Du suchst Wege Angst und Verzweiflung zu bändigen?

Du willst stärker werden und an Herausforderungen wachsen?

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Angst bändigen!

Das Hauptproblem der heutigen Zeit: unruhige Gedanken, innere Unruhe und permanente Anspannung

Erschreckend viele Menschen leben in permanenter Anspannung, haben unruhige Gedanken, leiden unter innerer Unruhe, und merken es nicht mal. Sie haben längst vergessen wie es ist, in einem entspannten Geisteszustand zu verweilen, und das Leben zu genießen. Viele glauben, das ginge gar nicht anders.

Dabei übersehen sie etwas wichtiges:

Anspannung entsteht zu 80% durch innere Einstellung. Nur 20% entstehen durch externe Anforderungen

Jetzt hör ich den Aufschrei: …. NEIN!!!

Du willst die Kraft der Stille erleben?

… und deine innere Ruhe stärken?

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Kraft der Stille!

Warum tut diese Erkenntnis so weh?

Wenn ich mich an meine Zeit im Anspannungs-Lebensstil zurück erinnere, dann weiß ich, dass ich damals ganz genau so reagiert habe. Es war exakt dasselbe. Ich habe meine Daueranspannung verteidigt, und fand das richtig so.

Und es hat mich krank gemacht. Es war gar nicht gut. Nein.

Dieselbe Situation sehe ich heute bei anderen.

Anspannung macht krank!

Warum wird die Qual der Anspannung so vehement verteidigt?

Was ist los mit uns, dass wir einen krank machenden Lebensstil als richtig und wichtig empfinden?

Warum wir in Anspannung leben und diesen krank machenden Lebensstil verteidigen:

  1. Wir wurden von klein auf darauf “dressiert”, und kennen es nicht anders
  2. Unser gesamtes Umfeld ist so, und färbt auf uns ab
  3. Das Streben nach Erfolg scheint unlösbar mit Daueranspannung verbunden zu sein
  4. Vermeiden von Einsamkeit und Verlassen sein
  5. Angst davor zu sich selbst zu stehen
  6. Gewohnheiten und unbewusste Verhaltensmechanismen
  7. Mangel an Kenntnis der eigenen Lebensaufgabe

Sicher gibt es weitere Gründe, und nicht jeder dieser Gründe trifft auf jeden zu. Es sind Denkanstösse.

Das Problem daran ist:

Du kannst über die Ursachen deiner Anspannung grübeln so viel du willst.
LOS wirst du sie dadurch nicht!

Das geht anders. Um die Anspannung loswerden zu können, musst du dich aktiv um deine innere Ruhe kümmern. Die kommt nicht von selbst, die musst du dir holen.

Dabei spielt die Stille in dir selbst die zentrale Rolle.

Unruhige Gedanken loslassen: In der Stille entspannt die Seele

Um Anspannung und unruhige Gedanken endlich loswerden zu können, gehe diesen Weg:

#1 – Triff die klare Entscheidung deine Anspannung loslassen zu wollen.

Das ist wie bei der Hundeerziehung: Konsequenz ist wichtig. Beginne daher deine Veränderung mit einem klaren Entschluss.

Setze dich dazu irgendwo hin, wo du dich wohl fühlst. Das kann in deiner Wohnung sein, in der Natur, oder an einem anderen vertrauten Platz. Es muss nur so sein, dass du deine Ruhe hast.

Atme ruhig ein und aus, und beobachte deinen Atem. Sitze da und tue … nichts! Warte ab, was geschieht. 5 Minuten, … 10 Minuten … so lange wie es dir möglich ist.

Kraft der Stille!

 

#2 – Wenn unruhige Gedanken kommen

Wenn du in der Stille sitzt, dann wird es nicht lange dauern, und es kommen alle möglichen Gedanken zu dir. Erinnerungen an das, was du erledigt hast. Und an das, was noch ansteht.

Lass dich davon nicht aus der Ruhe bringen. Gedanken kommen und gehen. Das ist so. Deswegen sollen sie dich aber nicht in Unruhe versetzen.

Sobald du einen Gedanken in deinem Geist wahr nimmst, lass ihn wieder gehen. Halte ihn auf keinen Fall fest, diskutiere NICHT mit ihm. Lass ihn laufen wie einen jungen Hund, der mit dir spielen will, aber du willst das nicht.

Konzentriere dich auf deinen Atem, lass alle störenden Gedanken los, und kümmere dich nicht darum.

Ihnen wird irgendwann langweilig werden, und dann gehen sie wieder. Wie der junge Hund das auch tun würde.

So stoppst du das Gedanken-Karussell.

#3 – Wenn negative Gefühle wie Angst und Nervosität kommen

Im Prinzip gilt hier dasselbe wie bei den Gedanken: Lass sie kommen, und wieder gehen.

Nur ist das bei negativen Gefühlen viel schwieriger. Deshalb hier ein machtvoller Tipp:

Erlaube deinen negativen Gefühlen zu kommen, und da zu sein. Gehe nicht auf sie ein. Im Gegenteil. Entspanne ganz bewusst in diese Gefühle und Emotionen hinein. Lass sie los, indem du sie akzeptierst und dich entspannst.

In den allermeisten Fällen werden sie nach wenigen Minuten verschwinden.

Dann macht sich Erleichterung breit.

Geniesse das.

#4 – Wenn deine innere Unruhe nachzulassen beginnt

Konzentriere dich auf das neu aufkommende Gefühl von innerer Ruhe, Stille, Loslassen, Fliessen. Wie auch immer du es empfindest, es ist ein wunderschönes, positives Gefühl. Dieses verstärke, indem du dich darauf konzentrierst.

Lass dich voll darauf ein.

Verstärke es mit deinem Atem

Sinke mit jedem Atemzug immer weiter in diese innere Ruhe hinein.

Sie wird immer stärker werden.

Kraft der Stille!

 

#5 – wenn du in der inneren Ruhe angekommen bist

Das ist ein Gefühl, als wenn die Welt mit ihrer Unruhe überhaupt keine Rolle mehr spielt.

Du ruhst in dir selbst, bist im Frieden mit dir, hast deinem inneren Frieden gefunden.

Du bist eins mit allem, und völlig aufgelöst.

Ich finde immer, das fühlst sich so an, als wenn mein Körper eine warme, sichere Tonskulptur ist, in der ich mich frei bewegen kann. Der Geist ist frei, und kommt zur Ruhe. Er dehnt sich aus. Wird immer stiller.

Das ist die innere Stille.

Die innere Stille ist der Zustand, in dem wir unsere Seele heilen, indem wir völlig in uns selbst zur Ruhe kommen.

Geniesse es so lange es geht.