Innere Unruhe bekämpfen bedeutet, mit dem Geist den Geist zu bekämpfen. Aus yogischer Sicht ist der Geist eine rein feinstoffliche Komponente unseres Seins. Und nein, er ist nicht identisch mit dem Gehirn.

Will ich meine innere Unruhe bekämpfen, dann tue ich das mit dem Geist, nicht mit dem Gehirn. Das Gehirn ist lediglich die Kontaktstelle zwischen Nervensystem und Geist. Der Geist selbst bewegt sich in nicht körperlichen Sphären. Das Gehirn ist körperlich. Also ist es nicht Teil des Geistes. Das Gehirn ist eher sowas wie die Hardware, der Geist ist die Software. Dieser Vergleich hinkt zwar auch, aber er illustriert es schon ganz gut.

Was ist der Geist?

Der Geist ist die Komponente unseres Seins, mit der wir durch diese Welt manövrieren, und unser Tun steuern. Es ist eine Art Navigationssystem. Wer es zu nutzen versteht, der wird seine Ziele mit Hilfe des Geistes erreichen.

Wer sein Instrument namens Geist nicht zu nutzen versteht, der wird von ihm verwirrt. Und der wird sich im Dunklen verzetteln.

Wer sich von seinem Geist in die Irre führen lässt, wird im Leben auch meistens unglücklich. Oft genug sind diese Menschen Opfer der Verführungskünste anderer Personen, welche die Kunst der Geistesbeherrschung besser drauf haben. Und zwar so gut, dass sie den Geist der Menschen, von denen wir hier gerade sprechen, gleich mit steuern.

Deshalb erlaube mir diese unbequeme Frage:

Nützt du deinen Geist selber, oder tun es andere für dich?

Willst du dich deines Geistes selber bedienen, dann benötigst du vielleicht etwas Anleitung dazu? Denn wir alle sind mit einem ausserordentlich regen Geist gesegnet. Jeder von uns muss den erst noch beherrschen lernen. Das gehört zu unserer Aufgabe als Mensch.

Zum Teil ist unser Schul- und Ausbildungssystem darauf hin ausgerichtet, das wir uns ein bisschen lernen zu konzentrieren. Aber das ist bei weitem nicht so umfassend, wie es wünschenswert wäre.

Deshalb  gibt es zahlreiche spirituelle Systeme, die sich dieser Aufgabe annehmen.

Spirit bedeutet Geist! Nicht mehr, nicht weniger.

Spirit bedeutet Geist! Nicht mehr, nicht weniger!Spirituelle Systeme tun nichts anderes, als uns den Gebrauch unseres Geistes zu lehren. Je nachdem aus welcher Kultur oder Tradition diese Systeme stammen, sind sie unterschiedlich umfassend. Und ebenso unterschiedlich geeignet. Jeder Mensch ist ja auch anders.

Was man für seinen eigenen Geist als passend erachtet, das ist eine sehr individuelle Frage.

Yoga hat sich von seinem ganzen Kern her immer schon auf die Beherrschung des Geistes ausgerichtet. Nicht umsonst lautet der zentrale Lehrsatz des Yoga, dass Yoga nichts anderes ist, als das zur Ruhe bringen des Geistes.

Yoga ist das zur Ruhe bringen des Geistes

Die Körperübungen, die Asanas, sind lediglich dazu da diesen Prozess zu unterstützen. Das tun sie auch sehr gut. So gut, dass manch einer vergisst, wozu sie eigentlich da sind: Die innere Unruhe zu bekämpfen, um die vollständige innere Ruhe zu erreichen.

Übrigens, falls du gerne ein Buch zu diesem Thema lesen möchtest, empfehle ich dir “Loslassen – Innere Ruhe, bewusst!”

Innere Unruhe bekämpfen

Warum der Geist in die Stille gebracht werden soll

An vorderster Stelle steht hierbei, wohlgemerkt aus yogischer Sicht, den Geist in die Stille zu bringen.

Kein Wunder, dass der ruhige Geist im Fokus des Yoga steht. Schließlich wollen wir alle glücklich leben. Auch die Yogis. Es gibt im Yoga verschiedenste Verfahren, die uns Methoden lehren, unseren Geist zum Schweigen zu bringen.

Der schweigende Geist

Der schweigende Geist ist ein Zustand, in dem wir frei sind von jeglicher Form des Denkens. Dazu zählt nicht nur die Abwesenheit jeglicher Wort-Gedanken, sondern auch von Bild-Gedanken und anderen Formen der Gedanken. Der Geist ist einfach zur Ruhe gekommen.

Ich betone das deshalb so, weil es sehr viele Menschen gibt, die es zwar schaffen ihre Wort-Gedanken zu Stille zu bringen, die dann aber in Bild-Gedanken hängen bleiben.

Sie fliegen z.b. über wunderschöne Landschaften, sehen Farben und tanzende Lichter, oder ähnliches. Das alles sind Bild Gedanken. Sie gehören nicht in einen leeren, ruhigen Geist.

Diese Phase der Entspannung, in der diese Bilder auftreten, ist sehr schön. Ich kann es sehr sehr gut verstehen, dass man diese Phase sehr liebt. Dass man sie für das Ziel der Meditation hält. Doch sie ist es nicht.

Es ist lediglich ein Schritt eine Etappe auf dem Weg ins Nichts. Ins Nirwana. In die absolute Gedankenfreiheit.

Die Frage ist jetzt:

Wie schafft man es den Geist derartig vollständig in die Stille zu bringen?

Der Geist selbst hat kein Interesse daran sich in die Stille zu bringen.

Innere-Unruhe-StilleDie völlige Stille des Geistes kann so beunruhigend wirken, da sie uns an den Tod erinnern mag.

Es ist immer wieder zu beobachten, dass Menschen anfangen Ängste zu entwickeln, wenn sie sich dem Zustand der geistigen Stille auch nur annähern.

Sehr oft sind die resultierenden Reaktionen unbewusster Natur, der die Ängste aus der Tiefe des Unterbewussten aufsteigen. Ganz viele Menschen klammern sich an geistige Aktivität, als wäre es ein Rettungsseil, dass sie vor der ewigen Verdammnis bewahrt.

Aus yogischer Sicht ist das Gegenteil der Fall:

Derjenige, dessen Geist stets rege ist, wird in der “Verdammnis” landen.

Was auch immer unter “Verdammnis” zu verstehen ist. Das lassen wir jetzt mal ganz bewusst so undefiniert stehen. 🙂

Ein Gedanke dazu ist, dass der sich selbst verstärkende, permanente innere Dialog gerne seine eigene Dynamik entwickelt. Wenn der innere Dialog dein Thema ist, dann lies bitte diesen Beitrag: Innerer Dialog #1 – Gedanken stoppen und Selbstzweifel beenden

Dies deshalb, weil der Geist einen eigentlich immer in die Irre führt. Es gibt keine Wahrheit, zu der der Geist einen führen könnte. Alles worauf man sich fokussiert, also alles worauf der Geist ausgerichtet wird, kann immer nur ein Teil dieser Welt sein. Ein Teil des Ganzen ist niemals die ganze Wahrheit.

Um diesen geistigen Irrläufen zu entgehen, ist es wichtig, das Ganze in den Blick zu nehmen. Und dies bedeutet dass der Geist zur Ruhe kommen muss, denn nur der völlig ruhige Geist ist in der Lage das gesamte Universum zu erfassen.

Nur der ruhige Geist ist in der Lage das gesamte Universum zu erfassen.

Jede Form der geistigen Aktivität ist immer eine Form der Fokussierung.

Und jede Form der Fokussierung bedeutet immer, dass man Teile des Universums außen vor lässt. Sie sind nicht Teil der Fokussierung. Damit sind sie ausgeschlossen.

Und das ist nicht die Einheit, die im Yoga angestrebt wird. Yoga heißt schließlich Einheit.

Die Einheit des Geistes bedeutet, dass der Geist mit einem verschmilzt. Die Einheitserfahrung ist genau das. Der Geist ist ganz Wahrheit ganz offen, und total verbunden mit allem was ist.

Es gibt keinen Fokus, keine Ablehnung, keine Trennung. Es gibt nur die vollendete geistige Freiheit.

Mehr darüber, wie du dich mit Bewusstseinsübungen von negativen Gedanken und Emotionen befreist, erfährst du im Buch “Loslassen” – Innere Ruhe, bewusst!

Wie bringt man es nun hin, den eigenen Geist zur Ruhe zu bringen?

In der Welt des Yoga kennen wir dafür mehrere Schritte. Je nachdem wie gut jemand ist, beginnt er mit den ersten, und geht soweit in diese Welt hinein, folgt diesem Meditations-Pfad soweit, wie es zu ihm passt.

Je geübter jemand in der Meditation ist, das bedeutet je trainierter der Geist ist, und je leichter er zur Ruhe gebracht werden kann, umso leichter fällt es ihm die ersten Stufen zu überspringen, und mit der eigentlichen Meditation etwas später zu beginnen.

Also auf einer späteren Sprosse der Meditationsleiter.

Auf der ersten Stufe bedeutet Meditation, dass man einfach seinen Geist zuschaut.

Der ruhelose Geist denkt an dies und das und jenes. Man lässt ihn gewähren, ohne sich zu beteiligen. Das heißt man gibt keinerlei Energie in die Bewegungen des Geistes.

  • Eine Zeitlang dreht sich der Geist dabei im Kreis.
  • Irgendwann ist er an den Punkt, wo die geistigen Bewegungen ruhiger werden.
  • Und noch etwas später, hat man dann das Glück, wenigstens eine kleine Weile in der Ruhe versinken zu können .

Ist der Drang den eigenen Gedanken nachhängen zu wollen und nicht so stark ausgeprägt, dann kann man sich bewusst auf etwas fokussieren, dass nicht Bestandteil der Alltagswelt ist.

Nirwana ist das vollendete Nichts, mit dem vollem Potential für "alles".Der Punkt der Konzentration ist hierbei typischerweise etwas, dass nach dem eigenen Verständnis mit dem Nirwana verbunden ist.

Nirwana soll hier symbolisch stehen für den Ort des “Nichts“. Es ist der Lebensbereich, in dem der Geist völlig zur Ruhe kommt. Reines Sein.

Das Nirwana ist der Bereich, in dem die vollkommene Stille herrscht, aus der jederzeit alles hervorgehen kann.

Nirwana ist das vollendete Nichts, mit dem vollem Potential für “alles”.

Auf der zweiten Stufe kommen verschiedene Konzentrationen hinzu.

Es können alle Formen der Konzentration angewendet werden, die man als nützlich empfindet.

  • Es kann eine Wort-Meditation sein wie z.b. die Mantra-Meditation
  • Oder das Wiederholen von Affirmationen.
  • Es kann die Arbeit mit Visualisierungen sein, welche gleich noch das Beruhigen der Emotionen mit erledigen. Besonders Visualisierungen sind sehr gut geeignet, um Emotionen zu steuern. Viel eher als Wort-Gedanken.

Auf Details sollen wir hier jetzt nicht mehr eingehen. Es geht darum, dass wir einen bewussten Fokus auswählen, mit dessen Hilfe wir den Geist zu beschäftigen, dass er aufhört rum zu denken.

Dies kann eine ganz einfache Formulierung sein, wie z.b.

Ich bin entspannt und glücklich.

Oder

Ich ruhe in mir selbst.

Es ist grundsätzlich eine sehr gute Idee, die Konzentration (und damit die Lösung von den Inhalten der Gedankenbewegungen) intensiv zu vertiefen. Denn erst dann, wenn die Gedankenbewegungen aufgehört haben, erst dann ist der Geist wirklich still.

Die Meditation mit weiteren Elementen vertiefen

#1 Worte mit der Atmung verbinden.

Also so, dass du beispielsweise …

  • beim Einatmen wiederholst “Ich Ruhe in mir selbst”, und …
  • beim Ausatmen “Ich bin entspannt und glücklich”.

Oder ähnlich.

#2 Visualisierungen nutzen

Um Visualisierungen zu integrieren, kannst du dir beispielsweise vorstellen, dass du …

  • beim Einatmen Erdenergie von unten in dich aufnimmst, und spürst wie du davon stabil und fest wirst.
  • Beim anschließenden Ausatmen atmest du ganz bewusst jede Form von Spannung und innere Unruhe in den Boden unter dir aus.

#3 Farben sehen

Gib diesen Energiefluss die Farben, die für dich am ehesten dazu passen. Das ist durchaus sehr individuell.

Es gibt zwar verschiedene Empfehlungen, beispielsweise aus der Chakralehre, aber wenn diese für dich nicht passen, dann würden sie dich mehr stören als dass sie dir helfen täten.

Hier spielen immer Erlebnisse aus dem eigenen Leben, sowie kulturelle Einflüsse eine große Rolle. Deshalb ist die Chakralehre auch rund um den Globus sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Der besseren Wirkung halber, nimm bitte die Farben, welche für dich das angestrebte Ziel am ehesten unterstützen und fördern.

Das Ziel jeder Meditation, unabhängig von der gewählten Technik, ist das “zur Ruhe bringen der Gedanken im Geiste”.

Wenn du soweit bist, dass du diese Komplexität mühelos beherrschst, dann bist du bereits recht gut fokussiert. Du wirst feststellen, sobald du dich auf diese intensive Form der Meditation einzulassen bereit bist, dass du in der Lage bist alles “Außen” auszublenden. Die Außenwelt kann dich nicht mehr berühren.

#4 Der Stille Beobachter tritt auf den Plan

Trotzdem passiert es immer noch, alle paar Minuten oder seltener, dass dein Geist anfängt eigene Bewegungen vollziehen zu wollen. Das ist der Moment, wo es eine gute Idee ist, den stillen Beobachter aufzurufen. Der stille Beobachter ist eine weitere Instanz deines eigenen Geistes, und er ist in der Lage die anderen Teile deines Geistes zu beobachten.

Man könnte sagen:

Der stille Beobachter ist der Chef in deinem Geist.

Der stille Beobachter tut genau das, was sein Name sagt: er beobachtet. Sonst nichts.

Um mit Hilfe des stillen Beobachters den Geist weiter in die Ruhe zu bringen, kann es sehr hilfreich sein, dass der stille Beobachter den Geist in seinen Bewegungen beobachtet.

Vielleicht siehst du deinen Stillen Beobachter als …

  • ein bestimmtes (Schutz-)Tier
  • ein menschliches Wesen, oder
  • als eine feinstoffliche Existenz.

Das ist egal. Wenn du deinem stillen Beobachter eine konkrete Form geben möchtest, dann tu das. Das ist okay.

Wichtig ist nur, dass du durch die Augen des stillen Beobachters schaust. Dass du durch ihn hindurch beobachtest, was dein Geist tut.

Die stille Beobachtung findet statt, ohne dass du an den Regungen deines Geistes teilnimmst.

Du beobachtest lediglich, ob dein Geist brav deinen Übungs-Vorgaben folgt, oder nicht.

  1. Wenn er es tut, dann stellt der stille Beobachter fest, dass der Geist brav ist und seine Übungen vollzieht.
  2. Wann immer der Geist beginnt etwas anderes zu tun, stellt der Beobachter auch dieses fest.

Er stellt vielleicht fest, dass der Geist anfängt zu denken. Der Geist hat seine Bild-Konzentration losgelassen. Oder er hat seine Wortformel unterbrochen. Vielelicht hat er die Atmung aus dem Fokus verloren. Oder ähnliches.

Was auch immer geschieht, der stille Beobachter beobachtet dies, er stellt dies fest.

Und zwar ohne daran teilzunehmen.

Reines Beobachten.

Du kannst dir vorstellen, dass dein stiller Beobachter das Herrchen ist, und der Geist der Hund. Und das Herrchen beobachtet was der Hund tut. Statt Hund kannst du natürlich auch eine Katze wählen oder etwas anderes. Es geht rein um die Arbeit mit dem inneren Bild, dass der stille Beobachter den Geist in seinem Tun beobachtet.

Was der stille Beobachter in deinem Geist verändert

In dem Moment, wo der Stille Beobachter das Beobachten beginnt, wirst du feststellen, dass es dir sehr viel leichter fällt den Geist zur Ruhe zu bringen.

Löse deine Identifikation mit deinem Geist auf, und er kommt zur Ruhe.

Löse deine Identifikation mit deinem Geist auf, und er kommt zur Ruhe.Der Hintergrund dahinter ist, dass deine Identifikation mit deinen Gedanken-Bewegungen sich auflöst. Der Teil deines Geistes, der der stille Beobachter ist, mit dem du weiterhin in der Identifikation bleibst, der löst sich von dem anderen Teil, der sich in Bewegung befindet.

Ob das jetzt die Bewegung ist die geplant ist, oder eine andere, ist für diese Trennung gar nicht erheblich.

Es geht um die Trennung an sich, die Lösung vom Unruhe stiftenden Teil deines geistigen Tun’s.

Je selbstverständlicher dir, aufgrund beharrlichen Übens, die Trennung von deinen geistigen Bewegungen wird, umso schneller lässt du deine innere Unruhe los.

Nach einiger Zeit, hiermit meine ich Wochen und Monate des täglichen Übens, wirst du etwas interessantes feststellen. Du wirst erleben, dass du dich “einfach” aus überschiessender, gedanklicher Aktivität herausschälen kannst, wie aus einem schweren Wintermantel.

Mit zunehmender Meditations-Übung fällt dir immer leichter, in die fantastische Welt des Stillen Geistes einzusteigen.

Je besser dies gelingt, umso besser gelingt dir deine bewusste Selbst-Ausrichtung auf ein selbst gewähltes Ziel.

Wer diese Kraft beherrscht, wird in seinem Leben immer erfolgreich sein.

Schon allein deshalb, weil er jeglichen unliebsamen geistigen Einfluss aus dem Umfeld mit Leichtigkeit erkennen und beseitigen kann.

Innere Unruhe kannst du loslassen, indem du deine eigenen, unliebsamen Gedanken loslässt.

Innere Unruhe kannst du loslassen, indem du deine eigenen, unliebsamen Gedanken loslässt.Da sich die Gedanken-Aktivität in der Muskulatur spiegelt, lässt du damit automatisch alle körperlichen Verspannungen los. Das ist die Nebenwirkung der Meditation. Auch nicht schlecht, oder?

Und bitte, pass auf dich auf!

Dieses Leben ist kostbar.

Du brauchst für dieses Leben deinen Körper. Ohne einen gesunden Körper macht es keinen Spaß. Da 90% aller Krankheiten ihre Wurzel letztendlich im Stress haben, gibt es mehr als nur einen Grund, mit Stress sehr bewusst umgehen zu lernen.

Und bewusstes Loslassen auf allen Ebenen gehört da unbedingt dazu.

Innere Unruhe – Gesamtüberblick

Innere Anspannung lösen auf 5 Ebenen: Unruhe loslassen, Emotionen regulieren


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