Immer diese Einflüsse! Da hast du schon wieder zu etwas ja und Amen gesagt, und eigentlich musst du doch was ganz anderes tun.

Wie konnte das jetzt nur wieder passieren, dass du dich hast hinreißen lassen?

Sicher kennst du das auch, dass du das Gefühl hast du bist nicht Herr deiner Angelegenheiten. Ständig funkt was dazwischen, und du hast keine Ahnung wie du dich dagegen wehren sollst.

Genau genommen schadest du dir selbst, weil du zu oft ja sagst. Du weißt das auch. Aber trotzdem tust du es immer wieder.

Warum es so schwer ist NEIN zu sagen

Das Problem an dieser Geschichte sind die Triggerpunkte, die andere oft sehr gut zu nutzen wissen. Wir selbst bekommen es oft nicht wirklich mit. Andere dagegen wissen sehr genau, welchen Hebel sie ansetzen müssen, und wir springen nach ihrer Pfeife.

Triggerpunkte schützen heißt dein Selbst zu schützen

Triggerpunkte des sind empfindliche Stellen in deiner Psyche. Wer immer es schafft diese Triggerpunkte zu aktivieren, bewegt dich.

Wenn du also verhindern willst, dass andere mit dir machen was sie wollen, dann musst du lernen deine Triggerpunkte zu erkennen, und sie zu schützen. Du musst verhindern können, dass andere diese Triggerpunkte erreichen können.

So findest du deine Triggerpunkte

Deine Triggerpunkte, diese empfindlichen Stellen in deiner Psyche, das sind die Verbindungen zwischen dir und deinem Umfeld.

Du findest sie auf jeder Ebene deines Seins. Und um dich von Einflussnahmen über diese Triggerpunkte befreien zu können, musst du dich auf jeder dieser Ebenen von den dich umgebenden Einflüssen trennen.

Das bedeutet, dass du dir zunächst der Verbindung auf dieser Ebene bewusst werden musst, um sie anschließend bewusst aufzulösen.

Wir gehen der Reihe nach diese Ebenen durch. Außerdem kannst du die fünf Ebenen der Abgrenzung hier näher erkunden.

Die fünf Ebenen der Existenz

Die erste Ebene ist die Ebene der physischen und materiellen Existenz

Neben Wohnen, Kleiden und Ernähren haben wir hier auch den Bereich unseres Einkommens angesiedelt. Eine ganze Menge Triggerpunkte befinden sich auf dieser Ebene. Genaugenommen befindet sich hier alles, was in den Bereich der Existenzsicherung, bzw Existenzgefährdung gehört.

Um dich auf dieser Ebene von unerwünschten Einflüssen zu lösen, musst du bereit sein völlig andere Wege zu gehen. Hier ist der berühmte Plan B gefragt. Also die Vorgehensweise, welche dann zum Tragen kommt, wenn alles andere schief läuft.

Solange du an deinen materiellen Dingen hängst, bist du hier angreifbar. Um dich an dieser Stelle zu lösen, entwickle den Plan B. Also die Vorgehensweise, welche im Extremfall einen für dich gangbaren Weg darstellen könnte.

Du wirst feststellen, sobald du den Plan B hast, bist du auf dieser Ebene sehr viel standfester.

Die zweite Ebene ist die Ebene der Bewegung

Das ist jede Form von Veränderung, von sozialer Interaktion, Entwicklung aus dem gewohnten Umfeld heraus.

Wer bereit ist sich neuen Erfahrungen zu stellen, der entwickelt sich. Der verändert sich auch.

Wer sich verändert, stellt für sein Umfeld eine permanente Herausforderung dar. Denn schließlich muss das Umfeld mit dieser Veränderungen umgehen.

Auf dieser Ebene bist du angreifbar, wenn andere dir deine Veränderungen und Entwicklungen vorschreiben.

In dem Moment wo du selbst beschließt welchen Weg du gehen willst, und ihn auch aktiv gehst, bist du für andere nicht mehr so ohne weiteres erreichbar. Auf dieser Ebene können dich andere nur dann steuern, wenn du keine eigenen Wege hast, die du gehen könntest. Wenn du keine eigenen Wege gehst.

Beschließe also selbst, wohin du dich entwickeln willst, und werde aktiv. Und freue dich über deine innere Unabhängigkeit.

Deine Umwelt wird ins Staunen kommen. Ganz besonders dann, wenn Sie diesen Zug an dir noch nicht kennen.

Außerdem macht es unglaublich viel Freude, glaub mir. Es ist der Mühe wert.

Die dritte Ebene ist die Ebene der Emotionen

Wann immer du in deiner Lebensfreude Abhängigkeiten entwickelst, bist du hier angreifbar. Im Gegenzug bist du unangreifbar, wenn du gelernt hast wie du emotional für dich selbst sorgen kannst.

Emotional für sich selbst sorgen setzt voraus, dass man seine Wünsche und Bedürfnisse annimmt und bewusst pflegt.

Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Es geht darum seine eigene Energiequelle zu pflegen. Denn nur dann, wenn die eigene Energiequelle gut gepflegt ist, ist man auch in der Lage für andere etwas zu tun.

Deshalb lerne deine eigenen Emotionen bewusst wahrzunehmen, finde heraus was dir Freude macht, und kümmere dich um positives Erleben. Gestalte deine eigenen Erlebnisse. Sorge dafür, dass du Freude am Leben hast.

Das muss nicht zwingend sehr aufwändig sein. Das muss nicht mal Geld kosten. Ob die Dinge Spaß machen oder nicht, ob du Freude erlebst oder nicht, das hat ganz viel mit der inneren Einstellung zu tun.

Du kannst bewusst beschließen glücklich leben zu wollen. Du kannst jeden Morgen, beim Aufwachen, beschließen, dass dies ein glücklicher und wunderschöner Tag werden wird.

Wenn du diesen Beschluss gefällt hast, und ganz bewusst umsetzt, selbstbewusst, haben andere es schwer dir diese Freude wieder zu nehmen.

Es liegt nur an dir.

Die vierte Ebene ist die Ebene des Geistes.

Hier geht es um Denkgewohnheiten und Glaubenssätze. Deine Denkgewohnheiten und Glaubenssätze bestimmen, wie du dein Umfeld und deine Chancen “glücklich zu sein“ einschätzt.

Du siehst ganz richtig, dass die Ebene des Geistes und die Ebene der Emotionen sehr eng miteinander verbunden sind. Sie sind sehr schwer zu trennen. Darin liegt die Versuchung diese Trennung gar nicht erst vornehmen zu wollen.

Nur wenn du diese Trennung in dir selbst sehr klar vornehmen kannst, bist du in der Lage zu verhindern, dass andere für dich diese Trennung vornehmen.

Nur wenn du selbst aktiv wirst, kannst du verhindern, dass andere dich fernsteuern.

Es liegt an dir deine Glaubenssätze zu überprüfen, Ballast über Bord zu werfen, und dich mit einem freien Geist neuen Erfahrungen zu stellen. Auch dies ist ein wichtiger Punkt, der für unglaubliche Entwicklungen im eigenen Leben sorgen kann.

Entscheide bitte selbst, ob du bereit bist diesen Entschluss zu fällen.

Und mache dir bewusst, nur dann wenn du es tust, kannst du wirklich etwas ändern.

Dieses ist ein ganz wichtiger Schlüssel. Der Schlüssel deiner mentalen Selbst-Ausrichtung.

Die fünfte Ebene ist die Ebene der Stille

Nur wenn du in der Lage bist mit dir selbst ganz still zu sein, wenn du die Kraft und den Mut hast, dir selbst in vollkommener Stille zu begegnen, nur dann bist du wahrhaftig erwachsen.

Nur dann bist du in der Lage die Verantwortung für dein Selbst zu übernehmen.

Wer nicht mit sich selbst allein sein kann, ist immer abhängig. Und wer abhängig ist ist fernsteuerbar.

Um also vollendete, innere Selbstständigkeit entwickeln zu können, finde den Weg in die Stille. Lerne in aller Stille deinen inneren Klängen zu lauschen. Oder was immer du in deinem Inneren wahr nimmst.

Ja, hier geht es um Meditation. Und auch um das Alleinsein mit Genuss im normalen Leben. Beides bedingt sich gegenseitig.

So geht’s nun weiter

Wenn du dir auf deinem Weg durch die fünf Ebenen weitere Anregungen und meine Unterstützung wünschst, dann schau dir bitte diesen Kurs an.

Dort zeige ich dir einen starken Weg, wie du dein Leben auf den fünf Ebenen selbstständig und authentisch gestalten kannst.

Dies ist ein Weg der funktioniert.

Ich bin ihn selbst gegangen, und ich habe auch viele andere dazu angeleitet genau diesen Weg zu gehen. Seit Jahren unterrichte ich exakt diesen Weg.

In diesem Videokurs habe ich die Essenz meiner Erfahrung zusammengefasst. Dort vermittelt ich dir die Methode, wie du diese Erkenntnisse für dich nutzen kannst. die Einstiegs-Lektion ist kostenlos. So kannst du dir einen Überblick verschaffen, um was es geht.

Es liegt an dir.

Nur an dir.

Hier geht’s weiter

► Starke Tipps, um Anspannung, Unruhe und unerwünschte Emotionen zu beenden.


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