Warum man sich für inneren Frieden entscheiden muss, um zufrieden zu sein

Wer sich in sich selbst unglücklich fühlt, mit sich selbst nicht wirklich im Reinen ist, kann mit dieser Behauptung gar nichts anfangen:

Um in die innere Ruhe oder den inneren Frieden zu kommen, entscheide dich dafür. Dann entsteht Zufriedenheit.

Vermutlich schütteln wir in unseren angespannten Phasen darüber nur den Kopf.

Warum? Nun, es klingt so einfach, und ist doch so schwer.

Und gerade das zeigt uns die Wahrheit hinter dieser Aussage.

In unseren angespannten Phasen haben wir einen Haufen Gedanken im Kopf. 99% davon sind völlig überflüssig. Und der klägliche Rest von einem Prozent ist oft nicht mal nützlich.

  • Solange wir derartige intensiv in irgend welchen Gedanken und inneren Dialogen gefangen sind, erkennen wir gar nicht unsere Unruhe.
  • Unsere Gedanken halten uns dermaßen beschäftigt, dass wir gar nicht in der Lage sind zu erkennen was mit uns gerade los ist.

Wenn du nicht lange lesen, sondern sofort anfangen willst, dann klicke hier:

Die Gedanken-Stopper-MeditationGedanken stoppen?

Deinen inneren Frieden stärken?

Dann passt die Audio-Meditations-Anleitung von Mahashakti. Klicke hier:

Gedankenstopper

Was wir gewinnen, wenn wir die Gedanken zur Stille bringen

Wer dagegen es schafft wenigstens eine kleine Zeit die Gedanken abzustellen, gewinnt in den allermeisten Fällen eine völlig andere Perspektive auf die aktuelle Situation. Daraus entsteht innerer Frieden, und oft auch eine tiefe Zufriedenheit.

Das zeigt uns schon, wie enorm wichtig es ist, die Gedanken immer mal wieder aus dem Kopf zu verbannen. Denn sie …

  • verwirren uns … und …
  • lenken uns nur ab.
  • Sie verhindern, dass wir die wirklich wichtigen Aspekte unseres Lebens überhaupt auch nur erkennen.
  • Geschweige denn, dass wir sie angemessen bewerten.

Wie oft und wann soll man meditieren?

Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass wirklich jeder regelmäßig, also täglich, jeden Tag eine Zeitlang die Gedankenstille pflegen sollte.

Das können durchaus bekannte Meditationstechniken sein. Diese können ganz wunderbar wirken.

Sie können aber auch nerven, wenn sie einem nicht liegen. Dazu ein Erlebnis von mir.

Wie ich die Meditation entdeckte

Als ich noch in meiner früheren Lebensphase war, da wo ich so enorm unter übermäßigem Druck und Anspannung gelitten habe, damals habe ich oft einfach nur auf dem Sofa gesessen, und “angefangene Gedanken zu Ende gedacht“. So habe ich das damals genannt.

Während dieser Phasen habe ich nicht gegrübelt, oder mich immer tiefer in Gedanken-Wege verstrickt, sondern ich habe tatsächlich einen Gedanken nach dem anderen aus meinem Kopf geräumt.

Erst ein mediationserfahrener Bekannter, der mich besuchen kam, stellte fest, dass ich meditiere. Mir war das nicht mal bewusst gewesen.

Ich hatte sozusagen ganz spontan meine eigene Methode gefunden, um meine Gedanken zu stoppen. Weil mich das zufriedener machte.

Wie man es nennt ist auch völlig egal

Wichtig ist nur, dass man spätestens am Ende des Tages mal Ruhe in den Schädel bringt. Das ist der Sinn der Sache, das was uns den großen Vorteil bringt.

Natürlich kann man auch aus anderen Gründen meditieren, und dann spielt die richtige Technik vielleicht auch tatsächlich eine Rolle. Aber darum geht es jetzt hier im Moment nicht.

Hier geht es um die Wirkungen und Vorteile der Geistes-Stille und der Gedanken-Ruhe im ganz normalen westlichen Alltag.

Viele westliche Menschen meditieren aus bestimmten Gründen:

  1. Um sich innerlich aus dem aufreibenden Alltagsgeschehen zu lösen.
  2. Um sich besser auf einen wundervollen Feierabend mit den Lieben oder allein einlassen zu können.
  3. Und vor allem, um innerlich frei zu werden von Druck, Angst, Nervosität, und allen anderen Unannehmlichkeiten des Lebens.
  4. Also, um Zufriedenheit aus sich selbst heraus zu stärken.

Wann soll man meditieren?

Da gibts folgende Ansätze:

  • Viele Menschen meditieren deshalb morgens, und starten mit einem ruhigen, klaren Geist in den Tag. So trifft man die besten Entscheidungen. Diese Methode ist deshalb sehr für Entscheidungsträger empfohlen.
  • Menschen die vor allem unter innerer Unruhe leiden meditieren am besten Abends. Wenn es darum geht, sich auf die innere Ruhe für Feierabend und nächtliche Erholung einzulassen.
  • Und wer richtig hoch hinaus will, meditiert mindestens zweimal täglich. Morgens und abends. Das ist am besten.

Welche Meditationstechnik ist gut?

Das ist eigentlich völlig egal. Es geht ja nur darum, dass man Stille in den Geist bringt.

Die richtige Meditationstechnik hat eine ähnliche Bedeutung wie ein gut sitzender Schuh: Sie muss ihren Zweck erfüllen.

Und der Zweck ist zuverlässig die Gedankenstille herzustellen. Genau auf dieses Ziel ist die Gedankenstopper-Meditation ausgerichtet.

Denn die eigentliche Meditation beginnt nach der Anwendung der Meditationstechnik.

Das ist der Zustand der völligen mentalen Stille.

Das nennt man den Zustand der Meditation

Da kann einen niemand hinführen, denn das wäre ja immer mit Gedanken-Bewegungen verbunden.

Den Zustand der Meditation muss man entdecken.

  1. Wir unterscheiden also zwischen Meditationstechnik, und dem Zustand der Meditation.
  2. Den Zustand der Meditation erreichen wir dann, wenn wir die zu uns passende Meditationstechnik in der richtigen Weise lange und intensiv genug angewendet haben.
  3. Den Zustand der Meditation versuchen wir so lange zu halten wie es irgendwie geht. Darin besteht die Kunst.

Im Zustand der Meditation …

  • sind wir völlig frei von jeglichen emotionalen oder gedanklichen Regungen.
  • Wir sind klar, hellwach, und ruhen in uns selbst.
  • In diesem besonderen Zustand sind wir innerlich völlig frei.
  • Wir erleben vollständige innere Zufriedenheit.

Es gibt keinerlei Einflüsse oder Ereignisse, die uns berühren können. Wir erleben den völligen inneren Frieden, und satte innere Zufriedenheit. In diesem Zustand sind wir in der Lage in unsere volle Kraft zu kommen.

Es gibt keinen anderen Zustand, in dem wir uns so gut von Erschöpfung und Überarbeitung erholen können, wie im Zustand der Meditation.

Auch Schlafen gelingt danach wesentlich besser, weil der Geist friedlich ist. Zumindest gilt das dann, wenn man ausreichend müde ist. Wer nicht wirklich müde ist, wird nach der Meditation sehr viel Energie haben, und sehr wach sein.

Die Gedanken-Stopper-MeditationGedanken stoppen?

Deinen inneren Frieden stärken?

Dann passt die Audio-Meditations-Anleitung von Mahashakti. Klicke hier:

Gedankenstopper

Nach der Meditation wird das Leben interessant

Nach der Meditation, wenn das Denken langsam wieder einsetzt, fühlt man sich oft als wär man im falschen Aquarium. Und das ist gut so.

Denn diese Perspektive, die wir dann für eine relativ kurze Zeit inne haben, diese befähigt uns zu großen Erkenntnissen. Weil wir den erforderlichen inneren Abstand dazu hafen.

Weil wir in dem Moment nach der Meditation völlig frei sind von den geistigen Filtern, welche unsere persönliche Realität formen, fühlen wir uns so wunderbar.

In diesem ganz besonders wundervollen Zustand erleben wir den vollkommenen inneren Frieden, und deshalb auch die totale innere Zufriedenheit. Wir vermissen nichts. Alles ist da.

Und dann setzt das Denken wieder ein, und die Unruhe beginnt wieder ihre Kreise zu ziehen.

Das klingt zwar jetzt erst einmal frustrierend, hat aber auch seine guten Seiten, denn wir wollen ja in dieser Welt handeln. Und das klappt nach der Meditation ganz besonders gut.

Besonders betonen möchte ich den großen Vorteil den meditationsgeübte Menschen in ihrem Alltag erleben:

Menschen die regelmäßig meditieren sind in der Lage sich jederzeit aus der inneren Unruhe zu verabschieden. Sie können willentlich inneren Frieden und Zufriedenheit herstellen .

Weil sie sich ihrer geistigen oder mentalen Filtersysteme bewusst sind. Sie sind geübt darin ihre Gedanken abzustellen, und damit die mentalen Filtersysteme von Alltags-Staub zu befreien. Weil sie darin trainiert sind, deshalb können sie  mit ihrem eigenen Geist bewusst umgehen.

Zufriedenheit ist eine Folge willentlich herbei geführter Gedanken-Stille bei vollkommener, wacher Achtsamkeit.

Leider hält das Leben immer wieder neue Herausforderungen bereit

Wie man die erreichte Zufriedenheit – trotzdem, oder gerade deshalb – immer wieder neu herstellt, gehts im nächsten Beitrag.

Zufriedenheit #2: Herausforderungen meistern stärkt den Lebensmut