Wie man sich seiner Emotionen bewusst wird.

Es ist sehr schwierig sich seiner Emotionen bewusst zu werden. Sie entziehen sich sehr gerne den Zugriff durch den Verstand.

Und selbst dann, wenn man eine Vorstellung davon hat was in einem los ist, ist es immer noch sehr sehr schwer das in Worten zu beschreiben. Worte sind eine Funktion des Geistes, des Denkens, des Intellekts. Emotionen sind unterhalb dieser Schwelle. Deshalb sind sie für den Geist nicht so ohne weiteres erkennbar.

Wie bekommen wir es also hin, Emotionen zu erkennen?

Am besten ist es, man verschafft sich ein paar Stille Minuten, um in sich hinein zu spüren. Dabei ist es wichtig nichts zu denken, keinerlei vorgefasste Meinungen zu haben, und den Geist vom Denken zu befreien.

Es ist sehr wichtig den Geist vom Denken zu befreien, sonst funktioniert es nicht. Sobald der Geist irgendwelche Inhalte hat, egal welche, wird die Wahrnehmung diesen Inhalten entsprechend gefiltert.

Um deinen Geist vom Denken zu befreien, kannst du meiner Meditationsanleitung, der Gedanken-Stopper-Meditation folgen.

Sobald du also Ruhe in deinem Geist gebracht hast, geht es weiter. Spüre also achtsam nach innen, ohne dabei zu denken. Lass sich einfach deine innere Wahrnehmung entfalten.

Nach einigen Minuten werden erste Bilder oder Gedanken in dir aufsteigen, die von den dort vorhandenen Emotionen stammen.

Es können Erinnerungen sein, es können kreative Bilder sein von Orten an denen du noch nie warst, es können doch einfach Farbwolken sein, oder irgendetwas anderes.

Diese inneren Bilder werden dich an etwas erinnern. Folge dem Pfad der sich daraus entwickelt. Mit der Zeit kommst du dann an die Emotionen, welche sich in dir verbergen.

Sie zeigen sich dir oft durch plötzliche Erkenntnis. Oder eben durch diese inneren Bilder.

Wie man Emotionen benennt und mit ihnen arbeitet

Um die Emotionen in Worte zu fassen, kannst du eine Art Bild kreieren, dass eine Situation beschreibt. Eine Situation die sich so anfühlt, wie du dich jetzt gerade fühlst.

Auf diese Weise kommst du deinen Emotionen auf die Spur.

Sobald du eine klare Vorstellung der aktuell aktiven Emotion, die dich antreibt, gewonnen hast, kannst du damit bewusst weiter arbeiten. Wenn sie gut ist kannst du sie stärken, wenn sie nicht gut ist, kannst du sie abschwächen oder loslassen.

Grundsätzlich empfehle ich negative Emotionen innerlich aufzulösen, und ihnen zwecks Neutralisierung ein positives Gegenteil entgegenzusetzen. Das ist für die meisten Menschen am einfachsten. Hier gehts zur Anleitung “Stressbewältigung durch die richtige Konzentration” (Kostenloser Video-Kurs)

Besser ist es Emotionen aufzulösen

Doch sehr viel besser ist es allerdings, wenn du gar nichts tust. Halte die negative Emotion in deinem Geist, und entspanne. Sie wird dadurch ihre Macht über dich verlieren.

Dieser Vorgang lässt sich nur sehr schlecht erklären, man muss es wirklich erlebt haben.

Es ist wirklich so, dass du die negative Emotion in deinen Geist nimmst, und nichts tust, gar nichts. Du entspannst. Dieses Entspannungsgefühl überträgt sich dann auf die Emotion.

Das kann jeweils einige Minuten dauern, oder auch länger. Je nach Stärke der Emotionen. Auf jeden Fall kannst du dich darauf verlassen, dass sie mit der Zeit verblasst, und irgend wann ganz weg ist.

Bei stärkeren Emotionen kann es sein, dass du mehrere Sitzungen brauchst, bis es soweit ist.

In dem Fall ist es wichtig sich willentlich aus der Emotionen wieder herauszuziehen. Dabei hilft dir meine Anleitung die Kunst des Loslassens. Damit kannst du die Emotionen wirkungsvoll loslassen.

Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst

Wenn Dir das lieber ist, kann ich dich auch persönlich durch diesen Prozess hindurchführen. Das ist in schwierigeren Fällen sicherer, und hat den großen Vorteil, dass ich gezielt auf dich eingehen und deine Fragen beantworten kann.W

Wenn du das möchtest, dann schicke mir bitte eine Mail, um die weitere Vorgehensweise zu klären, und einen Coaching Termin zu vereinbaren.

Kunst des Loslassens … Der Denkstopper

 

► Starke Tipps, um Anspannung, Unruhe und unerwünschte Emotionen zu beenden.


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