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Warum diese Achtsamkeits-Übung hilfreich ist

Konzentration auf Alleinsein

Warum es gut ist, immer mal ganz allein zu sein, für sich, ohne andere. Total allein. Erfahre, wie du vom Alleinsein profitierst, was du dazu tun musst, und für wen und wann das besonders hilfreich ist.

Was ist unter “Alleinsein” zu verstehen?

Für viele ist Alleinsein mit Schmerz und Verzweiflung verbunden. Das geht auch völlig anders.

Wer die Kunst des Alleinseins versteht, der findet sich nie (wieder) in Abgetrenntheit, Schmerz und Verzweiflung. Sondern ist immer bei sich selbst, geborgen im eigenen Inneren und eins mit seinen Lieblingsmenschen. Und mit allem, überhaupt.

Wer Alleinsein nicht als Abgetrenntheit versteht, sondern die starke innere Verbindung zu “Allem” erkennt und lebt, der profitiert enorm von den Stunden und Tagen, wo er ungestört dieser Wahrnehmung nachgehen kann. Das bewusste Wahrnehmen der Untrennbarkeit von allem was ist, ist der Weg.

Wahrnehmung des Alleinseins

Die Wahrnehmung der Untrennbarkeit allen Lebens, führt direkt und unmittelbar in das “in Allem Sein” – oder eben “All-ein(s)-Sein“.

Das ist das genaue Gegenteil von Trennung und Schmerz. Das ist die allumfassende Verbundenheit mit allen Fasern des Lebens. Du spürst die pulsierende Kraft des Lebens in dir selbst.

Finde die Geborgenheit die du bei anderen suchst in dir selbst, verbinde dich mit allem was lebt, und finde deine Existenz in allem was ist. Dann bist du nie wieder abgetrennt – egal von was.

Wenn du es schwierig findest …

… die Geborgenheit in dir selbst zu finden, oder dich mit allem zu verbinden, dann empfehle ich dir die Arbeit mit den 12 Schlüsselemotionen. Das hilft dir deine unbewussten emotionalen Prozesse zu erkennen und zu verändern. Um dich für ein Leben in Geborgenheit, Achtsamkeit und entspannter Freude zu öffnen.

Und nun die …

Übungsanleitung

Heute richte dich auf All-Eins-Sein aus.

  1. Beginne deine Reise ins All-Eins-Sein bei dir selbst
    • Komme in dir selbst zur Ruhe, wie du es in jeder Meditation tust. Wähle die Methode, die bei dir gut funktioniert.
    • Falls du keine funktionierende Vorgehensweise hast, nutze meine Gedanken-Stopper-Meditation
    • Sobald du zur Ruhe gekommen bist, wecke in dir das Gefühl von Geborgenheit – beispielsweise durch eine dazu passende Erinnerung, die du in dir weckst. Lasse es sehr stark werden
  2. Aus dieser Position des In-dir-geborgen-seins werde ganz weit
    • Dehne dich schrittweise aus (Haus – Land – Kontinent – Erde – Galaxie – …), …
    • … bis du den gesamten Kosmos in dir spürst
    • Aus dieser kosmischen Perspektive heraus, schaue auf die Welt der Menschen
  3. Schaue auf die Konflikte der Menschen
    • Was davon ist jetzt noch von Bedeutung?
    • Welche Rolle spielen die Konflikte deines Lebens noch, wenn du aus kosmischer Perspektive darauf schaust?
    • Jeder einzelne Konflikt ist nur ein Staubkorn im Universum. Genauso, wie auch jede Freude, jedes Glück und alles Positive.
    • Alles was ist, Konflikte wie Freude, wird durch ein einziges, sehr starkes Lebens-Element verbunden und zusammen gehalten: durch die Kraft der Liebe
    • Es gibt nichts, außer dieser Liebe. Alles andere sind Staubkörner im Universum, die durch die Kraft der Liebe zusammen gehalten werden
    • Tauche tief in diese Wahrnehmung ein, bis du sie in allem spürst
  4. Falls du das All-Eins-Sein nicht erlebst, …
    • … was ist es, das dich hindert?
    • Meist gibt es eine Art von Verletzung oder Ablehnung, die zu dieser Trennung führt
    • Kannst du diese trennende Ursache sehen? Oder etwas, das für dich momentan diese Ursache sein könnte?
  5. Spüre aus kosmischer Perspektive in diese trennende Ursache hinein
    • Siehst du die klebrige Kraft darin?
    • Bemerkst du die verbindende Kraft der “trennenden Ursache“?
    • Was könntest du tun, um dich zukünftig auf positive Weise für das All-Eins-Sein zu öffnen?
  6. Erkennst du die Verbindung des All-Eins-Sein zu …
    • Wohlwollendes Miteinander (vorletztes Thema)
    • Untrennbarkeit (letztes Thema)
    • Noch ein Tipp:
      Diesen Schritt kannst du am besten nachvollziehen, wenn du die vorherigen Übungen ernsthaft durchgeführt hast. Denn es geht hier nicht um Intellekt, sondern um dein inneres Gespür.
  7. Was macht das mit dir, wenn du dich auf “All-Eins-Sein” konzentrierst?
    • Wie verändert sich die Wahrnehmung deines Alltags?
    • Was machst du danach anders?
    • Formuliere deine Erkenntnis in einem einfachen, klaren Satz.

Schreibe deinen Erkenntnis-Satz unten in den Kommentar

Beseitige die “trennenden Ursachen”

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• Verstehe was dich antreibt, und was du daran vielleicht verändern möchtest
• Lass dich sicher durch den Prozess der positiven Ausrichtung deiner Emotionen führen, und löse alle innere Unruhe auf
• Stärke deine innere Positivität, um immer besser ins All-Eins-Sein zu gelangen

Klare Bewusstheit und Achtsamkeit auf die Stärkung innerer Ruhe und Geborgenheit im inneren lassen dich alle Arten von Herausforderungen locker überstehen. Weil du untrennbar mit dir selbst verbunden bist.

Mehr erfahren

So wird aus dieser Übung ein wirkungsvolles Achtsamkeits-Training

  • Nimm dir diese Übung ganz bewusst einen Tag lang vor.
  • Übe sie den ganzen Tag lang, indem du alle Ereignisse des Tages unter diesem Blickwinkel betrachtest
  • Gut ist, wenn du zusätzlich die Meditation auf dieses Thema in deinen Tagesablauf einbaust:
    • Als Morgenmeditation, um dich voll und ganz mit dem Thema zu verbinden. Dann fällt es dir leichter die Ereignisse des Tages unter diesem Blickwinkel zu sehen
    • Als Abendmeditation, um den Tag abzuschließen, und die eigene Erkenntnis zu stärken. Das mehrt die Weisheit.
    • Am allerbesten machst du beides: Morgen- und Abendmeditation. Wenn das geht.
    • Wähle Ort und Dauer deiner Meditation so, wie es für dich am besten passt. Alles ab 5 Minuten ist ok.

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► Zur Gesamtübersicht über das Achtsamkeits-Training

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