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Warum die Schöpfung Bewusstsein ist – Was die Essenz ist – Welche Voraussetzungen der Schöpfungsakt hat – welche Rolle die Zufriedenheit dabei spielt – wie du mit innerer Stärke dein Selbst verwirklichst, und dabei mit der Erkenntniss deines Erwachens am besten um gehst.

Als Mensch bestehe ich aus dem Bewusstseinsfunken, welcher sich seines Handelns mehr oder weniger bewusst ist. Durch dieses Handeln, das Bewusstsein seines Handelns, erschafft sich jeder seine eigene Wirklichkeit. Wie das geht, damit beschäftigen wir uns in diesem Beitrag.

Klar ist auf jeden Fall:

#1 – Die Schöpfung ist Bewusstsein

Loslassen lernen - bewusst handelnDas Bewusstsein formt die Welt. Das Leben, welches um mich herum stattfindet, und an welchem ich so selbstverständlich teilnehme, ist nichts anderes als eine Schöpfung meines Bewusstseins.

  • Die Art wie ich mir meines Selbst bewusst bin, wie ich mich selbst sehe und erkenne, sie bestimmt wie ich in dieser Welt handle.
  • Und diese Handlungen formen mein Leben.

Es ist eine Kunst für sich, sich dieser Wirkungen des eigenen Bewusstseins bewusst zu sein. Gerade an diesem Punkt straucheln viele Suchende.

Mein Bewusstsein bestimmt mein Handeln, und mein Handeln formt die Welt in der ich lebe.

Noch interessanter wird es, wenn ich mich frage:

  • Was steckt hinter diesem Bewusstsein?
  • Was ist die Quelle des Bewusstseins?
  • Welches “Sein” ist sich seiner selbst bewusst?

Mit diesen Fragen kommen wir zum Sein.

Was ist die Essenz hinter allem?

Die Essenz hinter unserem Handeln, und unserem Bewußtsein, ist das reine Sein.

  • Ich bin, und deshalb handle ich in dieser Welt.
  • Und weil ich handle, deswegen erlebe ich ein bestimmtes Umfeld.
  • An diesem nehme ich teil.
  • Ich nehme deshalb Teil, weil ich es durch mein Handeln selbst geschaffen habe.

Der Bereich in dem ich handle, das ist meine Wirklichkeit. Mein Handeln, das ist mein Wirken. Hier spinne ich die Fäden des Lebens, meines Lebens, zu einem Gewebe.

Dieses Gewebe ist meine Wirklichkeit. Ich habe es selbst geschaffen. Es ist der Bereich, indem ich wirke.

Das Sein ist die Essenz hinter dem Handeln.

Die “Wirk”-lichkeit

Will ich meine Wirklichkeit, also mein Erleben dieser Welt, verändern, muss ich mein Wirken und damit mein Handeln verändern.

Der Hintergrund meines Handelns und Wirkens ist mein Bewusstsein. Es ist die Art, wie ich mir meiner Selbst bewusst bin. Mein Bewusstsein ist das, worauf ich meine Achtsamkeit richte.

Bewusstsein bestimmt das, was in meinem Leben stärke, und was ich schwäche.

Wahrnehmung formt Wirklichkeit

Ich richte meinen Geist, meine Wahrnehmung auf die Dinge, von denen ich möchte, dass sie wahr werden. Ich nehme sie für wahr. Meine Wahrnehmung wird gesteuert durch die Art wie ich mein Bewusstsein ausrichte.

Wenn ich in demselben Wirklichkeits-Bereich meine Fokussierung ändere, verändere ich meine Wahrnehmung. Ich nehme andere Dinge wahr. Ich nehme andere Dinge in mein Bewusstsein. Mein Bewusstsein formt meine Wirklichkeit.

Will ich also meine Wirklichkeit verändern, z.b. weil sie mir nicht gefällt, ist es eine sehr gute Idee, wenn ich mein Bewusstsein ändere.

Die Veränderung des Bewusstseins führt zwangsläufig zu einer Veränderung der Wirklichkeit, und damit meiner Lebensrealität.

Die Frage ist jetzt:

Was ist dieses Bewusstsein?

Das Bewusstsein

Auch hier wollen wir wieder das Wort anschauen, denn das gibt hilfreiche Hinweise.

“Bewusst sein” ist das “Sein”, die Essenz, welche sich bewusst ist.

Und bewusst kommt von Wissen. Ohne Bewusstsein kein Wissen.

  • Bewussstsein ist der Bereich, in dem das Sein, sein Wissen entfaltet.
  • Es isst der Bereich in dem die Essenz wirksam ist.
  • In den das Sein sein eigenes Wissen entfaltet.
  • Es ist der Bereich, von den das Sein weiß, in welchem es sich manifestiert.

Das reine Sein ist die Quelle des Bewusstseins. Bewusstsein entsteht aus dem Sein. Ohne Sein, kein Bewusstsein.

Der Ursprung des Bewusstseins ist die Essenz

Der Mensch, als der ich mir bewusst bin, ergibt sich aus meinem Sein, meiner Essenz. Das Sein ist demnach der essentielle Ursprung des Bewußtseins. Das Sein ist die Quelle von dem, was ich als mein Leben und mein Umfeld betrachte.

  • Da das Sein der Ursprung des Bewußtseins ist, und …
  • das Bewusstsein der Ursprung meiner Lebenswirklichkeit, …
  • kann ich festhalten dass das Sein mein Leben gestaltet.

Mein Leben – egal wie es gerade aussieht – entsteht aus der Essenz, dem Sein.

Handelnd das Leben gestalten

Je mehr ich mir dieser bedeutsamen Rolle meines Seins bewusst bin, umso wirksamer kann ich mein Handeln nutzen, um mein Leben damit zu gestalten. Mein Sein gestaltet mein Leben indem das Ich handelt.

Um diesen Schritt des bewussten Sein als wirksamen Mechanismus des Lebens und der Schöpfung zu begreifen, um das überhaupt erkennen zu können, benötige ich einige Voraussetzungen.

#2 – Voraussetzungen des Schöpfungsaktes

Loslassen lernen, zufrieden lebenEs gibt eindeutige und sehr klare Erfordernisse, oder Voraussetzungen, damit die Schöpfung gelingen kann. Jede individuelle Mikro-Schöpfung benötigt diese Voraussetzungen. Ohne diese gelingt keine Schöpfung.

Diese Voraussetzungen sind:

1 – Zufriedenheit oder auch Gelassenheit

Zufriedenheit ist eine wichtige Eigenschaft, die die nachfolgenden Schritte überhaupt erst ermöglicht. Nur wer zufrieden ist, kann klar wahrnehmen. Und nur wer zufrieden ist hat die Kraft zur Schöpfung. Ansonsten ist die Wahrnehmung verzerrt, und dadurch jegliches Schöpfen er-schöpft..

Gelassen ist man dann, wenn man weder Zweifel noch Angst hat. Wer in sich Zweifel und Angst oder eines von beiden erlebt, sollte sich als erstes daran machen dies aufzulösen.

Zweifel bedeutet, dass man unsicher ist, ob etwas gelingen wird.

Angst bedeutet, dass man in letzter Instanz Angst davor hat seine Existenzgrundlage zu verlieren. Angst ist auch die Grundlage für Zweifel, denn wenn man zweifelt ob etwas gelingen wird, bedeutet es auch, dass man Angst davor hat dass es nicht gelingt.

2 – Achtsamkeit

Achsamkeit, die in der Lage ist, prüfend und mit innerer Distanz war zu nehmen. Ohne sich hinreissen oder davonschwemmen zu lassen. Klarheit durch innere, achtsame Wahrnehmung

3 – Selbsterkenntnis

Also die Erkenntnis des Selbst in der Form, dass ich mir der Rolle meines Selbst als Hintergrund meines Bewusstseins bewusst bin.

4 – Und Stärke, die Kraft der Realisierung

Alte Weisheit: Von Nix kommt Nix!

Wer nicht schafft, der nicht gewinnt.

#3 – Zufriedenheit erschaffen: Wie man zufrieden ist

Wenn ich zufrieden leben will, muss ich lernen mit dem sehr gut zurechtzukommen was ist. In Zufriedenheit steckt das Wort “Frieden” – zufrieden bin ich dann, wenn in mir Frieden herrscht.

Loslassen lernen, Zufriedenheit lebenDie Welt mit ihrem Unfrieden kann ich nicht verändern. Nicht als einzelne Person. Aber ich kann dafür sorgen, dass in mir Frieden herrscht. Und diesen Frieden kann ich ausstrahlen. Dann bin ich zufrieden.

Und mein Umfeld wird wahrscheinlich positiver auf Zufriedenheits-Impulse reagieren, als auf Unzufriedenheits-Impulse. Ich helfe auf diese Weise meinem Umfeld, also den Menschen und weiteren Lebewesen um mich herum, ebenfalls zufrieden zu sein. Damit habe ich ein wichtiges Stück Frieden in die Welt gebracht. Wenn das jeder so tun würde …. 🙂

Damit in mir Frieden herrschen kann, muss ich die Bedingungen des Lebens anerkennen. Ich muss mich mit der Welt wie sie ist arrangieren, um in mir ruhen zu können.

Das gelingt am besten, wenn ich mich von allen weiteren Wünschen frei mache. Sie führen lediglich zu Unzufriedenheit. Das ist alles.

Frieden und Wünsche sind Gegensätze.

Achtsamkeit hilft bei der Erkenntnis

  • Achtsamkeit bedeutet, dass ich das was um mich herum ist, prüfend betrachte.
  • Ohne dabei etwas Konkretes zu erwarten.
  • Ich versuche “wahr” zu nehmen. Das heißt die Wahrheit zu erkennen.

Dabei betrachte ich etwas, um herauszufinden, ob es vertrauenswürdig ist.

Denn nur wenn etwas vertrauenswürdig ist, kann ich es akzeptieren und in mein Leben hinein lassen.

Ist etwas nicht vertrauenswürdig, würde es Angst und Zweifel nähren.

Und das kann nicht das Ziel sein.

Wie Achtsamkeit zu Zufriedenheit führt

  1. Das heißt, was immer mir begegnet, ich betrachte sein Sein
  2. Um herauszufinden ob es vertrauenswürdig ist.
  3. Und ob es zuverlässig ist.
  4. Nur dann lasse ich es in meine Wirklichkeit hinein.

Auf diese Weise baue ich ein sicheres und stabiles Leben auf.

Bei all diesem Prüfen und Hinterfragen, beim Abklopfen darauf, ob etwas Vertrauenswürdig ist oder nicht, muss ich immer schauen, welche Rolle mein Selbst dabei spielt.

Was vertrauenswürdig ist, lasse ich in mein Leben. Alles andere wird voller Bewusst-Sein umgestaltet.

Wenn du auf diesem Weg immer wieder von unruhestiftenden Emotionen geplagt wirst, die aus deinem Inneren aufsteigen, dann schau dir “Loslassen lernen mit den 12 Schlüsselemotionen” genauer an. Dieser Weg hat sich bereits in sehr vielen Fällen bewährt, und oft zu erstaunlichen Ergebnissen geführt.

 

Wie entsteht Vertrauenswürdigkeit?

Welche Bewusstseins-Schritte sind erforderlich, um etwas vertrauenswürdig erscheinen zu lassen?

Handelt es sich dabei um innere, oder um äußere Schritte?

Alle äußeren Schritte sind immer von der mich umgebenden Wirklichkeit abhängig. Damit hängen sie ab von verschiedenen “Ein”-flüssen. Unter anderem auch von dem, was ich in meinem Inneren, als reines Sein und Bewusstsein, kreiere. Unter dem Einfluss meiner Achtsamkeit.

Der Schritt der Selbsterkenntnis besteht also darin, dass ich die Rolle meines Selbst in diesem Schritt erkenne.

  • Ich erkenne mein reines Sein als Urquell von allem, was ich erlebe
  • Mein Bewusstsein in seiner Funktion als gestaltendes Element meines Lebens.
  • Was auch immer in meinem Leben geschieht, es hat seinen Ursprung in meinem eigenen Sein in meinem Selbst.

Wenn ich dieses in all seinen Facetten und Auswirkungen erkenne, dann kann ich lernen mein Leben gelassen und entspannt anzunehmen. Denn ich weiß ja, dass ich der Ursprung von allem bin, und damit auch alles immer wieder ändern kann.

Voraussetzung ist, dass ich mich dabei nur auf mein Selbst verlasse. Ich darf mich niemals abhängig machen, von anscheinend Sicherheit gewährenden Elementen. Nichts, das von außen irgendetwas anbietet, kann oder darf für mich wichtig oder gar existenziell werden.

Alles was im Außen ist, kann und darf niemals selbstverständlich sein.

Auch in selbstverständlich steckt das Selbst.

#4 – Innere Stärke und die Verwirklichung des Selbst

Loslassen lernen, eigene Wege gehenUm den oben beschriebenen Prozess gehen zu können, ist Stärke eine wesentliche Voraussetzung. Dies vor allem deshalb, wenn wir auf diesem Weg letztendlich immer alleine unterwegs sind.

Das gilt auch dann, wenn man einen sehr guten Lehrer hat, der einem über viele Hürden hinweg helfen kann. Dieser Lehrer könnte diese Schritte nie an der eigenen Stelle gehen. Man muss sie selber gehen. Alle Lehrer dieser Welt können nur die Tür zeigen, durch die man hindurchgehen musst.

Gehen musst du selber!

Wenn du den Weg der Stärke gehst

Und es braucht Stärke, um sich bewusst zu machen, dass man sein eigenes Leben selbst erschafft.

  • Es ist wesentlich bequemer alles auf die Umstände abzuschieben, und sich als Opfer zu fühlen.
  • Es ist aber bei weitem nicht so kraftvoll und glücklich.

Jeder von uns hat es selbst in der Hand, ob er den kraftvollen Weg der Stärke und des Selbstbewusstseins gehen will, oder den Weg des Opfers.

Der Weg der Stärke führt dich durch die Niederungen der Einsamkeit. Denn du musst dich von vielen Menschen, die dich in deinem Leben begleiten, lösen. Das bedeutet nicht dass du den Kontakt verlierst. Sie werde dir nur einfach nicht folgen können.

Du brauchst innere Stärke, um auch dann deinem eigenen Weg weiterhin zu folgen. Die Kontakte der Menschen die dir wichtig sind pflegst du trotzdem weiter. Du akzeptierst, dass sie sich verändern, weil du dich veränderst. Das ist Teil deines Weges.

Eigenverantwortliche Lebensgestaltung

Ein sehr kleiner Prozentsatz der Menschen ist in der Lage in dieser Weise, in stark eigenverantwortlicher Weise, ihr Leben bewusst zu gestalten. Die meisten Menschen, insbesondere jene die sich am liebsten mit “Brot und Spielen” beschäftigen, können dir nicht folgen.

Aus diesem Grunde ist der Weg des Selbst ein einsamer Weg. Um ihn gehen zu können musst Du stark sein. Und eines kannst du ganz sicher glauben:

Die Stärke kommt mit jedem Schritt, den du auf deinem Weg gehst, immer mehr zu dir.

Der erste Schritt ist noch wackelig, und Schritt um Schritt schreitest du voran, und dann wirst du dich immer mehr in deiner eigenen vollen Kraft erleben. Du blühst auf wie sonst keiner.

Und die Menschen, die du auf deinem Weg zurückgelassen hast, werden staunen. Wenn sie anfangs noch den Kopf über dich geschüttet haben, so werden sie dich irgendwann anerkennen. Sobald sie erkannt haben, was du tust. Dann werden sie dich an-erkennen. Das ist sicher.

Wir haben weiter oben festgehalten, dass du nur die Dinge in dein Leben lässt, auf die du dich wirklich verlassen kannst. Alles was wirklich ist, ist das worauf du dich verlassen kannst.

Wirklich ist das, was wirksam ist – was aus deinem Wirken entsteht.

Denn die anderen Dinge unterstützen dich nicht in deinem Wirken. Sie stören deine Wirksamkeit. Diese musst du loswerden. Lasse sie los.

Loslassen des Un-Wirksamen ist essentiell.

Um als nächstes die Dinge, die dich auf deinem Weg bremsen, loszuwerden, musst du sie loslassen. Sie können nur so lange in deiner Wirklichkeit existieren, wie du ihnen Aufmerksamkeit gibst. So lange, wie du sie Teil deiner Wirklichkeit sein lässt.

Achte auf deine Aufmerksamkeit

Sobald du von etwas deine Achtsamkeit abziehst, um etwas anderes zu stärken, wird das an Kraft verlieren. Es wird  allmählich aus deinem Leben verschwinden.

Anders formuliert:

  • Die nicht vertrauenswürdigen Dinge verschwinden aus deinem Leben, indem Du aufhörst ihnen zu vertrauen.
  • Du trauerst ihnen nicht nach. Sondern du lässt sie los.
  • Du lässt sie los, indem du deine Verwirklichungs-Energie zu etwas anderen hin schickst.

Es kann durchaus sein, dass es dir auf diesem Weg vorkommt, es würden alle Menschen nur träumen und du allein bist klar und wach. Vielleicht ist es ja sogar so. Aber behalte es für dich.

#5 – Wie du mit dem Erkennen deines Erwachens umgehst.

Loslassen lernen mit AchtsamkeitIndem Du das Gefühl entwickelst, nur du wärst wach, entwickelst du auch ein Gefühl von Überheblichkeit. Überheblichkeit bedeutet: Du erhebst dich über die anderen.

Jede Form, in der man denkt, oder zum Ausdruck bringt, man wäre besser als andere, ist eine Form der Überheblichkeit. Und diese kommt kurz vor dem Fall. Also lass das. Lass diese Dinge nicht Teil deiner Wirklichkeit sein. Lass nicht Überheblichkeit deine Wirklichkeit sein.

Du weisst nie, ober eine Person, die gerade so “un-erwacht” erscheint, nicht gerade ein besondere Erkenntnis hat, die dir bisher verborgen geblieben ist.

Daher betrachte alles, was dir geschieht, immer als einen Aufruf …

  • um deine Achtsamkeit zu schärfen
  • und um deine Selbsterkenntnis weiter voranzutreiben
  • sowie deine innere Stärke kraftvoll wachsen zu lassen.

Achsamkeit, Selbsterkenntnis und innere Stärke sind der Hauptfokus deiner Wirklichkeit.

Alles andere sind lediglich Schritte auf dem Weg. Sei dir immer bewusst, dass deine Stärke das ist, was dich voranbringt. Deine Schritte bringen dich voran. Jeder einzelne. Keiner ist zuviel. Jede verwirrende Emotion die du loslassen kannst, ist ein wichtiger Schritt auf deinem Weg zu dir selbst. Zu deinem Selbst. Zur Verwirklichung deiner Essenz.

Um dich von unruhestifenden Emotionen zu befreien, empfehle ich dir meinen Video-Kurs: Loslassen mit den 12 Schlüsselemotionen

Auf dem Weg deiner inneren Stärke, auf dem Weg der weiteren Entwicklung deiner Stärke, wirst du Situationen erleben, die von Trauer begleitet sind. Und andere, die von Freude begleitet sind.

  • Trauer entsteht in Verbindung mit dem Loslassen von lieb gewonnenen.
  • Freude entsteht durch die achtsame Berührungen, durch Herzens-Qualitäten.

Die Frage ist jetzt, welchem dieser beiden Aspekte willst du mehr Raum in deinem Leben geben? Denn sie sind beide untrennbar miteinander verbunden. Es ist nicht möglich nur die eine Seite der Medaille zu erleben. Wer das glaubt, lebt in einer Illusion. Wir müssen die Welt so akzeptieren wie sie nun mal ist. Und es gehören immer beide Seiten dazu.

Wo Frieden ist, gibt es immer auch Schmerz. Und wo Trauer ist, gibt es immer auch Freude.

Wann immer Du, auf dem Weg zu deinem Sein, in eine Situation der Trauer kommst, hinterfrage diese Trauer.

Finde den freudigen Aspekt daran, und richte deine Achtsamkeit darauf, dass es allen gemeinsam gut gehen möge.

Denn in letzter Konsequenz sind wir alle eins.

Was auch immer du jemandem tust, du tust es dir selbst. Denn es gibt nur das eine Selbst im Hintergrund.

Um auf deinem Weg zu klarer Bewusstheit und der Erkenntnis des Selbst unliebsame Emotionen loszulassen, hilft dir mein Video-Kurs:  Loslassen mit den 12 Schlüsselemotionen

  • Er enthält die essentiellen Schritte zur Entwicklung deines Selbst auf allen 5 Ebenen als didaktische Meditationen. Im Rahmen dieser Meditationen führe ich dich Schritt für Schritt durch die 5 Ebenen deiner Existenz.
  • So lernst du unter sicherer Führung, wie du dich von unliebsamen äusseren Einflüssen lösen und deine innere Stärke aufbauen kannst.
  • Wenn du diesen Weg mental gehst, wird die Realisierung in deinem Alltag ganz von selbst erfolgen. Weil dein inneres Sein deine äussere Wirklichkeit formt.

 

Loslassen - Innere Ruhe, bewusst!Loslassen – Innere Ruhe, bewusst!

Der Text dieses Beitrags ist Teil des Ebooks.

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  2. Diese tragen enorm dazu bei, das Gelesene in dein Leben zu integrieren.

► Damit du im normalen Alltag Anspannung und Unruhe jederzeit ganz bewusst loslassen kannst.

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Loslassen – Innere Ruhe, bewusst! 

Im ersten Beitrag dieser Serie ging es darum,
wie man in 4 Schritten zur Befreiung kommt.

Im vorherigen Beitrag ging es darum,
wie man positiv denkend die Quanten bewegt.

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Alle obigen Zitatbilder … … kannst du hier als PDF downloaden.

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