Warum diese Achtsamkeits-Übung hilfreich ist

Konzentration auf Miteinander

Wie geht ein wohlwollendes Miteinander, warum ist positives Miteinander so wichtig für uns? Wie schafft man das überhaupt? Warum gibts immer wieder Stress und Streit miteinander, auch wenn das eigentlich gar keiner will?

Was genau für ein achtsames Miteinander zu tun ist, und in welcher Reihenfolge, das erfährst du hier.

Abgetrenntheit ist schmerzhaft

Eine der schmerzhaftesten Erfahrungen die Menschen machen können, ist das Erlebnis irgendwo ausgeschlossen zu sein. Wer die Nähe zur Gemeinschaft sucht, und nicht aufgenommen wird, erlebt das als extrem schmerzhaft. Und ist meist hilflos.

Wie kann man damit umgehen?

Wie erschafft man ein wohlwollendes Miteinander?

Ja, ich sage “erschafft“. Denn der Mensch ist ein schöpferisches Wesen. Und die Quelle seiner Schöpfungskraft liegt im eigenen Geist. Damit hat es jeder in der Hand die Dinge zu verändern, der in der Lage ist sich mental auf die angestrebte Veränderung einzustimmen.

Vorausgesetzt, es ist ein authentisches und wohlwollendes Tun, das von der menschlichen Gemeinschaft gefördert wird. Das ist der Knackpunkt. Niemand wird dauerhaft in eine menschliche Gemeinschaft aufgenommen, der sich dort nicht auf wohlwollende Weise einbringt.

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Wohlwollend bedeutet …

  • mit klarem Standpunkt
  • offen für die Verbindung
  • in angemessener Präsenz
  • achtsam und sensibel
  • und frei von Hintergedanken

Um diese Art von “sich einbringen” aus sich selbst heraus hervor zu rufen, und damit in den Genuss des Aufgenommen-Seins zu gelangen, ist es wichtig seinen mentalen Fokus auf die richtigen Dinge zu richten.

Dein Geist ist die Quelle deines Wahrnehmungsfilters. Dein Bewusstsein, dass dein Wahrnehmungsfilter deine Welt so formt, wie du sie wahrnimmst, hilft dir diesen Zusammenhang zu erkennen.

Denn die Welt kann auch ganz anders sein. Erkennst du das?

Erst wenn du die weltverändernde Wirkung deiner inneren Ausrichtung anerkennst, hast du die Voraussetzung dich auf echtes Miteinander überhaupt einzulassen.

Die Achtsamkeit auf deine eigene innere Ausrichtung macht den Unterschied. Denn dann erst erkennst du die Qualität der verbindenden Fäden zwischen den Herzen.

Und erst wenn du diese erkennst, dann erst kann echtes Miteinander sein Wachstum beginnen.

Wenn du es schwierig findest …

… deine innere Ausrichtung bewusst zu erkennen, oder gar neu auszurichten, dann empfehle ich dir die Arbeit mit den 12 Schlüsselemotionen. Das hilft dir deine unbewussten Prozesse zu erkennen und zu verändern, um dich für ein tiefes und authentisches Miteinander zu öffnen.

Und nun die …

Übungsanleitung

Heute stimme dich auf Miteinander ein.

  1. Wie bewusst ist dir das Miteinander im jetzigen Umfeld?
    • Spürst du das “gemeinsame Feld“, dass euch miteinander verbindet?
    • … wie stark oder präsent es gerade ist, welche Qualität es hat?
    • … und wo es vielleicht noch harmonischer werden könnte?
  2. Kannst du die Gemeinsamkeiten (an-)erkennen?
    • Bist du bereit sie zu ernst zu nehmen?
    • … oder gibt es eine Instanz in dir, die sie zurück weist?
    • … welcher deiner Wahrnehmungsfilter steckt dahinter?
  3. Kannst du Unterschiedlichkeiten respektieren?
    • … bist du bereit andersartige Ansichten und Erlebniswelten zu respektieren?
    • … und wie sicher bist du in der Akzeptanz der anderen Wahrnehmungsfilter deiner Mitmenschen?
    • Stehst du zu deiner eigenen Andersartigkeit, und wie fühlst du dich dabei?
  4. Erkennst du die Verbindung von Miteinander zu …
    • Innerer Klarheit (vorgestriges Thema)
    • Intuition und den mentalen Briefkasten (gestriges Thema)
    • Noch ein Tipp:
      Diesen Schritt kannst du am besten nachvollziehen, wenn du die vorherigen Übungen ernsthaft durchgeführt hast. Denn es geht hier nicht um Intellekt, sondern um dein inneres Gespür.
  5. Was macht das mit dir, wenn du dich auf “Intuition und Eingebung” konzentrierst?
    • Wie verändert sich die Wahrnehmung deines Alltags?
    • Was machst du danach anders?
    • Formuliere deine Erkenntnis in einem einfachen, klaren Satz.

Schreibe deinen Erkenntnis-Satz unten in den Kommentar

Erkenne und kläre deine Wahrnehmungsfilter

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• Verstehe was dich antreibt, und was du daran verändern möchtest
• Lass dich durch den Prozess der Veränderung deiner Wahrnehmungsfilter führen
• Erlebe wie du an positiver Kraft und angenehmer Ausstrahlung gewinnst

Klare Bewusstheit und Achtsamkeit auf deine eigenen Emotionen, und auf die der anderen, sind der beste Navigator durchs Leben. Das stärkt das Miteinander und die Fähigkeit bei sich selbst zu bleiben. Gleichzeitig.

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So wird aus dieser Übung ein wirkungsvolles Achtsamkeits-Training

  • Nimm dir diese Übung ganz bewusst einen Tag lang vor.
  • Übe sie den ganzen Tag lang, indem du alle Ereignisse des Tages unter diesem Blickwinkel betrachtest
  • Gut ist, wenn du zusätzlich die Meditation auf dieses Thema in deinen Tagesablauf einbaust:
    • Als Morgenmeditation, um dich voll und ganz mit dem Thema zu verbinden. Dann fällt es dir leichter die Ereignisse des Tages unter diesem Blickwinkel zu sehen
    • Als Abendmeditation, um den Tag abzuschließen, und die eigene Erkenntnis zu stärken. Das mehrt die Weisheit.
    • Am allerbesten machst du beides: Morgen- und Abendmeditation. Wenn das geht.
    • Wähle Ort und Dauer deiner Meditation so, wie es für dich am besten passt. Alles ab 5 Minuten ist ok.

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