Du suchst Wege Angst und Verzweiflung zu bändigen?

Du willst stärker werden und an Herausforderungen wachsen?

Dann ist die individuelle Meditations-Anleitung von Mahashakti das Richtige. Klicke hier, und in 5 Minuten bist du startklar:

Angst bändigen!

Gehörst du auch zu den Menschen, die ihre persönlichen Anliegen gerne hinten an stellen, um andere zu fördern und zu unterstützen?

Wie oft fühlst du dich dabei völlig erschöpft oder ausgelaugt? Oder hast das Gefühl, es kommt zu wenig Dank zu dir zurück? Dann empfehle ich dir mal eine Zeit lang mit diesem Satz zu meditieren: “Mit deiner Freude stärkst du auch die anderen“.

Die Opferhaltung ist ein grosser Fehler

Denn wer die Bedürfnisse der anderen prinzipiell über seine eigenen stellt, und dabei definitiv zu kurz kommt, der opfert sich.

Und Opfer führen zum Raubbau an den eigenen Kräften.

Das ist schädlich.

Schädlich auch für “die anderen”, denn wenn du am Ende bist, dann kannst du niemanden mehr unterstützen.

Warum die Opferhaltung fast immer in die Enttäuschung führt

So ziemlich jeder, der mal in einen Burnout gerutscht ist, kennt das: dafür ist dir niemand dankbar, sie haben nicht mal Verständnis.

Im Gegenteil, sie sind enttäuscht von dir.

Warum?

Weil du nach aussen mehr Energie und Kraft vorgetäuscht hast, als du in dir tatsächlich hast.

Enttäuschung im wahrsten Sinne bedeutet “Ent-Täuschen”: – Also eine Täuschung auflösen.

Du hast sie getäuscht! Und dafür bekommst du keinen Dank. Das ist klar. Also hör auf damit.

Wie du deine Lieblingsmenschen stärken kannst

Wenn du deine Lieblingsmenschen, die Menschen in deinem “Feld”, stärken möchtest, ihnen Gutes tun willst, dann musst du anders vorgehen. Du musst deine innere Energiequelle gut pflegen, damit sie dauerhaft und zuverlässig mehr als genug Energie für alle liefert:

  1. für dich (an erster Stelle), und
  2. für die Menschen, die du unterstützt.

Um genau dafür richtig gute Energie zu haben. Daher dieser Satz:

Mit deiner Freude stärkst du auch die anderen!

Wie hängt das nun zusammen?

Warum stärkt man mit der eigenen Freude die Lieblingsmenschen?

So hängt das zusammen:

  1. Wenn du deine eigene Freude stärkst, sorgst du für deinen eigenen Energiehaushalt. Durch die Stärkung deiner eigenen, inneren Energiequelle wirst du deutlich belastbarer, zuverlässiger und kommst auf bessere Ideen. Weil Lebensfreude nichts anderes ist als gelebte Lebensenergie. Die Quelle der Lebensenergie ist nichts anderes als die Freude, die man von innen, aus sich selbst, hervorrufen kann.
  2. Du hast eine deutlich angenehmere Ausstrahlung. Man fühlt sich in deiner fröhlichen Gegenwart einfach besser, als wenn du völlig fertig bist. Logisch, oder? Geht dir auch so.
  3. Statt Mitleid wird dir Vertrauen und Freundlichkeit entgegen gebracht. Das hat was! Ganz eindeutig.
  4. Deine Energie überträgt sich über das Feld (s.u. bei “Lesetipp”) auf die anderen. So stärkst du sie unmittelbar mit deiner bloßen Gegenwart. Du wirst mit deiner starken Lebenskraft zu einer Quelle der Energie für dein Umfeld.

Zu einer Quelle der Lebensfreude und Lebensenergie für andere kannst du dich nur aufbauen (und das dauerhaft aufrecht erhalten), wenn du gut für deine eigene Energie und Lebensfreude sorgst.

Wenn du dir in diesem Punkt was vor machst (tun viele), dann erlebst du einen Energieverlust. Weil du nicht mit deiner Quelle verbunden bist. Dann gibst du deine eigene Energie, und die ist nun mal endlich. Irgendwann ist sie alle. Peng. Burnout.

Also: verbinde dich mit der universalen Energiequelle, der puren Lebendigkeit an sich. Verbinde dich mit der Lebensfreude, indem du gut für dich und deine Lebensfreude sorgst.

Lesetipp: Was es mit dem Feld auf sich hat, darüber habe ich im Beitrag über den Wandel, und wie man Altes loslässt um Neues in sein Leben zu holen geschrieben. Da geht es darum, warum das Warum entscheidend ist für die Qualität unserer menschlichen Beziehungen.

Wie du deine innere Freude stärkst, um mehr Lebensenergie für deine Lieblingsmenschen zu haben

Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Wege – und jeder muss seinen eigenen finden.

Und wer nie wirklich gelernt hat gut für sich und seine Lebensfreude zu sorgen, der tut gut daran mit bewährten Schritten anzufangen.

Dein Weg, um dich mit deiner inneren Quelle zu verbinden

  1. Gönne dir regelmässig Dinge, die deiner Seele gut tun. Dazu gehören ruhige und lange Aufenthalte in der freien Natur, zu jeder Jahreszeit. Das müssen nicht zwingend sportliche Aktivitäten sein. Du kannst auch einfach “in der Landschaft wohnen”, wie in deinem Wohnzimmer. Und … du kannst sehr gut draussen meditieren. Das ist das Höchste überhaupt.
  2. Überhaupt, … meditiere täglich! (Hier hilft die Gedanken-Stopper-Meditation)
    Das hilft dir enorm, dich aus inneren, mentalen Prozessen zu lösen, und Frieden in deiner Gedankenwelt zu erleben. Es braucht bisschen Übung, gib dir einige Monate Zeit, um dahin zu kommen.
  3. Während deines Einstieg in die regelmässige Meditation praktiziere Achtsamkeit im Alltag. Beobachte auf welche Situation und menschliche Einflüsse du jeweils reagierst. Was machen sie mit dir? Was bewirken diese Impulse in dir? Beobachte das, um daraus zu lernen. Dann kannst du mit der Zeit negative Impulse abfangen, bevor sie dich runter ziehen.
  4. Finde weitere Unternehmungen, die dir Freude machen. Vielleicht das fröhliche Zusammensein mit deinen Lieblingsmenschen, Konzerte oder noch besser: selber musizieren. Wer Singt, stärkt automatisch seine Lebensfreude.
  5. Wenn du das Bedürfnis hast, dich gegen negative Energien, also Energieabflüsse, abschirmen zu müssen, dann benötigst du Techniken zur mentalen Abgrenzung. Die helfen enorm, weil du damit lernst dich bewusst aus unliebsamen Einflüssen zu lösen, und einen mentalen Schutzschild in deinem Leben zu installieren.