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Alles ist mit allem verbunden!

Sowohl die geistigen Elemente, als auch die physischen Elemente, stehen alle miteinander in Wechselwirkung. Und zwar wechselwirken nicht nur die geistigen Elemente untereinander, und die physische Elemente miteinander, sondern auch die geistigen mit den physischen und umgedreht. Alles steht mit allem in inniger Wechselwirkung.

Und wir bemerken es oft nicht mal.

Alles im Universum interagiert miteinander. Davon gibt es keine Ausnahmen.

Es besteht nicht die Möglichkeit ein Element des Universums zu verändern, ohne dabei alles andere mit zu beeinflussen.

Dies ist eine ganz normale Erkenntnis aus der Systemtheorie. Daran ist weder etwas Magisches noch mystisches noch sonstwie Seltsames. Wann immer man ein Element eines Systems verändert, verändert man das System.

Wann immer man etwas positives im Kleinen macht, ist das eine positive Veränderung des Grossen.

Wir werden das Universum verändern …

Loslassen lernen, positiv denken

Angenommen du kommst jetzt auf den Gedanken, dass du das Universum verändern möchtest, indem du einen Kuchen backen willst.

Es gibt deinen kraftvollen Impuls, getragen von positivem Denken …

  • deine Überlegungen
  • dein Wissen
  • deine Erfahrungen
  • dein Tun

Außerdem gibt es die Qualität der Materialien die du verwendest.

  • den Backofen
  • das Mehl
  • die Form
  • … und alles andere.

Alles ist für sich

Der Kuchen existiert zunächst in allen seinen einzelnen Komponenten, die jeweils für sich sind. Er existiert in deinem positiven Denken. In deiner geistigen Welt, deiner natürlichen Schöpfungskraft.

Erst dann, wenn du aufgrund deines geistigen Impulses zur Tat schreitest, wenn du deine positives Denken in die Tat umsetzt, … erst dann wird der Kuchen einen Prozess durchlaufen. Am Ende dieses Prozesses wird ein wunderbarer, leckerer, duftender und verführerischer Kuchen aus dem Backofen kommen.

Oder auch nicht, je nachdem.  😉

Das Kuchen-System

Der Kuchen ist – wie alles andere auch – ein System für sich.

  • Es gibt die physischen Kompontenten, die Menge und Qualität der verwendeten Materialien, die Zutaten. Sie müssen korrekt aufeinander abgestimmt sein. Veränderst du nur eines davon, wird der Kuchen anders ausfallen.
  • Dasselbe gilt für seine geistigen Komponenten. Sie drücken sich in Form deines Wissens, deiner Erfahrungen und des verwendeten Rezeptes aus. Auch hier kann die Veränderung einer dieser Komponenten dazu führen, dass der Kuchen völlig anders wird. Und ganz sicher wird es auch so sein.

Dieselben Zutaten, in demselben Backofen, mit denselben Geräten, und demselben Rezept, … aber in der Hand einer anderen Person, werden einen anderen Kuchen hervorbringen.

Daran kannst du erkennen, dass alles aufeinander einwirkt. Und dass zusätzlich alles gemeinsam in einem Einzigen zusammenwirkt. Dem Einen – in unserem Fall dem Kuchen.

Dem einen Kuchen!

Der Sinn des Lebens ist ein Kuchen

Loslassen lernen, denke Positiv

Wenn der Sinn des Lebens, der Sinn deines Lebens, dieser Kuchen ist, dann wirst du mit höchster Aufmerksamkeit an allen Komponenten arbeiten, die zu seiner Entstehung beitragen. Um sicherzustellen, dass auch wirklich alles gelingt, wirst du deinen Horizont ausweiten, und alles weitere berücksichtigen, das irgendwie eine Rolle spielen könnte.

Dazu gehören vielleicht auch …

  • die Lichtverhältnisse in der Küche
  • die Temperatur
  • die Luftbewegung
  • die Qualität des Tisches auf dem der Teig zusammengerührt wird
  • … und so weiter.

Also Dinge, von denen man glauben könnte, dass sie gar nicht so direkt mit den Kuchen in Verbindung stehen. Da sie völlig egal wären. Sind sie das? Ist das so? Echt?

Sind diese Elemente wirklich alle wirklich egal?

Wenn alles Physische perfekt ist, und der Kuchen trotzdem nicht so gelingt, dann liegt das an der geistigen Ebene. Das positive Denken muss noch mehr positiviert werden. Deshalb wirst du auf der geistigen Ebene nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen.

Du wirst versuchen heraus zu finden, was du im Erstellungsprozess des Kuchens anders gestalten kannst. Um zu einem besseren Ergebnis zu kommen. Um ein Ergebnis zu formen, das besser deinen Erwartungen und geistigen Vorstellungen entspricht. Das ist angewendetes positives Denken in Reinkultur. Du lässt dich nicht von deinem Ziel abbringen.

Statt dessen wirst du deine Methodik variieren, durch …

  • schneller oder langsamer rühren
  • weniger oder mehr umrühren
  • … oder vielleicht gar nicht rühren.
  • Statt dessen wirst du vielleicht lieber kneten.

Es gibt viele Möglichkeiten alles zu verändern.

Auch viele Möglichkeiten, die nichts mit den verwendeten Substanzen zu tun haben. Aber mit der Kraft des positiven Denkens.

Mit der Zeit wirst du völlig neue Dimensionen entdecken, was du noch alles verändern kannst .

  • Vielleicht lernst du am Verlauf deines Such-Prozesses, dass es hilfreich ist, dir den fertigen Kuchen in seiner perfekten Form zu visualisieren, bevor du auch nur damit anfängst. Auf diese Weise wirst du deine gesamte Schöpfungsenergie auf dieses eine Ziel ausrichten.
  • Vielleicht machst du dir eine Affirmation für den perfekten Kuchen. Also einen Merksatz, der z.b. lauten könnte: “Hier entsteht ein wunderbar leichter, fluffiger Kuchen, mit Zuckerkruste und feinem Vanille-Aroma”.
  • … oder ähnlich.

Jedenfalls … Du siehst alle Details und Aspekte dieses Kuchens, während deiner Kuchen Meditation. Und du lässt dich von diesem Impulsen durch den Prozess der Kuchenherstellung tragen.

Im Verlauf dieser meditativen Art des Kuchen-Herstellens wird aus deiner Küche eine Kathedrale mit meditativer Stimmung.

  • Vielleicht benötigst du eine ganz besondere Musik, damit dein Kuchen gelingt.
  • Vielleicht sprichst du Gebete, oder
  • rufst die für dich zuständige Gottheit an, damit der Kuchen gelingt.
  • Damit erhält der Kuchen seine spirituelle Dimension.

Bevor du anfängst deine Kuchen auch nur zu planen, dass heißt das Rezept hervor zu kramen, lässt du ihn dank deiner Geisteskraft als perfektes Bild, als Vorgabe für die zu realisierende Wirklichkeit, in deinem Geist entstehen.

Dabei entsteht eine magische Atmosphäre, die dein Tun begleiten wird.

Sie ist aus deinem positiven Denken entstanden, weil du nicht aufgibst. Und das beste: mit ein bisschen mehr an Konzentration, kommst in Flow, verbindest dich mit der Unendlichkeit, an deren Ende der perfekte Kuchen steht.

Zu diesem Zeitpunkt der Manifestation eines Kuchens, besteht er aus reinem Potential. Aus Gedankenkraft. Aus Quanten.

  • Auf der physischen Ebene ist noch nichts geschehen.
  • Das volle Potenzial deines Kuchens steht in deinem Geist.
  • Der Geist ist der Beginn aller Schöpfung.

Je intensiver du dich zu Beginn deines Schöpfungsprozess in die Meditation begibst, umso wahrscheinlicher wird es, dass am Ende tatsächlich dieser Kuchen entsteht.

Dein Bewusstsein entwickelt einen Keim, den Kuchenkeim, von dem ausgehend alle weitere Schritte als logischer Fluss erfolgen.

An diesem allerersten Beginn eines Kuchens gibt es eine reglose Stille, einen leeren Raum, reines Potential.

Das ist der Ort wo die Kreativität herrscht.

Und dann …

Sobald die geistige Manifestation des Kuchens alle zur Verfügung stehenden und sinnvollen Varianten durchgespielt hat, angetrieben von der immensen Kraft deines positiven Denkens, bist du bereit in den physischen Schöpfungsakt einzutreten.

Die Erschaffung des Quanten-Kuchen

Du springst in einem riesengrossen Quantensprung in die Küche, und beginnst.

Vielleicht bist du ein sehr kreativer Mensch, und lässt dich während der Kuchen-Erschaffung von weiteren Impulsen leiten. Möglicherweise gestaltet sich der Kuchen-Schöpfungsprozess in einer Weise, die zu Beginn noch gar nicht vorhersehbar war.

Es kann durchaus sein, dass du beim Blick in den Schrank, auf der Suche nach Mehl, feststellst das Nüsse auch schön wären. Also wird sich der Schöpfungsprozess wandeln, und den Aspekt von Nüssen einbauen. Genauso geht es mit allen weiteren Zutaten.

Du hast vielleicht zu Beginn eine Marzipantorte geplant und am Ende kommt ein Nusskuchen mit Sesamkruste raus. Oder stattdessen Mürbekekse.  Es gibt so viele Möglichkeiten die eintreten können, während du im Schöpfungsplan der Küche schaltest und waltest. Wenn man solche und ähnliche Aspekte berücksichtigt, dann kann sich der Kuchen, trotz sorgfältigster Initial-Meditation, beliebig entfalten.

Dein Kuchen beinhaltet eigentlich eine beliebig große Zahl von Schöpfungs-Aspekten, und daraus resultierenden Manifestations-Möglichkeiten.

Wir haben also zwei unterschiedliche, gegenläufige Prozesse

  • Der eine, beginnend mit der meditativen Manifestation des Kuchens, um dann zu einem perfekten Kuchen zu gelangen.
  • Der andere Prozess beginnt einfach, und fließt durch den Küchenschrank, um am Ende auch zu einem Ergebnis zu kommen, und zwar zu einem das möglicherweise völlig anders ist als es zu Beginn auszusehen schienen.

Und dann ist es auch eigentlich egal. Hauptsache, das Ergebnis schmeckt.

In beiden Fällen hat ein völlig unterschiedliches Verständnis einer wirksamen Vorgehensweise zum Ergebnis geführt.

So sehr sich die Ergebnisse auch voneinander unterscheiden können, es sind Ergebnisse. Möglicherweise ist das intuitiv entstandene Rezept sogar das bessere,  wer weiß das schon?

Allen Fällen von Kuchen-Manifestation ist auf jeden Fall eines gemeinsam:

Loslassen lernen durch positives DenkenSie gelingen ausschließlich und nur dann, wenn der Kuchen-Schöpfer, also du, von Anfang an mit der festen Absicht in die Situation gegangen ist, dass ein Kuchen erschaffen wird. Wenn du nichts anderes in deinem Geist akzeptierst, als die Chancen erschaffende Kraft des positiven Denkens.

Egal, welche Hürden unterwegs auftauchen mögen. Nichts kann dich aufhalten.

Was auch immer unterwegs geschehen könnte, wird überwunden, mit dem einen Ziel im Blick, dem Kuchen.

Positives Denken ist, wenn jedes Element, das sich in den Weg zu stellen scheint, weitere weitere Kristallisationspunkte für neue und vielversprechende Lösungsansätze liefert.

Wenn du zu den Menschen gehören solltest, die noch nie in ihrem Leben einen Kuchen gebacken haben, dann wirst du nicht so richtig nachvollziehen können, wie der intuitive Kuchen-Backprozess-entstehen mag.

Stufe 1: Als Anfänger

Wenn du als Kuchenschöpfungs-Anfänger dein Glück versuchst, dann wirst du dir ein Rezept suchen und dich sklavisch daran halten. Jede Panne, die unterwegs auftaucht, egal ob sie dir bewusst ist oder nicht, hat unkontrollierbaren Einfluss auf das Ergebnis.

Ob das nur die Raumtemperatur ist, die Backofentemperatur, die Geschwindigkeit des Rührgeräts, oder was auch immer. Du weißt selbst wie leicht man in dieser Verfassung von seinem ursprünglichen Ziel abgebracht werden kann.

Stufe 2: Als Fortgeschrittener

Bist du schon etwas fortgeschrittener im Kuchen-Schöpfungsprozess, dann wirst du mit der größten Zahl an ungebetenen Einflüssen zurecht kommen können. Sie werden dich nicht aus der Bahn werfen. Du wirst trotzdem ein leidliches Ergebnis hinbekommen.

Mag sein dass der erschaffene Kuchen dann etws weniger perfekt ist, aber wird trotzdem von deinem Umfeld respektiert werden, als ein angenehmes Ergebnis deiner Arbeit.

Und du selbst stellst vielleicht fest, dass er nicht in allem perfekt ist, aber dass we insgesamt doch ok ist.

Stufe 3: Als Meister deines Faches

Bist du dagegen ein absoluter Meister in der Schöpfung von herausragenden Kuchen, dann wird jedes Ereignis, welches unterwegs Auftritt, lediglich beflügeln ein noch großartiges Ergebnis zustande zu bringen.

In dem Moment gibt es keine Störeinflüsse oder Pannen mehr, sondern nur noch Entwicklungsförderung, formende Einflüsse. Einflüsse, die dazu führen, dass du auf unerwartete Weise etwas noch nie dagewesenes erschaffst.

Die dritte Variante kann nur entstehen, wenn du mit allen Fasern deines Seins in den Kuchen-Schöpfungsprozess eintrittst. Du bist bereit alle Aspekte einzubeziehen, egal ob du dir ihrer im Vorfeld bereits bewusst bist oder nicht.

Du wirst nichts zurückweisen, nichts vernachlässigen, du gehst vollständig in den Flow. Dir ist es nicht wichtig ob du dich blamieren könntest, ob irgendwas anders verläuft als geplant, dich stört es nicht wenn jemand zuschaut, es gibt kein Versagen.

Du wirst auch nicht am Ergebnis hängen falls es doch nichts wird.

Du wirst nicht darunter leiden, falls es nicht gelingt, sondern du wirst es einfach schaffen. Und was auch immer tatsächlich entsteht, du wirst es in einer Weise zu präsentieren wissen, dass allen klar ist, es ist eine großartige Schöpfung.

  • Möglicherweise entsteht aus dem, was ein Kuchen hätte werden sollen, ein köstlicher Obstauflauf mit gebackenen Anteilen.
  • Oder Buttercreme-Schnittchen.
  • Vielleicht auch eine große Zahl würfelförmiger schokoladen-überzogener Kuchen-Pralinés.

Auch hier kann sich großartige Schöpfungskraft jederzeit ungebremst entfalten.

Dass du anschließend möglicherweise deine Küche von einer großen Zahl Schokoladen-Spritzer befreien musst, vielleicht sogar renovieren musst, bringt dich nicht weiter aus der Fassung.

Die innere Schönheit deiner Schöpfung ist viel wichtiger!

Sie gibt dir ein Gefühl von Befriedigung.

Das wonnige Schnurren deiner Kuchenesser wird das bestätigen.

Es gibt kein Versagen. Es gibt nur unentdeckte Möglichkeiten, die sich im Moment entfalten.

Vielleicht hast du während der Lektüre gelacht. Sicher ist das ein oder andere zum Schmunzeln sehr gut geeignet.

Worum es wirklich geht

Mir geht es vor allem darum etwas deutlich zu machen, nämlich worum es wirklich geht.

  1. Es geht nicht darum verbiestert einen vorgegebenen Plan zu folgen.
  2. Es geht immer nur darum durch das Leben zu fließen, und …
  3. … aus dem sich ergebenden Möglichkeiten das Beste zu machen.

Wenn wir so an unerwartete Einflüsse herantreten, entfalten sich in uns eine Vielzahl grossartiger, neuer und hervorragender Möglichkeiten. Diese können uns wesentlich weiter bringen. Weiter, als das, was wir uns vorher gedacht haben.

Sie können zu völlig unerwarteten Ergebnissen führen, die wir vorher nie zu träumen gewagt hätten.

Wenn ich dagegen fest an eine vorgegebene Plan orientiert bin, wird mich jeder Abweichung aus der Bahn werfen. Dann gibt es keine kreativen und erfrischenden Kuchen-Pralinés. Dann landet der wertvolle Teig im Müll, weil irgendetwas schief gegangen ist.

Wer also bereit ist bekannte Strukturen und vorgefasste Ziele loszulassen, um in freien Schwung mit den Einflüssen des Lebens in einen Verwandlungs-Prozess einzutreten, der immer zu guten Ergebnissen kommen. Egal was passiert.

Die Kunst des Loslassens in Verbindung mit positivem Denken öffnet den Raum für neue Schöpfungen.

Ein wichtiges Element ist es dabei, …

  1. sich voller Leidenschaft in den Schöpfungsprozess hinein zu begeben.
  2. Offen zu sein für bislang unbekannte Impulse
  3. Immer das Beste aus allem zu machen

… und nicht dem nachzutrauern was nicht stattfinden wird.

Wer auf diese Weise lebt, wird das Beste nur denkbare Leben leben.

Unabhängig davon, was der Kontostand sagt. Egal, ob man in Ruhm und Ehren lebt, oder eher auf bescheidenem Fuße. Unabhängig davon, was sonst noch so alles gesellschaftlich diskutiert wird.

Der Sinn des Lebens ist der, welche du ihm gibst. Der darf sich auch immer wieder wandeln.

Kein Mensch weiß zum Zeitpunkt seiner Geburt, ob er mal irgendwann Professor oder was anderes werden wird. Wichtig ist nur, dass wir auf allen Entwicklungsstufen lernen, und das wir daran wachsen.

Auch dann, wenn die ursprünglich geplante dreistöckige Sahnetorte zu guter Letzt als Kuchen-Praliné daherkommt.

 

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Im nächsten Beitrag dieser Serie geht es
um die Essenz des Lebens.

Im vorherigen Beitrag ging es darum,
wie man die falsche Wirklichkeit loslässt.

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