DAS CAFE AM ENDE DES STRESSIVERSUMS PRÄSENTIERT ...

Nase voll von permanenter Erschöpfung, Lustlosigkeit und schlechter Stimmung? Wie du dem drohenden Burnout entkommst, und dich wieder in eine gute Verfassung bringst.

Diesen Text gibts in zwei Varianten: Als Video mit schönen Bilder unserer Frühlingslandschaft – leider mit Windgeräuschen.

Und unten drunter als Transkription zum Mitlesen.

Bitte lass mir deinen Kommentar da. Wie gehst du mit solchen Situationen um?

#1 – Als Video

Hier der Original-Beitrag mit Fotos, wie er in der Natur entstanden ist – Bitte entschuldige die Windgeräusche.

 

Die im Video empfohlene Meditation zur Befreiung von unerwünschten Emotionen.

► Manchmal braucht man was Stärkeres, den Gedanken-Stopper – gut in Verbindung mit der Kunst des Loslassens.

► Wichtige Technik, um dich innerlich besser abgrenzen zu können.

► Und in den ganz schwierigen Fällen, wenn einfaches Loslassen gar nicht mehr geht, einfach nicht ausreicht, weil du eine klare Neuprogrammierung deines Unterbewusstseins benötigst, dann hilft dir die Lebensschule weiter.

#2 – Als Text: Wie du dem Burnout entkommst

Wie geht man damit um, wenn einem alles zu viel wird?

Wenn einem die Dinge über den Kopf steigen, wenn man kurz vor dem Burnout steht oder zumindest Angst hat, man könnte hineingeraten.

Das ist eine Thematik, die im Moment sehr viele Menschen beschäftigt und es ist wichtig, dass man weiß, damit umzugehen.

Ich selbst war auch schon in meinem Leben sehr oft in dieser Situation und es gibt einen Weg da raus. Der funktioniert sehr zuverlässig, aber man muss ihn kennen und er entspricht nicht unbedingt dem, was man in dem Moment automatisch machen würde.

Was viele automatisch machen, ist, dass sie entweder rigoros sich verweigern und alles loslassen, was normalerweise in die Katastrophe führt. Und das ist nicht anzustreben.

Und dann gibt es andere, die versuchen, die Schlagzahl zu erhöhen, erschöpfen sich immer mehr, und irgendwann kommen sie überhaupt nicht mehr klar.

Und das sind dann die echten Burnouts und die sind richtig heftig, die braucht kein Mensch, dafür bekommt man auch nirgendwo ein Dankeschön oder so was. Das ist es nicht wert.

Also da sollte man auf keinen Fall hineingehen. Das Problem besteht darin, dass man zu diesem Zeitpunkt beginnt zu spüren, es passt nicht mehr, dass man da bereits auf halbem Wege zum Burnout ist, also Maßnahmen zu ergreifen.

Gleichzeitig wird man immer tiefer in diesen Kampf des sich Bemühens hineingerissen und wenn man was versprochen hat, dann will man das ja auch einhalten. Wenn man was angefangen hat, dann will man was zu ende bringen.

Man möchte ungern aufgeben.

Keiner will das.

Aber wenn man sich noch mehr anstrengt bei einer Sache, wo man keine Chance hat, oder wo man einfach untergeht, weil man aufgefressen wird, dann macht das keinen Sinn.

Deshalb ist es unglaublich wichtig, die Notbremse zu ziehen.

Und die Notbremse ziehst du, indem du anfängst, dir klar zu machen, …

Was geschieht, wenn ich jetzt einbreche? Wie groß wird die Katastrophe? Was für einen Krater hinterlasse ich, in den andere hineinfallen?

Macht es dir einfach bewusst, das ist die negative Seite, wenn du weitermachst.

Die Alternative ist, dass du dir jetzt Zeit nimmst. Und natürlich hinterlässt du dann jetzt auch Krater. Aber kleinere, viel kleinere. Mehr so Schlaglöcher, und Schlaglöcher kann man umgehen.

Die machen zwar die Straße ein bisschen holprig, aber man kann drumrum laufen. Man muss nicht reinfallen.

Vor allem die Menschen und Lebewesen, für die man verantwortlich ist, die brauchen da nicht hineinfallen. Die können locker drum herum gehen, die können damit umgehen. Die können mit Schlaglöchern besser umgehen, als mit dem Krater, den du hinterlässt, wenn du versuchst durchzuziehen.

Deshalb plane eine Serie von Schlaglöchern.

Was sind diese Schlaglöcher?

Das sind Auszeiten, die du dir gönnst, weil du sie einfach brauchst, um wieder auf die Reihe zu kommen. Dazu gehört, dass du dir täglich 1 bis 2 Stunden Zeit nimmst, die nur für dich ist. Da gehst du spazieren, da kannst du extra schlafen, da kannst du ein Buch lesen.

Es geht um Dinge, die du in Ruhe alleine tust.

Ich persönlich ziehe es dann vor, zu meditieren und speziell auch in der Meditation meine Emotionen zu restaurieren (mit dieser Meditation). Denn dort liegt der Schlüssel für unsere Lebenskraft. Wenn du es dir angewöhnst, täglich 1 bis 2 Stunden zu meditieren.

Es kann am Stück sein, oder auf mehrere Portionen über den Tag verteilt, und dabei jedes Mal deine Stimmung restauriert, deine Emotionen wieder gerade biegst.

Dann wirst du feststellen, dass das richtig was ausmacht.

Du wirst mit der Zeit nach diesen Meditationen so süchtig, wie nach deinem Lieblingsessen, weil es dir wirklich Kraft gibt. Eine tolle Meditation um einfach nur Ruhe in den Kopf zu bekommen ist der Gedanken-Stopper.

Und andere merken das. Sie sehen, dass du besser drauf bist.

Und mit einem Menschen, der gut drauf ist, ist man einfach lieber zusammen.

Mahashakti und Karl freuen sich über gemeinsame Meditation in der Natur

Mahashakti und Karl freuen sich über gemeinsame Meditation in der Natur

Das wird honoriert.

Ich weiß von Müttern, die dann von ihren Kindern zum Meditieren geschickt werden, weil die Mutter den Kindern auf den Keks geht mit ihrer angestrengten Art. Und dann, nach der Meditation, ist sie lockerer drauf und die Kinder merken das ganz schnell.

Auch Tiere unterstützen das. Sie kommen mit meditieren. Ich weiß von ganz vielen Katzen, Hunden, Vögeln, die dann mit ihren Besitzer zusammen meditieren, weil sie es gut finden, weil sie es unterstützen.

Tipp: Um dich innerlich besser abgrenzen zu können hilft dir diese Vorgehensweise.

Jetzt machst du dir vielleicht Sorgen, dass in der Zeit was liegen bleibt, richtig?

Es ist möglich, dass nicht mal was liegen bleibt oder nur was, was nicht wirklich wichtig ist. Wenn du den Schwerpunkt dahin setzt, dass du sagst, “ich muss meine kleinen Schlaglöcher planen und die auch durchziehen“, dann setzt du automatisch Prioritäten.

Weil es jetzt Dinge gibt, die keine Zeit mehr bekommen.

Natürlich willst du die Sachen, die wirklich wichtig sind, beibehalten und die, die verzichtbar sind, loslassen.

Und oft ist es so, dass wir uns da völlig verrannt haben und Dinge loslassen, die es auch wirklich wert sind, dass wir sie loslassen. Wenn du das nicht schaffst, weil es dir einfach zu schwer fällt etwas loszulassen, hilft dir die Kunst des Loslassens.

Wir haben nur im Moment, im Eifer des Gefechts, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen.

Aber so geht’s dann.

Das ist der Weg.

Du räumst auf diese Weise auf, reduzierst den Umfang deiner Tätigkeiten um die Dinge, die nicht so wichtig sind, wo es auch ohne geht, weil du durch das verringerte Zeit-Budget plötzlich subjektiv empfunden, mehr Zeit hast. Ja.

Und der nächste Punkt ist dann, dass du sobald du runterkommst, sobald es dir besser geht, mit mehr Energie zur Sache gehst.

  1. Du wirst effektiver.
  2. Du wirst effizienter.

Du kannst auf einmal viel mehr schaffen als vorher.

In der Zeit, die dir verbleibt.

Aber nur so lange, wie du tatsächlich die Meditationen jeden Tag durchziehst.

Wenn du das versäumst, die Meditation ausfallen lässt, dann bricht dein Energieniveau wieder ein.

Deshalb ist es eine gute Idee, dir die Zeit zu reservieren, täglich zu meditieren, dabei deine Emotionen zu restaurieren, und dann langsam aber sicher der Reihe nach deine To-do-Liste auszumisten und dich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren zu können.

Es ist erstaunlich, was dann auf einmal möglich wird, und was das für Kräfte freisetzt.

Und nach einer Weile bist du wieder richtig gut drauf.

Das ist der bessere Weg. Besser als Burnout. Definitiv.

Mahashakti in der Natur im Frühling

Mahashakti in der Natur im Frühling

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg damit.

Wenn du Fragen oder Anmerkungen hast, verwende bitte den Kommentarbereich dieses Beitrags. Dort antworte ich dir auch.

Liebe Grüße
Deine Mahashakti

P.S. In schwierigen Fällen, wenn einfaches Loslassen nicht ausreicht, sondern wenn du eine klare Neuprogrammierung deines Unterbewusstseins benötigst. dann hilft dir die Lebensschule weiter.

Wie du dem drohenden Burnout entkommst

Wie du dem drohenden Burnout entkommst