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Ja, du kannst deine starken Emotionen wie Angst und Unruhe loslassen, ganz bewußt. Willentlich. Auch, wenn du gerade mittendrin festzustecken scheinst. Dies gelingt dir, indem du deine Perspektive änderst.

Wie auch du Emotionen wie Angst und Unruhe loslassen kannst

In diesem Beitrag hatten wir bereits über die Kunst der Abschirmung gegen unangenehme Einflüsse gesprochen. Damit fällt es leichter, sich von unangenehmen Emotionen zu befreien.

Zur Kunst der Abgrenzung und wie daraus Selbstbewusstsein entsteht, sage ich hier weiter unten auch nochmal etwas.  Zunächst geht es um die Kunst der Perspektiven-Änderung, und wie du diese nutzen kannst, um deine Emotionen loszulassen.

Wann immer du feststellst, dass du dich verstrickt hast. Dass du dich wieder in Grübeleien verlierst, und deine Gedanken um dieselben Themen kreisen. Dann hebe deinen Blick aus diesem Sumpf heraus. Löse dich bewusst von diesen Emotionen

Lass die Emotionen los, und schaue auf dein höheres Ziel

Was willst du in deinem Leben von Herzen erreichen? Was ist dir richtig wichtig?

Emotionen wichtig

Wirklich wichtig ist zum Beispiel nicht, dass die Küche perfekt geputzt ist. Wichtig ist, dass es euch allen miteinander klasse geht, und deine Familie glücklich zusammen lebt.

Wirklich wichtig ist auch nicht, dass du deine Arbeit in höchster Perfektion erledigst. Wichtig ist dass das Projekt unterm Strich korrekt durchgeführt wurde und nun abgeschlossen werden kann. Die eine oder andere Abweichung stört dabei nicht weiter. Oft bietet sie sogar tolle Ideen mit Verbesserungspotenzial.

Es ist nicht wirklich wichtig, dass deine Bude aussieht wie aus dem Möbelhaus-Katalog. Kein Mensch wird je auf den Grabstein schreiben: Er hatte so eine tolle, saubere Wohnung. Viel wichtiger ist es liebevolle Beziehungen zu den Menschen, die dir wichtig sind zu pflegen. Wenn die Wohnung dabei mal ein bisschen zu staubt, das ist völlig o. k. Dafür bekommst du dann den Grabstein-Spruch: Er war ein wundervoller Mensch

Du weist nicht, wie du das schaffst? Dann beruhige erst mal deinen Geist mit dieser Atemmeditation (Audio, MP3). Das funktioniert supergut.

Sobald du deinen Geist soweit beruhigt hast, gehe diesen Weg weiter:

Um dich von Emotionen zu lösen, wechsle auf die nächst höhere Ebene

Wichtig ist nur das, was von einer höheren Warte aus noch Bedeutung hat.Es geht darum die Lage aus einer übergeordneten Perspektive heraus zu sehen. Mindestens 1008 m über dem Boden, oder mindestens eine ganze Hierarchieebene höher in der Firmenhierarchie. Es geht darum die Details deutlich kleiner zu machen, und zum Ausgleich den Blick fürs Ganze größer. Dann findest du ganz schnell heraus, was dir selbst wirklich wichtig ist. Du hörst auf, dich in Details zu verzetteln.

Wirklich wichtig sind (meistens) nicht die Dinge, über die man sich gerade (unnütze) Sorgen macht. Das ist nur eine Situation, in der man aufgrund unerlöster Emotionen und mangels Überblick feststeckt. Deshalb hilft es, sich darüber zu erheben. Schau aus einer höheren Perspektive, und beobachte, wie sich deine Emotionen dann verändern.

Wichtig ist nur das, was von einer höheren Warte aus noch Bedeutung hat.

Eine andere Frage, die zu vergleichbaren Erlebnissen führt ist:

Welche Bedeutung hat dieses Problem für mich in einem Jahr?

Und in fünf Jahren?

Und in zehn Jahren?

Wichtig ist das, was in 10 Jahren auch noch eine Rolle in deinem Leben spielt. Oder spielen soll.Wenn diese Antwort lautet: gar keine, ich werde es dann längst vergessen haben. Dann sollte es heute auch nicht zu Unruhe führen.

Dann geh lieber den entspannten Weg, und akzeptiere die Situation wie sie ist. Gib deine kostbare Energlie sinnvoller in die wirklich wichtigen Dinge. In dem Moment, wo du deinen Fokus änderst, wird das Problem aus deinem Horizont herausfallen. Es ist einfach nicht mehr wichtig, du hast es losgelassen.

Wichtig ist das, was in 10 Jahren auch noch eine Rolle in deinem Leben spielt. Oder spielen soll.

Wenn dir der Perspektivenwechsel schwer fällt

Manchmal fällt es schwer, sich mental aus der aktuellen Situation heraus zu ziehen. Man ist so sehr darin gebunden, das man das Gefühl hat das nicht schaffen zu können. Der “Kleber”, also die Emotionen, ist einfach zu stark.

Wenn du den Kleber starker Emotionen gezielt auflöst, dann bist du frei bewusst zu handeln.

Wenn du den Kleber starker Emotionen gezielt auflöst, dann bist du frei bewusst zu handelnIn dem Fall hilft es enorm weiter, wenn man sich erst mal ganz bewusst aus den einzelnen Schichten des emotionalen “Klebers” heraus löst. Das ermöglicht oft erst den Perspektivenwechsel und führt dich in deine innere Freiheit.

Wie du diesen wichtigen Schritt hin bekommst, erfährst du in diesem Video-Kurs. Die ersten beiden Lektionen sind kostenlos:   “Abgrenzung und Selbstbewusstsein”.

 

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