Achtsamkeits-Übung 18: Intuition

Warum diese Achtsamkeits-Übung hilfreich ist

Konzentration auf Intuition

Intuition bedeutet “Eingebung“.  Es wird dir etwas eingegeben.

Jemand oder “etwas” wirft in deinen “mentalen Breifkasten” etwas ein. Das kann was ganz Banales sein, oder eine tiefgreifende Erkenntnis. Meistens fühlt es sich eher banal an. Wenn es tiefgreifende Inhalte sind, dann kommt diese tiefschürfende Erkenntnis oft erst später.

Typisch für echte Intuition ist die Einfachheit – zumindest ist das bei mir so.


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Wie du gelassener und entspannter in deinem Alltag lebst, dabei deine volle Verantwortung souverän trägst, und …

…. niemand merkt welche hochwirksamen Tricks du dafür nutzt.

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Was das Wort Intuition bedeutet …

Das ist jetzt eine freie Interpretation von mir, die aber genau zeigt um was es eigentlich geht.

► In – tu i(n) – tion

– In – Rein
– tu-i(n-t) – tun in
– ion – Ionen (elektrische Teilchen, bei geistiger Aktivität im Gehirn zu verzeichnen)

Du wirst innerlich still, und irgendwann wird dir etwas eingegeben

  • Du weist, das hat nichts mit angelerntem Wissen, intellektuellem Hinterfragen oder gar Grübeln zu tun.
  • Auch nicht mit irgendwelchen Gelüsten oder sonstigen auf die materielle Ebene bezogenen Dingen.
  • Du verwechselst das jetzt auch nicht mit der Körperweisheit, die wir in einer früheren Lektion besprochen haben.

Eingebung ist, wie wenn der Kosmos eine Botschaft in deinen (geistigen) Briefkasten einwirft. Eingibt. In – tu i(n-t) – ion

Der Köper befindet sich außerhalb jeder Wahrnehmung, die Gedanken im Geist schweigen. Du öffnest dich, absichtslos, unwissend und innerlich frei. Und dann kommt sie, die Gabe, die Ein-Gabe, Eingebung, …  In-tu-i-(t)-Ion.

Das ist Intuition.

Wenn du es schwierig findest …

… dich auf deine Intuition einzulassen, um dich klar auf deinem Weg auszurichten, dann empfehle ich dir Schütze deine innere Weisheit. Das hilft dir dich gegen unliebsame Einflüsse abzuschirmen, um deine Intuition zu finden.

Und nun die …

Übungsanleitung

Heute stimme dich auf Intuition ein.

  1. Wie ruhig ist dein Geist – bist du “auf Empfang“?
    • Kannst du eine Eingebung zulassen?
    • … und sie von Gelüsten unterscheiden?
  2. Kannst du deine empfangene Botschaft auch anerkennen?
    • Bist du bereit sie zu ernst zu nehmen?
    • … oder zweifelt etwas in dir?
  3. Wenn du sie anerkennen kannst, …
    • … bist du bereit ihr zu folgen und sie umzusetzen?
    • Wie sicher bist du in dieser Umsetzung?
    • Und wie fühlst du dich dabei?
  4. Erkennst du die Verbindung von Intuition zu …
    • Die Kunst sich selbst zu verstehen (vorletztes Thema)
    • Innerer Klarheit (letztes Thema)
    • Noch ein Tipp:
      Diesen Schritt kannst du am besten nachvollziehen, wenn du die vorherigen Übungen ernsthaft durchgeführt hast. Denn es geht hier nicht um Intellekt, sondern um dein inneres Gespür.
  5. Was macht das mit dir, wenn du dich auf “Intuition und Eingebung” konzentrierst?
    • Wie verändert sich die Wahrnehmung deines Alltags?
    • Was machst du danach anders?
    • Formuliere deine Erkenntnis in einem einfachen, klaren Satz.

Schreibe deinen Erkenntnis-Satz unten in den Kommentar

Schutz für deine innere Weisheit

Der mentale Schutzschirm: Abgrenzung und Selbstbewusstsein

• Schütze und stärke deine innere Weisheit für mehr Klarheit, Entspannung und Gelassenheit im Alltag.
• Lasse “Einflüsse” an dir abperlen, wie der Regen von der Ente rinnt, ohne sie nass zu machen
• Wenn du jede deiner 5 Ebenen mental schützt, dann bist du jederzeit und überall in dir selbst sicher

Der bewusste Umgang mit Emotionen gehört dazu, und ist wichtig für das Wohlbefinden aller. Den Auswirkungen “herausfordernder Mitmenschen” schaust du gelassen entgegen.

Mehr erfahren

So wird aus dieser Übung ein wirkungsvolles Achtsamkeits-Training

  • Nimm dir diese Übung ganz bewusst einen Tag lang vor.
  • Übe sie den ganzen Tag lang, indem du alle Ereignisse des Tages unter diesem Blickwinkel betrachtest
  • Gut ist, wenn du zusätzlich die Meditation auf dieses Thema in deinen Tagesablauf einbaust:
    • Als Morgenmeditation, um dich voll und ganz mit dem Thema zu verbinden. Dann fällt es dir leichter die Ereignisse des Tages unter diesem Blickwinkel zu sehen
    • Als Abendmeditation, um den Tag abzuschließen, und die eigene Erkenntnis zu stärken. Das mehrt die Weisheit.
    • Am allerbesten machst du beides: Morgen- und Abendmeditation. Wenn das geht.
    • Wähle Ort und Dauer deiner Meditation so, wie es für dich am besten passt. Alles ab 5 Minuten ist ok.
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Originally posted 2019-12-18 04:42:26.

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