Jetzt sei mal ehrlich, wie oft passiert es, dass du etwas Negatives über andere sagst?

Dieses über andere herziehen ist ein menschliches Phänomen, und keiner von uns ist frei davon. Gleichzeitig wissen wir alle, dass man das eigentlich nicht tun sollte. Und oft genug nehmen wir das auch ernsthaft vor, aber vergessen es dann irgendwann wieder.

Warum ist das so? Warum müssen wir über andere lästern?

Warum sind wir so gut daran negative Dinge über andere zu sagen?

Um diesen Hintergrund zu verstehen, mach doch mal folgendes Gedankenexperiment:

Situation 1:

Stelle dir zunächst vor, eine Person (nennen wir sie Karl) hat etwas getan, dass nicht wirklich gut ist. Karl hat irgendetwas ausgefressen.

Du hörst davon, zuckst mit den Schultern und sagst m: naja, gut ist was anderes.

Damit ist das Thema für dich erledigt.

Es berührt dich nicht.

Situation 2:

Stell dir jetzt vor, Karl hätte etwas anderes, sehr  ähnliches gesagt oder getan. Etwas das dir deutlich mißfällt.

Es stört dich, du regst dich darüber auf.

Und du erzählst es weiter.

Du redest schlecht über Karl.

Was ist jetzt anders?

In Situation 1 war es für dich nicht weiter schlimm. Du hast es einfach zur Kenntnis genommen, und gut.

In Situation 2 dagegen bist du voll mitgegangen. Dich hat auf der emotionalen Ebene etwas so bewegt, dass du gar nicht anders konntest, als das weiter zu erzählen.

Was ist das, was diesen Unterschied ausmacht?

Es kann sogar sein, dass die beiden Handlungen moralisch von sehr ähnlichem Wert sind. Dass es also keinen nachvollziehbaren Grund gibt, warum du das eine Mal nicht reagiert hast, und das andere Mal voll mit gegangen bist.

Warum reagierst du das eine Mal, und das andere Mal nicht?

Warum hat dich der eine Fall so berührt, der andere nicht?

  1. Die Antwort liegt in den Emotionen. In Situation 2 hast du resoniert. Das heißt du bist in Resonanz gegangen.
  2. Karl hat mit seiner Handlung Emotionen in dir berührt, die dich in Bewegung versetzt haben. Meist sind das völlig unbewusste Prozesse.

Mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ist es so, dass Karl etwas getan hat, was dich in dir selbst an etwas erinnert. Du schwingst mit. Du gehst in Resonanz.

Karl spiegelt einen Teil von dir.

Es ist dein schmerzhafter Teil.

Etwas erinnert dich an ein unangenehmes Erlebnis.

  • Vielleicht war dir mal etwas peinlich
  • Vielleicht handelt es sich um eine Geschichte aus deiner Kindheit
  • oder noch irgendetwas anderes.

Oft genug wissen wir gar nicht was es war. Wir können uns gar nicht mehr an den Fall selbst erinnern.

Trotzdem schwingen die nicht erlösten Emotionen immer noch in uns.

Manchmal können wir uns ältere Familienmitglieder auf die Sprünge helfen, weil sie die Geschichte dazu kennen.

Aber ist das wichtig?

Wichtig ist doch nur, dass du verstehst, dass du in Resonanz gegangen bist.

Das “Warum” spielt keine Rolle.

Erkenne einfach an, dass in Karl etwas schwingt, das in dir auch schwingt. Es gibt zwei Elemente die miteinander schwingen. Eins in dir, eins in ihm.

Um dich selbst wieder auf den Boden zurück zu bringen, und diese Unruhe stiftende Thematik loszulassen, empfehle ich dir Folgendes:

  1. Erkenne an, dass es ihnen dir einen Punkt gibt, ein unerlöstes Thema, das gerade berührt wurde.
  2. Es wurde von Karl berührt.
  3. Du regst dich zwar jetzt scheinbar über Karl auf, aber eigentlich bist du es selbst.
  4. Genau: eigentlich regst du dich über dich selbst auf.
  5. Denn wenn dieses unerlöste Thema in dir nicht wäre, dann hättest du nicht so reagiert.

Es reicht völlig, wenn du an erkennst, dass in dir etwas ist. Und nicht in Karl, sondern in dir. Das ist der Knackpunkt.

Wenn du zu diesem Thema nach innen spürst, dann schau genau hin.

Was ist das, dass du in dir selbst spürst? Eine Unruhe beispielsweise, oder ähnliches? Dann bist du an der richtigen Stelle. Diese gilt es jetzt aufzulösen.

  • Ein sehr guter Weg so etwas aufzulösen ist, wenn du mit deinem Bewusstsein  durch die 7 Ebenen deiner Emotionalität gehst.
  • Und auf jeder dieser 7 Ebenen für Harmonie sorgst.
  • Dabei wird das schmerzende Thema  aufgelöst.
  • Genauso wie viele weitere Themen, die hier im Moment nicht bewusst sind. Die aber jederzeit hochkommen können.
  • Zuverlässig.

Was das für sieben Ebenen sind, und die genaue Vorgehensweise zu jeder der sieben Ebenen, erfährst du in der Lebensschule.

Du hast jetzt die Wahl dein Glück selbst zu versuchen, oder diesen bewährten Weg zu gehen. Mit der Anleitung der Lebensschule geht es schneller.

Außer du bist eine sehr erfahrene meditierende Person, und brauchst das alles nicht. Aber dann frage ich mich, warum hast du bis hier gelesen?

Gehe jetzt hier zur Lebensschule, und fang an. Zögere nicht länger, denn es ist ein wichtiges Thema.

Du bist in deiner Mitte, wenn du wieder dafür noch dagegen bist. Wenn du einfach das Beste für alle willst.