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Im letzten Beitrag ging es um die innere Weite und den Lebens-Fluss.

In diesem Beitrag geht es darum, wie du mit auftretenden Störungen deiner Zufriedenheit umgehen kannst. Also darum, wie du diese “Stromschnellen” so in deinen Lebensfluss integrierst, dass dir deine Lebens-Zufriedenheit erhalten bleibt. Oder zumindest beschleunigt wiederaufersteht.

Erst mal Herzlichen Glückwunsch!

Du hast deinen Weg durch diese Beitrags-Serie bis hierhin geschafft. Ich gratuliere dir sehr dafür. Denn es ist ein gutes Stück Weg bis hier.

Du hast gelernt die Kontrolle über deine Gedanken zu übernehmen, dich selbst und dein soziales Umfeld wertzuschätzen, und dein gesamtes Leben als Lebensfluss zu sehen. Das war nicht einfach. Deshalb nochmal: ich gratuliere dir. Das ist eine echte Leistung!

Jetzt kommen wir zu den allgegenwärtigen Herausforderungen.

Der nächste Frust-Stress kommt bestimmt

Wenn du am Lebensfluss angelangt bist, wird es vermutlich nicht allzu lange dauern, und es tritt irgendeine Störung auf. Irgend etwas in deinem Umfeld, oder in deinem Leben geschieht, und es fällt dir schwer, in dieser Situation deinen Lebensfluss mit seiner idyllischen Stimmung weiterhin im Blick zu behalten.

 

Frust und Stress sind schon da …?! 

Die Kunst besteht nun darin, in der inneren Weite, in der Achtsamkeit auf deinen Lebensfluss zu bleiben. Trotzdem.

Wie schaffst du es trotz Krankheit, Stress und Frust (Stromschnelle) in der Weitstellung deines Geistes zu verweilen? So, dass du deine Zufriedenheit, und den mühsam erworbenen inneren Frieden trotz aller Unruhen und Störfaktoren beibehalten kannst?

Zu diesem Stromschnellen, bzw Störfaktoren die Frust und Stress auslösen, gehören neben Krankheiten und schwierigen Lebensereignissen auch so Dinge wie Ärger, mangelnder Antrieb für überhaupt irgend etwas, oder auch fehlende Konsequenz. Es geht um die gesamte Vielfalt der Unruhe erzeugenden Ereignisse, die das Leben für dich bereit hält.

Gib Stress und Frust entspannte Achtsamkeit

In solchen Situationen geht es darum den Störeinfluss in den Lebensfluss zu integrieren, und angemessen zu würdigen. Ignorieren oder schön reden bringt dich beides nicht weiter. Das macht es nicht besser. Unterdrücken auch nicht.

Stress und Frust durch Aktionismus los werden zu wollen, das macht es nur noch schlimmer. Bleib entspannt!

Anstatt den Störeinfluss mit Aufbietung all deine Energie negieren oder bekämpfen zu wollen, ist es wesentlich sinnvoller, du entspannst. Mache es so, wie wir es an in vorherigen Kapiteln bereits in aller Ausführlichkeit besprochen haben:

  • Akzeptiere die Sache so wie sie ist. Jetzt im Moment musst du mit dieser Störung leben. Also höre auf dagegen zu kämpfen, und respektiere, dass es nun so ist.
  • Mache dir bewusst was du bereits gelernt hast, nämlich dass jede Störung eine Herausforderung ist, die es ins Leben zu integrieren gilt. Es ist eine Wachstums-Aufgabe. Etwas, dass dich trainiert und stärker macht.
  • Schärfe dein Bewusstsein für die Trainingseffekte deiner Herausforderungen, und entspanne dabei.

Wenn du dir angewöhnt hast jeden Stress und Frust, und sei er noch so unerwünscht, als sportliche Herausforderung zu nehmen, dann machst du es dir sehr viel einfacher.

Jede Störung meines ruhigen Lebensflusses macht mich lebendiger und stärker

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Erweitere mit jeder Stromschnelle dein Lebensfluss-Bild

Finde Wege, wie du deinen weit gestellten Blick auf den Lebensfluss beibehalten kannst. Und integriere diese Herausforderung in deinen Lebensfluss. Finde ein Bild das für dich passt.

  • Ist es ein Wirbel, ein Wasserfall, eine Staumauer, oder etwas anderes?
  • Gibt er Sache ein passendes Bild, und finde es schön.
  • Integriere dieses Bild in dein inneres Bild deines Lebens-Flusses.
  • Finde auch diese Ergänzung schön. Dein inneres Bild hat an Lebendigkeit gewonnen.
  • Dann finde heraus, welche neuen Stärken du jetzt damit trainieren willst.

Nachfolgend einige bewährte Beispiele.

Beispiel 1: Krankheit oder Unfall

Was kannst du in dieser Lektion lernen? Hasst du es, wenn du nicht so kannst, wie du willst? Dann kannst du jetzt lernen, dich zurück zu nehmen, und weniger ehrgeizig zu sein. Dann heilt das besser.

  1. Das ist immer bei Krankheiten so. Da müssen wir lernen uns zurück zu halten, und mit der Situation angemessen umzugehen. Wenn das bei dir so ist, dann akzeptiere, dass du dich jetzt zurück nimmst.
  2. Tue alles, um deinen Körper optimal zu unterstützen, um wieder gesund zu werden. Also sorge für guten Schlaf, gesunde Ernährung, die erforderlichen Therapien, und alles, was eben dran ist.
  3. Wichtiger Tipp: Nimm die Fürsorge deiner Lieblingmenschen an, und geniesse sie. Das tut allen gut, dir auch.

Bei alle dem,… tue das ohne deinen Blick vom Lebensfluss abzuwenden!

  • Integriere die Stromschnelle in dein Bild.
  • Betrachte diese Situation als Lernaufgabe.
  • Gerade durch deine innere Weitstellung, und die Integration weiterer Elemente in deinen Lebensfluß, wirst du schnell heraus finden, wozu diese Erfahrung gut ist. Welche Lerdnaufgabe damit verbunden ist.

Jede Krankheit und jeder Unfall transportieren eine Lernaufgabe .

Beispiel 2: Antriebslosigkeit, Mutlosigkeit, Mangel an Kraft und Ausdauer

Für diese Art von Herausforderungen gibt es eine gemeinsame Ursache:  Vermutlich hast du deiner inneren Energiequelle zuwenig Achtsamkeit geschenkt. Du hast zu wenig für dich und deine Lebensfreude getan. Deine innere Quelle speist sich aus den Dingen, die einfach nur Freude machen. Das schafft keine Droge und kein Koffein.

Alles was du einfach richtig gerne tust, das dir Spass macht, und an das du lange zurück denkst gehört dazu. Das sind so Sachen wie Singen, Tanzen, Yoga, Malen, Wandern, Fotografieren, Billiard oder Volleyball,… oder was für dich eben toll ist.

Wenn du in einen Energiemangel geraten bist, dann kümmere dich als allererstes um diese Dinge. Füge deinem Lebensflussbild sportliche, musische und gemeinschaftliche Elemente hinzu.

Bei Antriebsschwäche und Mutlosigkeit mache mehr von den sinnlosen und schönen Dingen. Das hilft sofort.

Du wirst sehen, dass das richtig viel aus macht.

Beispiel 3: Pech, Irrtum, Misserfolg

Du bist mit einem Projekt gegen die Wand gerannt? Mach dir nichts draus, das gehört auch zu einem erfüllten Leben dazu. Ich hab auch schon gewaltig was in den Sand gesetzt. Und weist du was? Nachdem ich es überwunden hatte, rückblickend, war es eine meiner wichtigsten Lektionen. Ohne sie wäre ich heute nicht da wo ich bin.

Jeder von den grossen, starken und wirklich erfolgreichen Persönlichkeiten hat seinen Weg mit Misserfolgen gepflastert.

Erlaube dir also ein Innehalten und Luftholen.

Pflege dich und gewinne Abstand.

Komm erst mal zur Ruhe.

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Und dann, lerne deine Lektion.

  1. Zuerst pflege deine Energien wie oben beschrieben
  2. Und dann mach was draus.

Es ist eine Investition in dein Können und deine Fähigkeiten. Ein Reifungs-Beschleuniger. Das Leben hat noch Grosses mit dir vor, sonst wäre das nicht passiert.

Jeder Misserfolg, jedes Pech, und jeder folgenschwere Irrtum, sind Stufen auf deiner Treppe ins Licht.

Also halte Augen und Ohren offen, und sei bereit. Manchmal kommt das entscheidende Element ganz plötzlich.

Beispiel 4: depressive Verstimmung und Erschöpfung

Hier gilt eigentlich dasselbe wie bei Kraftmangel, nur dass es dringlicher ist. Du hast dich und deine Lebenskraft schon viel zu lange vernachlässigt. Deine innere Quelle braucht ganz besonders dringend Energie-Nachschub.

Lerne deine Lektion:

  1. Sorge ab sofort für gute Entspannung, tägliche Bewegung, gesunde Ernährung und freudevolle Kontakte zu lieben Menschen
  2. Integriere musische, künstlerische, sportliche und soziale Aktivitäten in dein Leben. Egal, ob du begabt bist oder nicht. Lebensfreude geht vor.
  3. Löse dich aus deinem Stress-Fokus, stell dein Objektiv auf “weit” und verbinde dich mit deinem Lebensfluss. Lies dazu nochmal den vorherigen Beitrag, und setze ihn Schritt für Schritt um.

Wenn du ganz unten bist, dann sorge erst mal gut für dich. Lass die Welt solange warten.

Und falls es akute Probleme zu bewältigen gibt,…

Entspanne in den Konflikt hinein!

Wenn du nicht kannst, weil du so fertig bist, dann lass es. Das Leben wird deshalb nicht mit Fliessen aufhören. Vertraue dich diesem Fliessen an. Es wird eine neue Perspektive entstehen, sobald die Zeit dazu reif ist.

Wenn es dich überfordert, dann entspanne und beobachte. Was kommt jetzt?

Diese Vorgehensweise bringt dich schneller aus dem Sumpf, als irgendwelche “Tricks“. Glaubs mir, ich bin da auch durch. Details erfährst du im meinem Über-Mich-Beitrag.

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Tipp: Das gilt für alle Frust- und Stress-Erlebnisse

In ähnlicher Weise gehe mit allen Störungen um, die dich von deinem Lebensfluss trennen wollen. Integriere sie in deinen Lebensfluss, und bleib gelassen.

  • Lass durch jede Stromschnelle dein inneres Lebensfluss-Bild noch etwas schöner, romantischer, malerischer und lebendiger werden.
  • Dann trainiere die neue Fähigkeit, du die jetzt üben kannst. Die gerade dran ist.
  • Beobachte, wie du dabei stärker wirst.

Was sonst noch hilft

Wenn du Halt suchst, eine Orientierung oder einen Konzentrationspunkt, der dir hilft immer den richtigen nächsten Schritt zu tun, dann konzentriere Dich auf diese 3 Dinge:

  • Empathie
  • Mitgefühl, und
  • eine humorvolle Lebenseinstellung

Empathie und Mitgefühl für andere aufzubringen, hilft dir deine eigenen Herausforderungen nicht über zu bewerten. Und Humor hilft bei allem was einfach ertragen werden muss.

Humor stärkt deine Durchhaltekraft.

Tatsache ist, es gibt fast nichts im Leben, dass man nicht auch von seiner humorvollen Seite nehmen könnte. Und das macht es einfacher.

Wenn du Fragen hast, oder dir meine Unterstützung wünschst, dann maile mich an. Ich antworte, auch wenn es manchmal bisschen dauert.

Im nächsten Beitrag geht es um bestimmte Konzentrations-Formen und Meditationen, die dir über solche schwierigen Zeiten besonders gut hinweg helfen.

Zufriedenheit #7: Meditationen für die Lösung von Problemen