Im letzten Beitrag ging es darum, wie man in herausfordernden Zeiten seine Zufriedenheit bewahrt. Oder rettet.

In diesem Beitrag geht es um mentale Selbststeuerung, also wie man seine Emotionen und Gedanken bewusst steuert.

Das Problem: Anspannung und Unruhe sind zur Sucht geworden

Vielen Menschen ist ihre Daueranspannung so zur Gewohnheit geworden, dass sie es nicht mal mehr merken. Oft fällt ihnen allerdings auf, dass sie in Schwierigkeiten kommen, wenn sie mal irgendwo ne halbe Stunde warten müssen, und nichts zu lesen oder zum spielen da ist. Sie neigen dann zu ähnlichen Verrücktheiten, wie Drogensüchtige im Entzug.

Hier ein Beispiel:

In einer Studie wurde beobachtet, dass die meisten Menschen sich lieber selbst Stromschläge verpassen, als 15 Minuten nichts zu tun. Ein absolut bedenkenswerter Zustand. Und hochgradig ungesund.

Wer sich lieber mit einem kleinen Gerät Stromschläge, also Schmerzen, zufügt, als nichts zu tun, ist zum Sklave seiner geistigen Unruhe geworden. Das geht gar nicht.

Dahinter steckt nichts anderes, als der Verlust mentaler Selbstkontrolle. Denn sonst wäre es ja wohl kein Problem, sich diese 15 Minuten einfach zu entspannen, oder?

Mentale Selbstkontrolle ist die Kontrolle über das Leben

Wer nicht mehr in der Lage ist seine innere Anspannung loszulassen, unruhige Gedanken abzustellen, und sich mit Nichtstun zu entspannen, der hat längst die Kontrolle über sein Leben verloren.

Die wurde dann von den Impulsgebern im Umfeld übernommen.

So ein Mensch ist zum Roboter geworden.

Wer keine mentale Selbstkontrolle hat, hat keine Kontrolle über sein Leben

Wenn du eine Technik suchst, um dich sofort von akuten Emotionen zu befreien, dann passt das hier:

Emotionen lösen, Lebensmut stärken

Bringt Selbstsicherheit!

Die Magie des Beckenbodens von Mahashakti. Klicke hier:

Lebensmut stärken

Warum wir die mentale Selbstkontrolle verloren haben

Ursache dieses Problems ist, dass wir in unserer Kultur diese Art der selbstbestimmten, geistigen Disziplin überhaupt nicht lernen. Es existiert keinerlei systematische Ausbildung dieser Fähigkeit.

In unserer Kultur ist es normal, dass man sich ständig mit irgend etwas beschäftigt. Besser mit irgendwas, als mit nix! Egal wie sinnlos dieses “irgendwas” sein mag.

Schon Kindergartenkinder werden angeleitet gezielt Fähigkeiten zu trainieren und vorgegebenes Wissen zu erlernen. Statt zu spielen, was viel kindgerechter wäre.

Wer sich nicht gezielt mit etwas beschäftigt, gilt als Faulenzer und Schmarotzer.

Wir haben keinerlei Mental-Kultur in unserer westlichen Welt

Das einzige Mentaltraining das in unserer Kultur vermittelt wird, sind so Dinge wie lösen von Matheaufgaben, auswendig lernen von Vokabeln, und abarbeiten irgendwelcher Aufgaben.

Was absolut gar nicht gelehrt wird, das ist das …

  • zur Ruhe bringen der Gedanken.
  • Genießen der weiten, freien, inneren Welt
  • Verweilen in völliger, mentaler Freiheit

Aber nur wer in der Lage ist den eigenen Geist in die Stille zu bringen, ist in der Lage sich inspirieren zu lassen. Und aus freier, kreativer Kraft heraus, neue Ideen zu sich einzuladen.

Das hat allerdings das Potential Unruhe in die gesellschaftlich vorgepflasterten Wege zu bringen. Menschen mit Ideen, die auch noch selber denken, wirbeln ne Menge Staub auf. Das mag nicht jeder….

Wer ständig standardisiertes Gedanken-Futter konsumiert, wird sich innerlich immer nur mit dem beschäftigen, was ihm von außen zugetragen wird. Mit den vorgegebenen Standards. Und bloss nicht selber denken!

Echte eigene Ideen und kreative Inspiration sind bei permanentem Beschuss mit Standard-Denke nicht möglich.

Was bei Verlust mentaler Freiheit geschieht

Damit geht ein ganz wichtiger Teil menschlicher Fähigkeiten verloren. Nämlich…

  • die Fähigkeit zu Kreativität und Inspiration.
  • Die Fähigkeit neue Wege zu entdecken.

Sowas braucht Freidenker. Die sterben gerade aus.

Die absolut wesentliche Voraussetzung für Kreativität und Inspiration ist, dass man in der Lage ist sich aus den Umgebungs-Impulsen zu lösen, und sich mental frei zu machen. Um sich dann selbstständig mit dem zu beschäftigen, was dran ist. Mit neugierigem Forschergeist.

Nur in seiner vollständigen mentalen Freiheit ist der Mensch das, wozu er eigentlich geplant ist: ein kreatives und inspiriertes Lichtwesen.

Warum es für uns so schwer ist, die Gedanken zur Ruhe zu bringen

Unsere Gedanken sind eng mit unseren Gefühlen und Emotionen verbunden. Die Intensität dieser Verbindung ist vielen nicht bewusst. Deshalb erkennen sie auch nicht den über ihre Emotionen erfolgenden Zugriff auf ihr Denken.

Von wegen freier Wille!

  1. Eine mentale Selbständigkeit findet nicht statt.
  2. Es besteht eine permanente Abhängigkeit von äusseren Impulsen, die Denkvorgaben liefern.
  3. Bleiben diese Denkvorgaben aus, versetzt man sich lieber Stromstösse.
  4. … S. O. S.

Gedankliche Stille wird als Gefahr empfunden und vermieden. Daraus ergibt sich permanente Beschäftigung mit etwas. Dieser Selbst-Beschäftigungs-Mechanismus ist die Ursache permanenter Anspannung. Deshalb…

Wer seine Gedanken zur Ruhe bringen will, braucht mentale Selbstkontrolle, um aus den Denk-Standards aussteigen zu können.

Da wir es nie gelernt haben uns selbst, und damit unser unser Denken mit einer gewissen inneren Distanz zu betrachten, ist uns dieser Zusammenhang gar nicht bewusst. Zumindest nicht in der alltäglichen Lebens-Praxis.

Ohne innere Distanz sind wir zur mentalen Selbstkontrolle nicht fähig. Wir sind dann nicht in der Lage uns vom automatisierten Denken zu befreien.

Wie bereits oben erwähnt, wurzelt der Wirkmechanismus in den Emotionen.

Wer die innere Distanz zu seinen Emotionen aufbauen kann, ist in der Lage zu beobachten, wie bestimmte emotionale Bedürfnisse, und die daraus resultierenden Gedanken und Handlungen, miteinander verbunden sind.

Es gibt hier eine sehr enge Verbindung, die beispielsweise im Bereich von Konsum und Werbung systematisch genutzt wird. Auch von erfolgreichen Führungspersönlichkeiten. Aktuelle Trends und Moden arbeiten ebenfalls mit dieser Verbindung.

Ein Beispiel von vielen:

  1. Wir sind emotional darauf gepolt das zu tun, was von uns erwartet wird.
  2. Wir wollen gerne gefallen. Das ist die Emotion im Hintergrund.
  3. Aus dieser Emotion, dem Bedürfnis zu Zugehörigkeit heraus, tun wir Dinge, die wir von uns aus sonst nicht tun würden. Zumindest in vielen Fällen.
  4. Und so kommt es, dass ansonsten sehr gepflegte Menschen plötzlich mit zerrissenen Hosen herum laufen, oder anderen Trends nachlaufen.

Daraus entsteht in der Folge jede Menge gedankliche Unruhe.

Gedanken und Emotionen hängen eng zusammen

Wer seine Gedanken zur Ruhe bringen will, muss…

  • Sich dieser Verbindung zu den Emotionen bewusst sein, und…
  • sie auflösen!

Und hier liegt das Problem.

Es ist nämlich alles andere als leicht, sich innerlich von seinen Emotionen zu distanzieren. Genau das ist aber erforderlich, um die Kontrolle über den eigenen Geist und das eigene Denken zu erlangen. Nur so kann man sich der emotionalen Fern-Steuerung entziehen, und wird innerlich frei.

Besonders gut klappt das, wenn man eine wirkungsvolle Technik nutzt, welche akut wirksame Emotionen zuverlässig stoppt. Das ermöglicht zumindest für eine Weile den inneren Abstand herzustellen.

Emotionen stoppen, Lebensmut stärken

Mehr Selbstsicherheit

Die Magie des Beckenbodens von Mahashakti. Klicke hier:

Lebensmut stärken

Wie man die Kontrolle über seine Gedanken erhält

Um aus diesem Wirkmechanismus auszusteigen, packe den Stier bei den Hörnern und löse dich von den Denkvorgaben. Erlaube dir selbst zu denken, statt dich ständig daran zu orientieren wie “man” etwas macht.

Das braucht Bewusstsein und Klarheit. Und Übung. Konsequentes tun. Den ganzen Tag, von morgens bis abends. Immer wieder und wieder und wieder.

Deine Übung sieht so aus, …

  • … dass du innerlich immer wieder, den ganzen Tag lang, und in jeder Lebenssituation, in die Rolle des stillen Beobachters schlüpfst.

Der stille Beobachter ist eine geistige Instanz, die es dir ermöglicht dich von außen zu beobachten.

Ähnlich, wie eine Mutter ihr spielendes Kind beobachtet. Nur, dass du dich selbst beobachtest.

  • Aus dieser innerlich distanzierten Warte heraus beobachtest du, was gerade geschieht.
  • Nicht nur was du tust, sondern vor allem auch warum du das geraded tust. Du achtest besonders  auf die handlungssteuernde Emotion im Hintergrund. Was hat dich getriggert?

Welcher emotionale Trigger ist gerade aktiv?

Das verlangt ein konsequentes Hinterfragen der eigenen Motivation. Da diese tief im Verborgenen deines Geistes abläuft, ist das auch nicht so ganz leicht. Aber es geht.

Die vielen Weisen der letzten Jahrtausende haben es bewiesen. Die konnten das alle, denn das war die Quelle ihrer Weisheit.

Aus diesem Grund ist konsequentes Üben die zwingende Voraussetzung. Und Geduld. Die brauchst du auch. Viel Geduld mit dir selbst.

Ein Weiser ist ein Schüler, der niemals aufgegeben hat.

Wer in diesen Dingen ungeübt ist, braucht unbedingt viel Beharrlichkeit um voranzukommen. Es ist möglich, und ist ein Segen, wenn man es erreicht. Es ist wirklich lohnend, unbedingt.

Das ist der Weg, der in die Freiheit führt.

Innere Freiheit – die Freiheit von Gedanken – ist die Voraussetzung für äußere Freiheit.

Was geschieht, wenn man die innere Distanz erreicht?

Der zweite Schritt ist dann, dass man sich von den betreffenden Emotionen, Trägern, Motivatoren löst, nachdem man sie identifiziert hat. Auch das ist nicht einfach, denn es ist in den allermeisten Fällen mit irgendeiner Form von Verlustangst verbunden.

Hier geht es darum sich von antrainierten Bewertungs-Systemen zu lösen, die uns im Rahmen unserer Ausbildungen gleich mit antrainiert wurden. “Sei brav, dann gibts Schoki…” 

Gelernte Programme

Wir wurden von klein auf darauf gedrillt, das es sehr wichtig sei, dies oder jenes korrekt zu tun. Oder in einer bestimmten Weise zu tun. Oder gar nicht. Je nachdem.

Da wir von klein auf immer daran interessiert waren, es den Großen recht zu machen, haben wir diese gelernten Programme mit entsprechend hohen Werten versehen. Ganz besonders dann, wenn wir bei Nichtbefolgen bestraft wurden.

Diese emotionalen Mechanismen gilt es im Rahmen der Entwicklung einer mentalen Selbststeuerung zu hinterfragen. Sich ihrer bewusst zu werden. Und je nachdem um was es geht, sich gezielt daraus zu lösen.

Manches sollte auch bleiben, je nachdem. Es ist nicht alles ungünstig, was wir gelernt haben. Kriterium ist nur der Grad innerer Freiheit, der uns die Innere Stille ermöglicht. Auch an diesem Punkt ist klares Denken gefordert.

Der Wert emotionaler Selbstregulation

Wem es gelingt diese erlernten Programme in den richtigen Teilbereichen aufzulösen, der wird innerlich frei. Frei, um mit einer bestimmten Situation auch völlig anders umzugehen, als andere. Und dabei total ruhig und gelassen zu bleiben.

Innere Freiheit steht in enger Verbindung mit entspannten Emotionen

Mentale Selbstkontrolle ist die Voraussetzung für emotionale Selbstregulation und entspannte Lebensweise.

Also nicht nur scheinbar ruhig sein, und auch keine Trotzreaktion in sich hervorrufen. Es geht darum richtig echte innere Ruhe aufzubauen, indem man sich innerlich von den emotionalen Triggern vollständig befreit.

Wer sich von emotionalen Triggern befreit, kann in gewohnten Situationen neue und ungewohnte Reaktionen zeigen.

Eine davon wäre es gar nicht zu reagieren. Sondern stattdessen aus der Perspektive des stillen Beobachters weiterhin in Zustand der Gedankenstille zu verweilen.

Dies nicht aus einer geistigen Beschränkung heraus, sondern Kraft souveräner Willkür. Aufgrund eines selbstständigen Beschlusses.

Mentale Selbstkontrolle geht etwa so

  • Ich habe entschieden nicht denken und nicht reagieren zu wollen.
  • Ich habe beschlossen meinen Geist in die Stille zu bringen, und da zu halten
  • Aus diesem Grunde habe ich mich innerlich von meinen Emotionen gelöst, damit meine Gedanken und Emotionen nicht mehr angetriggert werden.
  • So kann ich vollständige, innere Ruhe genießen, solange ich es für wichtig halte
  • Sobald es einen Anlass gibt, gehe ich wieder ins Mitgefühl hinein, und bin wieder ein handelnder und reagierender Teil dieser Welt

Das ist die Übung für Gedankenstille

In jeder Situation, in der du einen Handlungsimpuls verspürst, frage dich als erstes, welche Emotionen damit verbunden ist. Emotionen kannst du auch als aktuelles Lebensgefühl, Ängste, Gewohnheiten bezeichnen. Es ist alles dasselbe.

  • Mach es dir zur Gewohnheit, diese zugrundeliegende Emotionen zu beobachten.
  • Beobachte auch, welche Handlung das jeweils hervorruft, oder welchen Handlungsimpuls.
  • Was macht das mit dir?

Es wird nicht immer gelingen, und manchmal denkst du nicht mal dran

In vielen Fällen wirst du erst im Nachhinein in diese Beobachtung gehen können, wenn alles längst gelaufen ist.

Aber das ist kein Hinderungsgrund. Sei konsequent, und bleib dran. Denn das ist der einzige Weg, wie du aus dieser Falle herausfinden kannst.

Es gibt keinen anderen Weg, um echte Gedankenstille und vollständige mentale Freiheit herbeizuführen, als den Weg die Kontrolle über die eigenen Emotionen zu übernehmen.

Keine Angst vor Empathieverlust oder zu enger Verbundenheit

In meinen Seminaren und Workshops werde ich immer wieder gefragt, ob es denn gut sei, wenn man sich von seinen Emotionen lösen könne. Dabei steht vor allem die Sorge im Vordergrund, man könnte zu einem gefühllosen Roboter werden. Zumal es tatsächlich Menschen gibt, die versuchen völlig emotionslos zu werden.

Die Angst vor dem gefühllosen Roboter ist völlig unbegründet.

Tatsächlich ist bei der mentalen Selbststeuerung genau das Gegenteil der Fall.

Wer gelernt hat Emotionen willentlich loszulassen, hat mehr Mut zur Empathie.

Der Gewinn an Empathiefähigkeit durch emotionale Selbstkontrolle

… hat einen ganz einfachen Hintergrund:

  1. Wer sich seinen Emotionen hilflos ausgeliefert fühlt, wird von vornherein den intensiveren Kontakt mit bestimmten Personen oder Situationen meiden. Um Schmerz und Selbstverletzungen aus dem Weg zu gehen.
  2. Ganz anders sieht es aus, wenn man sich seiner Emotionalität sicher ist. Dann ist es überhaupt kein Problem mit schwierigen Menschen in anstrengenden Situationen in emotionalen Kontakt zu kommen. Denn man weiß ja wie man da wieder herauskommt. Zuverlässig.
  3. Und was oft übersehen wird: wer sich von seinen Emotionen beuteln lässt, ist mit seiner eigenen Emotionalität viel zu beschäftigt, um auf andere eingehen zu können. Jeder von uns kennt solche Situationen, wo jemand aus dem eigenen Schmerz heraus jemand anderen verletzt. Oft ohne dies wirklich zu wollen.

… ein Gewinn für die Empathie!

Fakt ist daher, dass die Fähigkeit der emotionalen Selbstkontrolle das Handwerkszeug liefert, um Empathie und Sensibilität in der richtigen Weise und zum allgemeinen Vorteil leben zu können.

Es ist wirklich ein Gewinn für jede Gemeinschaft, wenn ihre Mitglieder in der Lage sind, mit ihren Emotionen bewusst und achtsam umzugehen. Und sich jederzeit daraus zu befreien.

Emotionale Selbstkontrolle entspannt ungemein, und ermöglicht ein Leben in tiefer Zufriedenheit auf Gegenseitigkeit.

Weitere Übungs-Gelegenheiten für die emotionale Selbstkontrolle

Neben der bereits oben erwähnten Achtsamkeit im Alltag mit dem stillen Beobachter, gibt es einen weiteren Weg, um die emotionale Selbstkontrolle zu stärken. Dies ist die tägliche Meditation.

Die Voraussetzung für Meditation ist, sich von Emotionen zu lösen.

Nur wer in der Lage ist seine aktuell aktiven Emotionen loslassen zu können, hat eine Chance sich in den wundervollen Zustand der Meditation zu begeben. Das hatten wir im vorherigen Beitrag.

Meditieren bedeutet in das Licht zu gehen.

Emotionenstoppen, Lebensmut stärken

Mehr Selbstsicherheit

Die Magie des Beckenbodens von Mahashakti. Klicke hier:

Lebensmut stärken

Im nächsten Beitrag beschäftigen wir uns damit, wie man mit den 4 Stufen zu innerem Frieden seine Lebens-Zufriedenheit stärkt. Und was man dabei, auf jeder Stufe dieses Weges, gewinnt.

Zufriedenheit #4: Stufen zu innerem Frieden