Ja richtig, du kannst deine Emotionen loswerden mit Bewegung!

Dabei darfst du sehr gerne sehr kreativ werden. Hauptsache es macht allen Spass, und du wirst deine Emotionen los. Es ist toll, wenn du andere zum mitmachen anregst. Und wenn alle miteinander Spass haben. Bewegung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um Emotionen loswerden zu können. Alle Emotionen, nicht nur Angst und Unruhe.

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Zappelig und unruhig?

Bei Angst und Unruhe ist dann Körper extrem bereit sich zu bewegen. Du bist zappelig und unruhig. Du wippst mit den Füßen, die Finger zappeln, sie können einfach nicht ruhig halten. Nur, weil du in dieser Stimmung von Natur aus auf Bewegung programmiert bist.

Bewegung ist ein Grundprinzip des Lebens. Was lebt bewegt sich, was sich nicht bewegt ist tot.

Was gibt es also Besseres, als sich tatsächlich zu bewegen? Das gilt besonders dann, wenn du gerade gar keine Zeit dazu hast!!!

Übungen für zwischendurch die immer gehen

  • Geh also raus, und mach nen flotten Spaziergang.
  • Mache deine Besorgungen zu Fuß.
  • Sprinte das Treppenhaus 7 Mal rauf und runter.
  • Du kannst auch 27 Kniebeugen machen
  • oder mach den Handstand
  • auch die guten alten Heldenstellungen aus dem Yoga sind sehr sehr hilfrich. Die kannst du überall da üben, wo du stehen kannst.

Emotionen loswerden mit Bewegung ohne SportNimm “mehr Bewegung” als Lebensstil

  • Du kannst einfach grundsätzlich mehr Bewegung in dein Leben bringen, indem du mehr Fahrrad fährst.
  • Gehe Strecken, die du sonst fahren würdest, ganz bewusst zu Fuss.
  • Du kannst auch zur Arbeit skaten.
  • Oder mit dem Roller deiner Kinder fahren
  • Hast du es schon mal mit Rollschuhen versucht?

Sei kreativ! Mach’s mit reichlich Spass und Freude, dann wird dich deine Bewegung enorm beflügeln.

Gesunde Bewegung im Alltag geht immer, auch ohne dass man deswegen Zeit für Sport aufbringen müsste.

Gezielte Bewegungen für selbstbewusste Lebensfreude

Möglichkeiten Emotionen loszuwerdenDu kannst auch auf einem Bein zur Arbeit hüpfen. So machst du auch noch anderen eine Freude.  😀

Während deines Arbeitstages mach öfter mal ein paar Dehnübungen, während du auf deinen Kaffee oder Tee wartest, oder auf den Fahrstuhl. Wenn jemand mit dir wartet, dann animiere diese Person gleich mitzumachen. Dann hast du ein gutes Werk getan.

Du kannst einfache stehende Yogaübungen neben deinem Schreibtisch (oder wo sonst du arbeitest) durchführen.

Kreative Menschen finden überall eine Gegenheit, gesundem Bewegungsdrang nachzugehen.

Wenn du dich lieber unbeobachtet bewegen willst

Wenn du dich nicht beobachten lassen willst, dann schließlich auf der Toilette ein. Mach deine Übungen dort.

Oder such dir eine ruhig gelegene Besenkammer.

Emotionen loswerden Wege findenAuch so mancher Treppenabsatz in oberen Stockwerken ist ruhig genug für diese Zwecke.

Lagerflächen sind ebenfalls sehr gut geeignet.

Oder leerstehende Konferenzräume.

Du wirst Wege finden, nutze deine Fantasie.

Du weißt: wer nicht will findet Gründe, wer will findet Wege.

Wenn Bewegung nicht reicht, ändere dein Mindset

Manchmal sind wir so in unserer Unruhe gefangen, dass Bewegung nicht wirklich hilft. Es braucht manchmal mehr, um Emotionen loswerden zu können. Das sind die Situationen, wo wir uns zwar Bewegung verschaffen, sie tut auch irgendwie gut, aber es reicht einfach nicht.

In solchen Fällen ist die direkte Arbeit mit dem (eigenen) Geist wichtig. Dann geht es darum, sich innerlich gegen die unruhestiftenden Einflüsse abzugrenzen. Das gelingt immer wieder höchst erfolgreich, mit der Kosha-Technik. Damit gehst du systematisch durch die 5 Ebenen deines Seins hindurch, um auf jeder einzelnen dieser Ebenen loszulassen.

Oft ist es so, dass wir auf diesem Weg durch unsere 5 Ebenen zu völlig neuen Einsichten kommen. Einsichten, die helfen zur unruhestiftenden Ursache innerlich eine gelassenere und distanziertere Haltung einzunehmen.

Mehr darüber, und wie das geht, erkläre ich dir in meinem Kurs “Abgrenzung und Selbstbewusstsein”. Der Einführungsvortrag, wo ich dir die Kosha-Technik zeige, ist kostenlos. Schau ihn dir hier an:  “Abgrenzung und Selbstbewusstsein”.

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