Es gibt viele mögliche Ursachen für innere Anspannung. Einige der häufigsten Gründe innerer Anspannung habe ich hier zusammengetragen. Zu jeder einzelnen Ursache bekommst du nützliche Tipps mit Übungen gegen innere Anspannung. So wirst du das wieder los.

Wenn du diese Tipps in dein Leben integrierst und sie systematisch umsetzt, wirst du deine innere Anspannung los werden. Bitte gehe Schritt weise vor, mach nicht alles auf einmal. Das funktioniert nicht. Nimm dir einen Schritt nach dem anderen vor, und gehe deinen Weg systematisch. Rechne damit, dass nicht alles sofort funktionieren wird, das ist normal. Verzeih dir das, und bleib dran. Du bist schliesslich lernfähig. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut – du kennst diesen Spruch. Wende ihn für dich an.

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Warum man seine innere Anspannung loswerden sollte, und was geschieht, wenn das nicht gelingt

Wenn du dich entschließt mit deiner Anspannung zu leben, statt sie loszulassen, dann wirds früher oder später sehr schwierig für dich. Denn dann wirst du dich irgendwann mit folgenden Entwicklungen beschäftigen müssen:

  1. Deine nervliche Anspannung überträgt sich auf deinen gesamten Körper. Daraus entstehen Muskelverspannungen, Fehlhaltungen, Gelenkprobleme. Ja, auch Gelenkprobleme. Denn gewohnheitsmässige Fehlhaltungen – egal ob von Muskelverspannungen und Stress, oder von einem unergonomischen Arbeitsplatz, führen zu Abnutzungserscheinungen. Anfällig für stressbedingte Gelenkprobleme sind Knie (du “gehst in die Knie”), Hüften (“du magst keinen Schritt mehr tun”) und Rücken (“du hast dich krumm geschuftet”).
  2. Auch dein Stoffwechsel und die gesamte neuronale und hormonelle Steuerung leiden. Das fördert Blutdruck-Regulationsstörungen wie Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck und Blutdruckschwankungen. Fehlerhafte Körpertemperatur-Steuerung gehört da ebenso dazu, wie Hormonschwankungen (PMS, Wechseljahre). Die stressgeplagte Verstoffwechselung deiner Nahrung fördert Fehlsteuerungen wie Diabetes, Übergewicht und Allergien. Magen-Darm-Probleme sowieso.
  3. Du bist mies drauf, und dir mangelt es an Lebensfreude. Das kommt vom Tunnelblick, und dem übermässigen Fokus auf die vielen anderen Menschen in deinem Leben. Beziehungsprobleme bis hin zur Trennung sind eine weit verbreitete Folgeeerscheinung.
  4. Deine mentale Kraft leidet. Du wirst zunehmend schusselig und unkonzentriert, vergesslich und lässt dich leicht ablenken. Es fällt dir immer schwerer deine Aufgaben zusammenhängend zu erledigen und erfolgreich abzuschliessen, weil dich zu leicht ablenken und aufhalten lässt. Irgendwann bekommst du gar nichts mehr fertig.
  5. Du wirst völlig Fantasielos, deine Kreativität hat dich verlassen. Deine Intutition hast du längst eingebüßt.

10 Übungen gegen innere Anspannung

Hier also nun die falschen Glaubenssätze, inneren Antreiber und weitere Ursachen innerer Anspannung. Mit Übungen wie du deine Anspannung loswerden kannst. Dazu musst du auch einige Skills, also Fähigkeiten stärken. Nimm dir die Zeit dazu, das ist wichtig!

Die 10 Ursachen deiner Anspannung erhälst du am Ende dieses Blogbeitrags als Infografik zum Download

1. Du willst alles, und das sofort!

Dieser berühmte Spruch ist das Merkmal einer Epoche. Und er ist längst überholt. Die damit verbundene innere Haltung basiert auf unermesslicher Gier und “Haben-wollen”.

  1. Du wirst das los, indem du dir bewusst machst, dass echte Qualität etwas länger braucht. Schnell und billig ist sehr oft Murks.
  2. Setze statt dessen auf handfeste, solide Qualität in dem was du tust. Gib deiner Qualität die Zeit zu reifen, die sie benötigt.

Wenn andere scheinbar dasselbe schneller erledigen, dann hinterfrage das. Haben sie vielleicht mehr Erfahrung damit, und am Anfang genauso lange gebraucht wie du? Oder nehmen sie schlechtere Qualität und mehr Fehler in Kauf, um schneller sein zu können? Können sie sich das auf Dauer überhaupt leisten?

Tipps

  • Finde die Schwachstellen in der Schnelligkeit
  • Setze bewusst nachhaltige Qualität dagegen
  • Beobachte genau, wie sich das auf Dauer auswirkt

2. Du glaubst dir keine Pausen leisten zu können

Kann es sein, dass du dich schlecht fühlst, wenn du deine wohlverdiente Pause machst? Hast du das Problem dir eine Pause zu gönnen?

Dann übe dich darin Pause zu machen, und sie bewusst zu geniessen. Finde – oder erschaffe – Gelegenheiten, wo du dich wenigstens einige Minuten aus dem Trubel heraus ziehst, und zur Ruhe kommst. Das kann ganz unauffällig sein. Und es ist auch ok, wenn du dein Tun nach aussen als Arbeit tarnst.

Tipps:

  • So mancher Teamleiter zieht sich “zur Zeitplanung” zurück, um in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken zu können.
  • Lege kleine “Rundgänge” ein, und geh zu Fuss in ein Kollegen-Büro, statt das Telefon zu nehmen. Einige Schritte Bewegung tun dir gut, und ein echtes Live-Gespräch ist auch angenehmer. Dabei ergeben sich oft völlig neue Perspektiven, die beim Telefonieren nie entstehen würden.
  • Erlaube dir Atem-Pausen statt Raucher-Pausen: Stell dich ans Fenster, oder in eine ruhige Ecke, und praktiziere einige langsame, bewusste Atemzüge. Du wirst sehen, dass du die Pausenzeit gleich mehrfach rausholst.

3. Du akzeptierst ausschließlich rationale Gründe für deine Entscheidungen, und hältst Intuition für Aberglauben

Gehörst du zu den Menschen, die grundsätzlich nur auf rationale, vernünftige Gründe und Maßnahmen achten? Also diejenigen, die es nicht akzeptieren mal etwas spontan und “aus dem Bauch heraus” anzugehen?

Dann verkennst du die unglaublichen Leistungen unseres Unterbewusstseins. Dein Unterbewusstsein verarbeitet 100 x so viele Informationen wie dein klarer Verstand. Du musst es nur zu Wort kommen lassen, und dann wirst du Erstaunliches erleben.

Tipps

  • Unbewusste Impulse leiten dich sicherer durch den Dschungel menschlicher Regungen als jeder rationale Mechanismus.
  • Der rationale Verstand kann nur das entscheiden, was er schon kennt. Hab den Mut mal was Ungewöhnliches zu tun, um auf neue Ideen zu kommen. EInige schöne Anleitungen dazu zeigt dir übrigens die Entspannungsleiter.
  • Intuition ist der größte Impulsgeber berühmter und erfolgreicher Unternehmer. Lies mal Biographien dieser Menschen, du wirst ins Staunen kommen, was sie angetrieben hat.

4. Du willst alles unter Kontrolle haben

Wer sich ganz sicher sein will, das ja nichts schief geht, muss alles ganz genau kontrollieren. Das macht 80% der Arbeit aus. Wer innovativ ist und neue Dinge voran bringt, der macht sich vom Kontrollzwang frei. Sonst wird das nichts mit der Innovation.

Kontrolle sichert ab – ja. Und sie nagelt fest. Deshalb regen wir uns immer wieder über verschiedene Regeln und Gesetze auf. Denn genau das ist ihre Aufgabe. Natürlich ist das wichtig, keine Frage. Aber Regelungen sind kein Allheilmittel. Es gibt Dinge, die muss man lockerer angehen. Dazu braucht man einen experimentellen Geist.

Tipps

  • Pflege deine Experimentierfreude
  • Gewöhne dir ab, dass in jedem Fall immer alles zu 100% genau sein muss. Bei den Dingen, wo es anders auch ok ist, da lasse mal etwas locker. Du hast genug Erfahrung, um genau zu wissen, an welchen Stellen 80% oder 90% Regelbefolgung auch ok sind.
  • Erlaube dir diese Freiheit der 10-20%.
  • Mach deine Pausen mal eine Zeit lang 10% größer.
  • Arbeite eine Zeit lang 10% langsamer und genussvoller (!!!)
  • Nimm dir 10% mehr Zeit für deine Kollegen und deine Familie.

Am Ende dieser Zeit ziehe Bilanz: Was hat es gebracht? Wahrscheinlich hast du mehr Gelassenheit und Freude erlebt. Und sehr wahrscheinlich sogar bessere Arbeit geleistet. Denn oft merken wir gar nicht, wenn wir zu viel Kontrolle ausüben. Ein Übermaß an Kontrolle ist schädlich. Mache dir das bewusst, und finde das rechte Maß.

5. Du musst zeigen, dass du es drauf hast

Ist das so? Ist das wirklich so? Wem willst du es zeigen? Wer genau ist in deinem Leben so wichtig, dass du bereit bist dafür deine Lebensfreude und deine Gesundheit zu ruinieren?

Hinterfrage das mal. Es kann gut sein, dass du da einen uralten Glaubenssatz aus deiner Kindheit oder Jugend mit dir rum trägst, der heutzutage keine Rolle mehr spielt. Nicht wirklich. Mache dir bewusst, daß das längst vorbei ist.

Tipp:

  • Finde statt dessen heraus, was wirklich passiert, wenn du ein gestecktes Ziel nicht erreichst. Wenn du deine aktuelle Aufgabe nicht bewältigst. Nur rein theoretisch, meine ich. Du sollst sie deswegen nicht aufgeben.
  • Es geht nur darum den Druck heraus zu nehmen. Du kannst diese Aufgabe selbstverständlich genauso weiter bearbeiten wie vorher auch.
  • Aber entspannter. Weil du weist … falle es nicht klappen sollte, dann ist das auch nicht sooo schrecklich. Dir wird niemand den Kopf abreißen. Du wirst weiterhin zu Essen und ein Dach über dem Kopf haben.
  • Die daraus entstehende Entspannung setzt jede Menge Energie frei, die du sinnvoller einsetzen kannst. ZB um deine Aufgabe tatsächlich erfolgreich zu erledigen.

6. Du verwechselst eine prallgefüllte ToDo-Liste mit Professionalität

Das ist einer der ganz grossen modernen Aberglauben. Wo immer sich Menschen zusammen finden, tauschen sie sich als erstes darüber aus, wie schrecklich viel Stress sie haben, und wie unglaublich viel zu tun. Darin bestätigt man sich gegenseitig.

Das ist “Mit dem Stress kokettieren”. Vielen ist nicht bewussst, was sie da eigentlich tun. Denn die gegenseitige Bestätigung im Stress gefangen zu sein, bestärkt den Stress ganz enorm. Und damit auch die Anspannung.

Wer es schafft aus dieser gesellschaftlichen Vereinbarung auszubrechen, befreit sich aus der Stress-Vereinbarung. Und damit aus seiner Anspannung.

Tipps

Probiere doch mal das hier aus:

  • Lehne dich zurück, und beobachte dieses Spiel. Sage nichts dazu. Nur beobachten. Wie fühlst du dich dabei?
  • Wenn dich jemand direkt auf dieses Thema anspricht, dann sag sowas wie: “Mir gehts prima. Das Leben lacht, und ich fühle mich wohl.” Beobachte was dann geschieht. Das kann lustig werden, glaubs mir.
  • Wenn du ganz krass drauf bist, dann sage sowas wie “Ich versteh euch nicht. Euch gehts doch genauso gut wie mir. Keiner von uns hat echten Stress. Das ist alles hausgemacht.”  … dann geht die Post ab. Die nächsten 2 Stunden seid ihr mit einer sehr anregenden Diskussion beschäftigt. Das ist übrigens auch ein guter Weg, um Familienfeiern interessanter zu gestalten. Einfach mal eine krasse These aufbringen, und schauen was dann kommt.
  • Mach dir bewusst, ein echter Profi hat immer noch eine Reserve in der Hinterhand. Der ist nicht zu 100% ausgelastet. Dann wäre er kein Profi.

Auf jeden Fall bekommst du auf diese Weise inneren Abstand zu deinem Stress, und beginnst dein Leben aktiv zu gestalten. Das ist das wichtigste überhaupt. Viele weitere Tipps dazu, wie du mit einer veränderten Lebenseinstellung alles lockerer werden lassen kannst, findest du in “Innere Ruhe, bewusst!”

7. Du traust dir selbst nichts zu

Das ist das Übelste überhaupt. Wenn du in Stress und Anspannung gerätst, weil du selbst nicht an dich glaubst. Zu der vielen Arbeit die du zu erledigen hast, kommt dann noch die Angst es nicht gut genug zu tun. Du lebst im Glauben an deine Mangelhaftigkeit. Das solltest du abstellen.

Tipps

  • Gewöhne dir an, jedes mal wenn du etwas fertig gestellt hast, dich darüber zu freuen. Einfach so. Ohne andere zu beteiligen. Freue dich über dein Erschaffen.
  • Bei grösseren Dingen gewöhne dir an dich mit anderen gemeinsam zu freuen. Teile dich mit, und lass andere Teil haben an deiner Freude. Echte Freunde gehen auf sowas ein.
  • Hör auf Lob für deine Erfolge abzuweisen. Das ist eine Beleidigung für jeden, der dir ehrlich gemeintes Lob entgegen bringt. Es ist eine Ohrfeige, die derjenige wirklich nicht verdient hat.
  • Und falls das Lob nicht ehrlich gemeint war, verdient derjenige nichts Besseres, als dass du es als Kompliment an nimmst. Das ist dann eine berechtigte Ohrfeige.
  • Wann immer du das Gefühl hast in einem Berg Aufgaben fest zu sitzen, und dich armselig fühlst, dann schau dir an, was du bereits bewältigt hast. Und freue dich darüber.

Wenn du diese Schritte systematisch gehst, wirst du bald mehr Selbstbewusstsein entwickeln. Du wirst deine eigenen Leistungen besser einschätzen und vor allem würdigen können. Zusätzlich empfehle ich dir den systematischen Aufbau von Abgrenzung und Selbstbewusstsein.

Die 10 Ursachen deiner Anspannung erhälst du am Ende dieses Blogbeitrags als Infografik zum Download

8. Du hältst andere für wichtiger als dich

Das ist ebenfalls ein Aberglaube dem viele anhängen. Grundsätzlich ist jeder Mensch gleich wichtig. Völlig egal, ob er auf dem Boden hockt, oder auf einem goldenen Thron.

Es gibt keine unwichtigen Menschen. Es gibt nur Menschen, die irgendwelche Aufgaben besser erledigen können als andere. Aufgrund ihrer Erfahrung, und ihres Wissens. Als Mensch sind sie deshalb aber nicht mehr oder weniger wert als andere. Also stell das ab.

Möglicherweise stammt dieser Glaubenssatz noch aus deiner Kindheit. Du hattest vielleicht eine Position in deiner Familie inne, die dir deine Bedeutungslosigkeit suggeriert hat. Sowas kommt vor. Das muss nicht mal bewusste Absicht deiner Eltern oder Geschwister sein. Das kann sich “einfach entwickeln”.

Tipps

  • Wann immer du dich als 5. Rad irgendwo fühlst, betrachte die Situation mit innerem Abstand. Was genau ist grad los?
  • Kann es sein, dass du dich “aus Gewohheit” so fühlst? Dann mache dir das bewusst und entspanne. Bleib einfach dabei, und entspanne. Beobachte, was sich dadurch ändert. Das kann sehr interessant werden.
  • Ist es tatsächlich so, dass du zurück gewiesen wurdest? Vielleicht ist das der Person gar nicht bewusst, oder sie hat es nicht so gemeint? Du könntest sie vielleicht vorsichtig und sehr freundlich (also ohne jeglichen Vorwurf) darauf ansprechen. Frag einfach sowas wie: “Wie hast du das gemeint? Kann ich etwas anders machen, damit es besser wird?”

Es ist sehr wichtig, dass du aus diesem Glaubenssatz aussteigst. Dazu ist der bewusste Umgang mit den 5 Ebenen des Menschseins sehr hilfreich. Diese 5 Ebenen sind der zentrale Leitfaden in Abgrenzung und Selbstbewusstsein. Damit wirst du dir der Einflüsse die auf dich einwirken, und das was du nach aussen spiegelst schneller bewusst. Damit kommst du dann weiter.

9. Du kannst dein Alleinsein nicht genießen

Wenn du das nie gelernt hast, dann ist das ganz normal. Wer nicht mit sich alleine sein kann, wird dann schnell nervös. Oft sucht man sich dann was zu tun, oder lenkt sich ab. Das führt dann oft zu viel zuviel sinnlosem Fernsehgucken, oder anderem Unfug. Mit sinnlosem Fernsehgucken meine ich, wenn man kritiklos alles anschaut, was einem präsentiert wird. Ohne bewusst das auszuwählen, was einen wirklich interessiert. Du verstehst den Unterschied, oder?

Die Unfähigkeit mal nichts zu tun entspringt einem überreizten Nervensystem. Wir leben in einer Welt der permanenten Informationsüberflutung. Das erzeugt Stresshormone. Und ja, danach kann man süchtig werden. Es gibt sogar einen Stress-Kater.

Wer nicht mit sich alleine sein kann, wer sich nicht dem “süssen Nichtstun genussvoll hingeben” kann, der hat das Problem der Stress-Sucht.

Tipp

10. Du kannst mit dir selbst nichts anfangen

Wenn du dein ganzes Leben lang – oder zumindest die letzten Jahre – immer nur nach Plan gearbeitet hast, dann hast du den Kontakt zu dir selbst verloren. Dann bist du erst mal nicht in der Lage etwas zu tun, das dir einfach nur Spass macht. Etwas, das nicht nützlich ist. Und gar nichts tun, das kannst du erst recht nicht, in dieser Situation.

Genau genommen ist das ein Zeichen, das du schon tief in der Erschöpfungsspirale drin bist. Das solltest du unbedingt ernst nehmen. Sieh zu, dass du da zügig wieder raus kommst.

Tipps

  • Setze dich aufs Sofa, oder wo du gern sitzt, und tue nichts.
  • Akzeptiere, dass du dich dabei grad blöd fühlst. Das ist ok so.
  • Akzeptiere auch, dass dir momentan nichts besseres einfällt, als da abzuhängen. Das ist jetzt grad dran.
  • Lass einfach deine Gedanken kommen, und wieder gehen, und schau aus dem Fenster.
  • Noch besser ist, wenn du irgendwo draussen sitzt, wo du deinen Blick über die Natur schweifen lassen kannst.
  • Sitze ruhig jeden Tag eine Zeit lang so da. Es dürfen täglich 2-3 Stunden sein, das ist völlig normal.
  • Nach eingen Tagen oder Wochen wird das von selbst besser.
  • In dieser Anleitung habe ich einen Weg beschrieben, wie du diese Zeit mit mentalen Übungen wundervoll gestalten kannst: Die Entspannungsleiter.

Hier ist die Infografik für dich zum Download

Die 10 Ursachen deiner Anspannung

Die 10 Ursachen deiner Anspannung

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