustände sehr gut.

Warum es wichtig ist Angst zu haben

Es geht nie darum, Ängste zu vermeiden!

Ängste sind wichtig, und haben den Sinn, unser Überleben zu sichern.

Die Angstmechanismen in unserem Körper stammen aus grauer Vorzeit, und haben uns schon oft vor schwierigen Situationen gerettet. Denn Angst sorgt dafür, dass wir …

  1. … sehr schnell in der Lage sind auf etwas zu reagieren. Und, …
  2. … dass wir die dafür benötigten Energien zur Verfügung haben.
  3. Angst mobilisiert all unsere Kraft.

Dumm ist nur, wenn das in den falschen Situationen passiert!

In der heutigen Zeit begegnen wir nicht so oft dem Säbelzahntiger, oder anderen gefährlichen Raubtieren. Gefahren, die erfordern, dass wir unsere Füße in die Hand nehmen müssten, um ganz schnell davon zu rennen sind in der modernen, westlichen Welt relativ selten. Auch kämpfen ist nicht an der Tagesordnung.

Rein physisch gesehen, sind wir heutzutage sehr sicher. Es gibt nur wenige echte Gefahrenmomente. Deshalb laufen die Energien der Angst in die falsche Richtung.

Die (eigentlich) lebensrettenden Ängste bringen heutzutage mehr Unruhe, als dass sie uns nutzen.

Hinzu kommt, dass wir immer unsicherer werden, weil in unserem normalen Alltag die Anker fehlen. Mit Anker meine ich die Dinge, die uns das Gefühl innerer Sicherheit, Stabilität, Geborgenheit vermitteln.

 

8 Wege zu emotionaler Stabilität

… und was Angst und Unruhe statt dessen mit dir machen

Lass mich einige aufzählen, um zu illustrieren, worum es geht:

#1 – Regelmäßige Abläufe und Mahlzeiten. Guter und ausreichender Nacht-Schlaf zur Regeneration.

Statt dessen führt der fortlaufende Verlust von Regelmässigkeit und gutem Nachtschlaf (egal warum) zu fortschreitender Destabilisierung. Wir werden immer anfälliger für Stress.

#2 – Leben im Jahresrhythmus, dem natürlichen Rhythmus der Jahreszeiten.

Dazu gehören Rückzug und Regeneration in der dunklen Jahreszeit. Statt dessen versuchen wir im Winter genauso energievoll zu leben wie im Sommer. Das widerspricht unseren natürlichen Rhythmen. Der viele Kaffee, und all die vielen anderen Dinge die den Sommer in den Winter bringen sollen, stören unsere regenerativen Rhythmen.

Viel natürlicher ist es, im Winter etwas ruhiger und langsamer zu werden. Dann bekommt die Regeneration ihren natürlichen Raum, und ab Februar, sobald es wieder hell wird, sind wir in unserer vollen Kraft.

#3 – Stabile soziale Strukturen, auf die wir uns in schwierigen Zeiten verlassen können

Langjährige Freundschaften, Nachbarschaftshilfe, Familienverband und Ähnliches gehören hier hin.

Statt dessen zerreissen wir unsere sozialen Verbindungen durch allzu häufige Umzüge, verlieren den Kontakt zu den Spielfreunden aus der Kindheit und unseren Mentoren aus der Jugend. Damit gehen viel wertvolle gegenseitige Unterstützung und Absicherung verloren.

Die Kraft der sozialen Strukturen ist das Element, welches das Überleben der Menschheit über Jahrmillionen gesichert hat. Ist es verletzt, dann werden wir ängstlich, weil wir instinktiv wissen, dass wir alleine schwächer sind.

#4 – Meisterschaft im Tun

Es geht darum zu wissen, dass man sein Metier sicher beherrscht. Die permanenten Neuerungen sorgen überall für Veränderungen. Ganz besonders dann, wenn man diese gerade nicht gebrauchen kann.

Nicht jeder fühlt sich gut darin, ständig alles neu lernen zu müssen. Die Möglichkeit auf Altbewährtes zurückgreifen zu können, von dem man genau weis, dass es funktkioniert, ist ein wichtiges stabilsierendes Element. Vielen fehlen die verlässlichen Verfahrensweisen, welche sichere Handlungen ermöglichen.

Stattdessen gibt es ständig neue Trends, mit denen man irgendwie umgehen muss. Zum Teil hängt sogar die soziale Anerkennung davon ab, ob man sich auf einen neuen Trend einlassen kann oder nicht. Das kann zu Verunsicherung führen.

#6 – Klare Verhältnisse in Besitz und Eigentum

Viel zu oft wird etwas auf Pump gekauft, oder zieht auf andere Weise finanzielle Verpflichtungen nach sich, die durchaus geeignet sind Ängste auszulösen.

Wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich irgendwelchen Verpflichtungen in der Zukunft immer zuverlässig und sicher nachkommen kann, dann löst das Ängste aus. Das ist sehr gut geeignet mich in Schwierigkeiten zu bringen. Dass das “jeder so macht”, ändert nichts an meinem Problem.

#7 – Umgang mit Menschen die in sich ruhen

Die meisten Menschen mit denen wir uns umgeben, sind selbst voller Unruhe, Stress, Nervosität und Unsicherheit. Das färbt natürlich auf uns ab.

Deshalb haben ganz viele Menschen zunehmend den Wunsch die Methoden kennen zu lernen, wie man sich gegen diese Art von Einfluss abgrenzt. Das Thema Abgrenzung und Selbstbewusstsein ist einer der am häufigsten geäußerten Wünsche meiner Kursteilnehmer.

#8 – Wissen, dass man sich auf sich selbst verlassen kann

Wer in sich ruht, kennt seine Kraft, und seine Möglichkeiten. Daraus entsteht die Fähigkeit klar zu erkennen, wann man sich überfordert, und wann nicht.

Wer unruhig und nervös ist, der verliert diese souveräne Form der Selbsteinschätzung. Sie ist dann verzerrt, und jeder Versuch seine eigenen Kräfte einzuschätzen führt immer mehr ins Chaos. Einfach, weil man sich verschätzt. Je öfters das passiert, um so grösser wird die Unruhe.

Man verliert die Fähigkeit der Selbsteinschätzung. Daraus entstehen unkontrollierbare Ängste. Mindestens Unsicherheit.

Angst und Unruhe schwächen dich

Was die ständige Verunsicherung mit dir macht:

  1. Wer beständig von unruhigen und sich permanent ändernden Einflüssen umgeben ist, verliert leicht den Kontakt zu sich selbst.
  2. Eine Person, die den Kontakt zu sich selbst verloren hat, ist sehr leicht empfänglich für unruhestiftende Einflüsse. Das macht unsicher.
  3. Unsichere Menschen kann man sehr leicht in Angst versetzen und manipulieren.
  4. Es gibt genügend Beispiele für Menschen und Organisationen, die diesen Mechanismus gezielt nutzen, um ihre Interessen durchzusetzen.

So geht das: Wie du deine natürliche Souveränität und innere Gelassenheit zum Leben erweckst

Um mit all den oben genannten unruhestiftenden Einflüssen auf ruhige und gelassene Weise umgehen zu können, und deine natürliche Souveränität zurück zu gewinnen, gibt es eine einfache Methode: …

Die Arbeit mit dem Beckenboden

Der Beckenboden ist im Rahmen unserer Selbstwahrnehmung die Region, welche mit emotionaler Stabilität und Festigkeit assoziiert ist.

Wer einen warmen, entspannten, starken und gut durchbluteten Beckenboden hat, fühlt sich in sich selbst sicher und geborgen.

Denk einfach mal an die Stimmung, die du nach einem richtig guten Orgasmus genießen kannst. Das ist die Situation, in der dein Beckenboden wunderbar entspannt und wohlig durchblutet ist. Der ganze untere Bauchraum ist warm.

Die Stimmung, die aus dem Beckenboden kommt

Aus dieser ganz besonderen Stimmung heraus bist du gelassen und total entspannt.

Du bist in der Lage Dinge zu tun, die du dir sonst nicht zutrauen würdest. Jeder von uns kennt das (Mit Ausnahme von Menschen die noch nie wirklich guten Sex hatten).

Man muss aber nicht unbedingt Sex haben (oder Masturbieren), um einen wohlig entspannten, warmen und gut durchbluteten Beckenboden genießen zu können. Ausserdem wäre das auch nicht überall machbar. Es gibt unauffälligere Möglichkeiten.

Es gibt richtig gute Methoden aus dem Yoga, die im “Livestyle-Yoga” oft vergessen werden.

Es geht um die Techniken, mit denen du genau dieses Gefühl des warmen und entspannten Beckenbodens sehr leicht erreichen kannst. (Ich seh jetzt vor meinem geistigen Auge so manche erfahrene Yogis breit grinsen, weil sie genau wissen, von was ich hier gerade spreche!  … 🙂 … )

Manches ist sogar gesellschaftsfähig

Mit etwas Übung sind einige dieser Beckenboden-Praktiken sogar völlig unauffällig durchführbar. In Gesellschaft. Ohne aufzufallen. Niemand wird Verdacht schöpfen.

Allerdings braucht das definitiv Übung, denn dabei spielt ein konditionierter Reflex eine gewisse Rolle.

Und das wiederum braucht Training.

Da geht kein Weg dran vorbei.

Wovon wir hier reden ist …

Es handelt sich um die verschiedenen Mudras und Bandhas zu Aktivierung des Beckenbodens.

Mit Mudras meine ich nicht Finger Mudras!

Das ist was völlig anderes. Auch gut, und oft sehr hilfreich. Aber was völlig anderes.

Ich rede von Körper-Mudras!

Also in unserem Fall geht es um die gezielte Aktivierung der Muskulatur im unteren Bauchraum. Dabei spielen verschiedene Varianten von Mulabandha eine große Rolle, außerdem Ashwini-Mudra und Vajroli-Mudra.

Wenn du diese Mudras und Bandhas bereits sehr gut kennst, dann integriere sie in ein umfassendes Übungsprogramm, welches du täglich übst.

Du kannst sie als eigene unauffällige Übungsfolge in deinem Alltag praktizieren. Du kannst damit Meditationen und Pranayama aufbauen, und selbstverständlich vieles davon in deine Asana-Yogapraxis integrieren.

Die Übungen mit denen du die Mudras und Bandhas kombinierst, die müssen gar nicht so komplex sein. Einfache Yogaübungen sind hier bereits völlig ausreichend. Hauptsache, die Konzentration auf den Beckenboden ist intensiv.

Wenn du die oben genannten Mudras und Bandhas nicht kennst, oder …

… einfach keine Idee hast, wie du damit ein schönes Übungsprogramm für dich aufbauen könntest.

Oder wenn du gerne inspirierende Impulse haben möchtest, um ein solches Programm für dich nutzen zu können.

… dann ist dieser Kurs für dich das Richtige.

Damit wirst du ruhiger, stärker, gelassener.

Schau ihn dir an, den Kurs Die Magie des Beckenbodens.

In dem Kurs erkläre ich dir ganz genau in Theorie und Praxis, wie diese Übungen korrekt geübt und angewendet werden. Und wie sie funktionieren.

Magie-des-Beckenbodens

Angst und Unruhe loslassen

In einem Vortragsteil erkläre ich dir die genaue Vorgehensweise beim Durchführen und der korrekten Anwendung dieser Praktiken.

Und es gibt ein Übungsteil, in dem ich dich sehr konkret dazu anleite.

Du bekommst ein vollständiges Übungsprogramm von mir an die Hand.

  • Diese Dinge gibt es als MP3, also Audiodatei, die du auf deinem Smartphone mitführen und überall anhören kannst.
  • Zusätzlich gibt es sie vollständig als Videokurs. Das ist wichtig, wenn du im Yoga noch unerfahren bist. Dann willst du sehen, wie die verschiedenen Asanas ausgeführt werden. Dazu sind die Asana-Videos da.
  • Und ein Skript als PDF gibts auch dazu.

Mit Video-Yogastunde

In dem Videokurs zeige ich dir ganz genau, wie du diese Übungen durchführen kannst. Ich mache sie dir vor. Das ist besonders interessant, wenn du im Yoga nicht so sehr erfahren bist, und sehen möchtest wie du einfache Yogaübungen korrekt durchführen kannst.

Mit bewährter Original-Anleitung aus einem Anfänger-Kurs

Zu den Videos hörst du meine Originalanleitung aus einem Kurs für Yoga-Anfänger, die ich zu diesen Übungen angeleitet habe. Also absolut authentisch. Diese Anleitung funktioniert.

Das Feedback der Teilnehmer war übrigens absolut umwerfend. Sie waren sehr beeindruckt, was da alles machbar ist. Auch für Menschen mit eher geringer Yoga-Erfahrung. Oder sogar ganz ohne.

Diese einfachen und sehr wirkungsvollen Techniken sollte jeder kennen und nutzen. Sie werden in vielen Yogaschulen gar nicht weiter gegeben.

Um mehr zu erfahren, schau dir den Kurs Magie des Beckenbodens jetzt an. Ich freue mich auf dich.

Hier den Kurs anschauen

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